Auf andere Menschen zugehen - schüchtern oder introvertiert

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Jackiedoesdownunder
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Beitragvon Jackiedoesdownunder » 21.07.2008 - 21:09

Noch mal eine kurze Definition (nach MBTI) dazu:
Extroversion: Schoepft energie aus moeglichst abwechslungsreichen Kommunikationsabschnitten, eher "breite" anstatt "tiefe". Geneigt zu vielen "flacheren" Freundschaften.
Introversion: Schoepft Kraft aus dem alleinsein, eher "tiefe" anstatt "breite". Geneigt zu wenigen aber dafuer "tieferen" Freundschaften.

lg aus wellington,
till


hmmm... also ich könnte mich dann als beides bezeichnen, glaub ich... als kind war ich sehr introvertiert, was sich mit den jahren aber geändert hat. ich hab keine probleme, kontakt mit neuen leuten zu knüpfen... sofern ich von denen denn irgendwie merke, dass sie mir freundlich gesinnt sind! habe ich irgendwie das gefühl, mein gegenüber mag meine nase nicht :wink:, ziehe ich mich wieder zurück. dieses gefühl hab ich in australien irgendwie verfeinern können, und kommt hier in deutschland natürlich auch zur anwendung! ich bin aber immer noch ein mensch, der auch mal die einsamkeit schätzt! vielleicht bevorzuge ich diese ja auch sogar, wenn ich ehrlich zu mir bin... :???: ich habe die meiste zeit in australien auf stations irgendwo in der nullarbour plain verbracht und habe die einsamkeit dort sehr genossen!!! für mich selbst weiß ich nun auch, dass ich wieder dorthin zurückkehren werde, um dort zu leben! und doch gehe ich dann auch hin und wieder gerne mal in die city, um bummeln zu gehen, den trubel dort zu genießen und neue bekanntschaften zu schliessen. wie gesagt, ich bin wohl beides... :roll:

greetz
jackie[/quote]
Wer Träume hat, der hat auch Ziele
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Sean
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Beitragvon Sean » 01.06.2012 - 14:31

Mir hilft es immer zu realisieren, was fuer aehnliche Gedanken und Gefuehle andere Menschen haben.

Auf den ersten Blick sehen alle total cool und gelassen aus. Man denkt sich manchmal, da kann ich gar nicht mithalten. Aber entweder nachdem man denjenigen ein bisschen besser kennengelernt hat oder auch nach einiger Zeit reflektiert man, hey der hat ja die selben Probleme wie ich. Der ist ja genauso schuechtern und unsicher.

Es hocken fuenf Leute in nem Raum, warten auf etwas, jeder guckt gelangweilt und cool. Man denkt sich, oh da will keiner mit mir reden oder keiner mag mich.
Aber in Wirklichkeit is jeder selber zu schuechtern die Stille zu brechen und auf andere zuzugehen.

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