Was gefiel euch nicht in Australien? Und wieso?

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melody
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Beitragvon melody » 09.03.2007 - 23:45

im grossen und ganzen hats mir ganz gut gefallen

+: Allgmeine Frundlichkeit und Offenheit der meisten Leute
+: keine Ressentiments gegen touristen im grossen und ganzen
+: Sydney, da kann man sich auch als Europaer wohlfuehlen
+: Fraser, Whitsundays


-: viele kleinere Plaetze (Rednecks) und Einwohner, deren Wissen die Australischen Grenzen auch sicher nicht ueberschreitet.
-: Extremismus, meist siehgt man entweder total "fette" Leute, oder Leute, die die ganze Zeit rumjoggen (setz dich mal in irgendnen park oder na lagune oder nen kleinen see in ner groesseren stadt - das ist wie im falschen film)... Fitness- oder Burgerwahn .. so als weder-noch hab ich mich da fast schon komisch gefuehlt
-:Extrem amerikanisiert - bei Ankunft in Cairns fuehlte ich mich wie zurueck in Texas (wo ich mal zeitweise gelebt habe) ... fuer den Europaer nicht wirklich kulturell von Amerika unterschiedlich
-:das Quasi-Ausmerzen der Ureinwohner-Kultur (Aborigines) in der Vergangenheit


nur so n paar punkte

melody
diva987
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Beitragvon diva987 » 11.07.2008 - 11:50

melody hat geschrieben:+: keine Ressentiments gegen touristen im grossen und ganzen


also ich war nur an der ostküste (cairns - sydney) und ich hatte den eindruck die besteht nur aus tourismus. würden sich die australier unfreundlich gegenüber touristen verhalten, würden sie sich selbst den geldhahn zudrehen. in den innenstädten war jeder 3. laden ein souvenirgeschäft oder tourenanbieter. ich konnte mir schwer vorstellen, dass es hier ein alltag ohne touristen gibt.

ich fand auch die hostels nicht schön, kochen war mir da meist zu wider. ich war da vielleicht von neuseeland ein bisschen verwöhnt, wo es viele kleine gibt (<30 betten) mit gut ausgestatteten küchen. in australien hab ich zB in keiner hostelküche einen backofen gesehen. außerdem gabs in den hostels in oz oft nur so dünne laken, schlafsack verboten und für ne zusätzliche decke konnte man dann extra draufzahlen (ok, es war nur einmal, aber da hab ich mich so verarscht gefühlt) und nochmal abgezockt gefühlt hab ich mich beim segeltrip zu den whitsundays bezüglich stingersuit: die guides haben gesagt, ohne ist es (auch außerhalb der saison) nicht sicher und sie würden selbst auf keine fall ohne ..blabla.. dann war beii einem schnorchelpunkt so ein riesiger, recht zahmer fisch (papageifisch?) und prompt springt der ohne suit rein und sagt plötzlich so gefährlich ist es gar nicht.. :evil:
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Beitragvon sade » 11.07.2008 - 22:30

diva987 hat geschrieben:ich fand auch die hostels nicht schön, kochen war mir da meist zu wider. ich war da vielleicht von neuseeland ein bisschen verwöhnt, wo es viele kleine gibt (<30 betten) mit gut ausgestatteten küchen.


Da stimm ich dir voll und ganz zu! Die könnten wirklich noch was von den Neuseeländern lernen. Ich denke sehr gerne an die z. T. sehr originell eingerichteten Hostels in NZ zurück. Zum Teil hatten wir ein ganzes (Hippie-)Haus für uns alleine. Beim Ankommen findet man dann einen Zettel an der Tür wo drauf steht: check schon mal selber ein und mach's dir gemütlich, ich bin im Moment gerade dort und dort, bin aber um x Uhr zurück.
Manche Hostels sind eigentlich private Häuser, wo die Besitzer auch drin wohnen und die Bettenzahl für Gäste sehr gering ist. Der Besitzer teilt dann auch seine private Küche und Wohnzimmer mit den Gästen, wodurch natürlich eine recht familiäre Atmosphäre aufkommt. Natürlich sind solche Hostels (wenn man so was überhaupt noch als "Hostel" bezeichnen kann) viel sauberer und gemütlicher. Ein Whirlpool im Garten gehört in NZ schon fast zum Standard.:wink:
Da mag ich gar nicht an das Horror-Hostel in Melbourne zurückdenken, wo ich mir wie in einem riesigen Gefängnis vorkam. Unpersönlich, schmutzig und total ungemütlich.

In NZ wird man wirklich verwöhnt punto Unterkunft. Leide war auch ich vor AUS erst in NZ...
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Beitragvon diva987 » 11.07.2008 - 23:54

@ sade: genau. homestays nennt man diese hostels glaub ich
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Beitragvon duenner » 12.07.2008 - 18:13

was mir nciht gefallen hat:
die kulturlosigkeit... wobei ich eine gewisse naivität vor meiner reise nciht läugnen kann... wobei das wort kulturlosigkeit etwas unpassend ist... eigentlich eine kultur wie amerika, ncihts altes traditionelles, eigenes... die städte zu angelegt und modern, wenig geschichte, alles zu jung irgendwie. keine eigene wirkliche cuisine... mal von barbie abgesehn.

und es war mir an gewissen orten einfach zu viel los, touristisch gesehen. vor allem an der ostküste besteht irgendwie alles nur aus dem tourismus hatte ich den eindruck, wenn man mal nach cairns oder airlie beach geht... von surfers paradise mal abgesehen... auch wenn ich mich was das angeht nciht beschweren kann, schliesslich war ich ja auch ein tourist. :)
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Beitragvon ilmarinen » 13.07.2008 - 00:34

Hm, ich wünsche mir manchmal ich könnte ein halbes Jahr Australische Natur leben und dann wieder für ein halbes Jahr in Europäische Kultur eintauchen :cool:

Was ich aber absolut nicht verstehe (vllt. liegt es auch daran, dass die natürliche Leere Australiens die Perspektive verändert): Wie könnt ihr sagen, dass es euch an der Ostküste zu touristisch oder voll war?
Ihr wart nicht zufällig mal in Spanien oder Italien in den letzten Jahren? Dagegen ist die Ostküste echt harmlos (meiner Meinung nach) und die Menschen verlaufen sich in der Regel auch ganz gut. Auch finde ich Australien an der Küste meist nicht so wahnsinnig häßlich verbaut wie große Teile Südeuropas oder Asiens.
Natürlich wirkt auf einen Europäer Australische Kultur häufig künstlich, aber das ist eben der Unterschied: 10000 Jahre Kultur kann man sich zwar kaufen (wie Briten und Amis), aber das heißt noch lange nicht, dass man ihr damit auch Leben einhauchen kann. :wink:
Aber vielleicht liegt es auch ein bißchen an unserer Einstellung, wie wir Kultur definieren?
Essenskultur, klar haben die Aussies keine eigene, (außer man steht auf Würmer und Insekten wie die Aborigines oder Krokodil und Känguru) liegt meiner Meinung nach daran, dass die Australier eine Einwanderernation sind. Da werden eigene Rezepte mitgebracht und von Engländern und Iren sollte man Essensmäßig halt einfach nicht zuviel erwarten.
Aber du vergisst die Food Courts - Was da teilweise geboten wird ist spitzenmäßig - auch qualitätsmäßig. Schlechten Kaffee habe ich in Australien auch nie vorgesetzt bekommen, da kann man in Deutschland häufig nur von träumen.
Angelegt würde ich die Städte jetzt außerhalb des inneren Kerns auch nicht gerade bezeichnen. Eher ein sprawlendes Suburbia, das fast unkontrolliert zu wuchern scheint. Das ist teilweise in der Tat recht übel. Aber: Gerade in solchen Gegenden findet man manchmal Orte, die wir vllt. gar nicht als Kultur wahr nehmen. Alte Kraftwerke, Häuser im Viktorianischen Stil, spezielle Gotteshäuser (nicht nur christlich) etc. Coober Pedy ist ein Platz, der es im Prinzip in 10 oder 15 Jahren mal auf die Unesco Weltkulturerbeliste schaffen könnte. Das ist ein weltweit ziemlich einmaliger Ort. Melbourne hat sehr viele schöne alte (hundert Jahre...) Häuser, Adelaide wohl auch und auch die Weinbaugebiete wie Barrossa oder Yarra Valley sollten in architektonischer Hinsicht etwas bieten. Auch einige der Universitäten haben ziemlich coole moderne Architektur zu bieten.
Musik und Film (nicht zu verwechseln mit Schauspieler) ist zugegebenermassen in Australien sehr mager. Ich denke das liegt an fehlenden sozialen Spannungen und damit einer nicht vorhandenen Wut (In der Regel die Triebfeder, die es benötigt um wirklich etwas kulturell außergewöhnliches zu erschaffen - Die Ausnahme der Regel ist Midnight Oil - Musikalisch mit das Beste, was Australien jemals hervorgebracht hat - pure Wut auf Ungerechtigkeit)

Ich finde einfach man sollte Australien nicht mit rein Europäischen Augen sehen, sonst ist man ziemlich sicher frustriert und zwar mit Ausnahme von Asien und leichten Abstrichen in Südamerika fast überall auf der Welt
Max
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Beitragvon Max » 01.08.2008 - 23:49

Hi Aussie Fans,

ist alles ein bissel schmuddelig,ne!?
Ob bei IGA und Konsorten in den Kuehlregalen (schuettel), ob in Restaurants oder Hotels (auch die teureren), ob die Shops "auf`m Lande",.....etc :roll:
Und manchmal draengt sich mir der Gedanke auf, die kaufen sich nur ihr Haeuschen um weiter messy sein zu koennen. Was bei `nem Mietobjekt nicht geht, denn da kommt ja einmal im Quartal die Hausinspection.
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Beitragvon Chacco » 02.08.2008 - 06:34

Max hat geschrieben:Hi Aussie Fans,

ist alles ein bissel schmuddelig,ne!?

Ich würde eher sagen: nicht so steril, wie in Deutschland, schmuddelig waren vor allem die Vans der Engländer, da hab ich mich geschüttelt.
Ich denke, die Deutschen neigen im Allgemeinen zu übertriebener Reinlichkeit und sind deshalb auch bei jeder Kleinigkeit krank.
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Beitragvon Rando » 22.10.2009 - 13:14

was mir in Australien nicht gefaellt ist der ganze COMERZ, keine Kultuer, teilweise ubertriebener Patriutismus, teilweise unfreundliche aussies es gibt einige sachen die mir hier nicht gefallen die ich mir voeher anders vorgestellt habe doch davon habe ich viel gelernt fuer die Zukunft
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Beitragvon Maraa » 22.10.2009 - 16:20

Najaa "comerz" ist n weiter Begriff. Und "teilweise unfreundliche aussies" sag mir n land wo es AUSSCHLIESSLICH nette Menschen gibt?
Und das mit der Kultur.. die grossen Städte gibts nunmal noch nicht sehr lange und Kultur kannst du wohl eher bei den Aboriginal People finden und zwar unmengen davon.. aber gut jedem seine Meinung, wollte ich nur mal los werden ;)
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Beitragvon Sakrileg » 22.10.2009 - 18:17

Das mit dem "Kommerz" stimmt schon so ein bisschen...mich hat da manchmal genervt, dass jede kleine mini-Sehenswürdigkeit, jeder winzige Wasserfall und jedes Gebäude das älter ist als 50 Jahre sehr übertrieben als non-plus-ultra-must-do-Sehenswürdigkeit beworben wird :lol:
Da ist es manchmal schwer, die wirklich tollen Sachen herauszufiltern.
www.zwei-weit-weg.de - unser Japan-Australien-Blog ab Oktober '08
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Beitragvon turin » 23.10.2009 - 14:39

Da ist es manchmal schwer, die wirklich tollen Sachen herauszufiltern.



Also damit hatte ich in Australien keine Schwierigkeiten, da man m.E mit wirklich tollen Sachen geradezu erschlagen wird. Der Standard-Filter ist ja schon mal jedes Reisebuero oder jeder gute Reisefuehrer - die werben sicher nicht mit so wichtigen Sachen wie "Darrens Aussi-Brewery, est. 1983". ;-)

Wenn es eins gibt, was mir definitiv nicht gefaellt in Oz, dann, dass hier, aehnlich wie in den USA ein wahnsinniger Materialismus herrscht, der sich in vielen Haesslichkeiten ausdrueckt: kaufen kaufen kaufen, wegwerfen, neu kaufen...schreiende, pentrante (!) Verkaufswerbung im TV, Menschen verbringen ihre Freizeit in der Mall etc.

Die Ignoranz ist gelegentlich ebenso frustrierend, bietet aber auch Anlass zur Belustigung (meine Favoriten: "Oh, Germany really has beaches? But isnt it landlocked?" oder "Oh, you drive on the right side of the road too?...I thought, thats just the Americans.")
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Beitragvon cornel » 23.10.2009 - 16:09

turin hat geschrieben:Die Ignoranz ist gelegentlich ebenso frustrierend, bietet aber auch Anlass zur Belustigung (meine Favoriten: "Oh, Germany really has beaches? But isnt it landlocked?" oder "Oh, you drive on the right side of the road too?...I thought, thats just the Americans.")


Ganz gefaehrliches Gebiet. Studiere gerade in den USA und wenn man sich mit dem ein oder anderen hier unterhaelt, dann ist man auch leicht geneigt ihn ignorant zu nennen.

Diese Ueberheblichkeit verschwindet recht schnell, wenn man sich das erste mal mit einem der vielen indischen Studenten unterhaelt und man so wenig Ahnung von dessen Heimatland hat, dass man weder weiss wo die 2,5 Staedte denn liegen die man noch zusammenkriegt noch wer da gerade Regierungschef ist oder wie sein Amt heisst.

Indien kann man in diesem Fall gegen gefuehlte 150 andere Laender austauschen und eigentlich wuerde ich mich nicht besonders ignorant nennen.

Wenn Australier also nicht so die Ahnung von Deutschland haben, koennte das daran liegen, das Deutschland auf der anderen Seite des Planeten liegt.
turin
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Beitragvon turin » 24.10.2009 - 11:13

Wenn Australier also nicht so die Ahnung von Deutschland haben, koennte das daran liegen, das Deutschland auf der anderen Seite des Planeten liegt.


Nichts fuer ungut, aber das hat damit m.E nicht viel zu tun. Ich spreche hier nicht von Fachwissen ueber die Lokalgesetzgebung in Ober-Elsbach. Wenn jemand davon ausgeht, dass die USA das einzige Land in der Welt mit Rechtsverkehr sind oder dass Deutschland keine Kuesten besitzt (komisch, wie wir es zu zwei Seekriegen geschafft und in einem davon die in Australien vielbesungene "Sydney" versenkt haben)...das ist Ignoranz, weil logisches Denken da komplett abwesend ist. Und wenn du mal in Erfahrung bringst, wieviele Australier bereits in Europa waren, dann relativiert sich dieses maechtig klingende "auf der anderen Seite des Planeten" ganz schnell. Europa, Deutschland eingeschlossen, ist in der Hinsicht nun mal was anderes als Groenland.

Das hat auch nichts mit mangelhaftem Wissen der Deutschen ueber andere Laender zu tun. Klar kann ich in Deutschland auf die Strasse gehen und bekomme auch ein paar verquere Antworten. Aber im Vergleich ist es nach meiner Erfahrung in Australien eben wechselseitig krasser, das ist der Punkt, weswegen ich das beschrieben habe.

Und wenn du nicht weisst, wo welche Staedte in Indien liegen...okay, einerseits muss das nicht fuer jeden gelten - mein Geografie-Wissen ist in der Hinsicht noch recht firm - zum zweiten ist es eine Sache, praesentes Wissen mit weniger praesentem Wissen zu vergleichen. Ich wuerde sicher auch niemanden der Ignoranz verdaechtigen, wenn er mir nicht die offiziellen Amtssprachen von Vanuatu oder das deutsche Bundeskabinett benennen kann. Singh oder Vajpayee traten auch eher selten im australischen Fernsehen oder im allgemeinen Kulturwissen in Erscheinung. Europa spielt in der australischen Wahrnehmung (gemeint sind weisse Australier, keine frischgebackenen Staatsbuerger koreanischer Herkunft) zweifellos eine groessere Rolle als Indien oder Myanmar.

Sorry, aber m.E. sind das Aepfel und Birnen.
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Beitragvon carinainaustralien » 08.10.2016 - 07:36

Sir Lancelot hat geschrieben:Hy all, ich war diesen Sommer für 6 Wochen in Australien. Mir hat eigentlich fast alles gefallen, außer Canberra. Die Stadt fand ich einfach schrecklich. So wie nichts los wäre und so künstlich.
Was hat euch den gar nicht gefallen in Down Under?


PS: Liebe Mods, ich hoffe das es dieses Thema noch nicht gab habe beim suchen nichts gefunden. Und ich hoffe das es das richtige Unterforum.

MfG
Lance


Canberra ist m.A.n. allein wegen der Tent Embassy und den dort wartenden Informationen sehenswert. Der Rest ist wie so oft in Australien white Trash.
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Beitragvon Tofi » 13.06.2017 - 23:15

turin hat geschrieben:Das hat auch nichts mit mangelhaftem Wissen der Deutschen ueber andere Laender zu tun. Klar kann ich in Deutschland auf die Strasse gehen und bekomme auch ein paar verquere Antworten. Aber im Vergleich ist es nach meiner Erfahrung in Australien eben wechselseitig krasser, das ist der Punkt, weswegen ich das beschrieben habe.


Sie sind schon recht blöde (sofenr sie denn überhaupt mal nüchtern und nicht bekifft sind).

Mein liebste Situation: Checkin mit meinem Reisepass in der Hand. Australier hinter mir liest laut "Buuundesreepublic Deuuuutsland" und fragt dann "is it near Germany". Meine Antwort "It is Germany" beantwortet er mit der gegenfrage "why don't you call in Germany?". Herrlich.

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