Working Holidays schlecht für spätere Karriere?

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kaeferblattler

Beitragvon kaeferblattler » 06.06.2010 - 22:34

Warum fragst du nicht einfach bei deiner Firma nach?
Sven1984
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Beitragvon Sven1984 » 07.06.2010 - 00:02

Du arbeitest seit 1,5 jahren über eine Zeitarbeitsfirma bei einer Firma? Von den ganzen Zeitarbeitsfirmen wirst doch voll abgezockt :???:

Eine Zeitarbeitsfirma findest du immer wieder, weil die ja an dir ne Menge Geld verdienen. Ich persönlich würde nie für solche Abzocker arbeiten, du bekommst doch viel weniger als "normale" Angestellte, oder?
Leg dich nie mit einem Idioten an, er zieht dich runter auf sein Niveau und besiegt dich aufgrund seiner Erfahrung
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Beitragvon Chacco » 07.06.2010 - 00:06

Das deutsche Konzeot der Zeitarbeit ist totale Sklaverei, da würde ich nicht eine Sekunde drüber nachdenken, sondern sofort weg von dort und ab nach Australien.

Es sollte eigentlich so sein, dass die Firmen, welche Zeitarbeiter in Anspruch nehmen, um flexibel zu sein, soviel extra zahlen müssten, dass die Zeitarbeitsfirma davon gut leben kann UND dem Zeitarbeiter einen Lohn zahlen kann, wovon man angemessen leben kann.
Leider sieht die Realität anders aus...
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Beitragvon Tofi » 08.06.2010 - 19:53

Chacco hat geschrieben:Das deutsche Konzeot der Zeitarbeit ist totale Sklaverei, da würde ich nicht eine Sekunde drüber nachdenken, sondern sofort weg von dort und ab nach Australien.

Es sollte eigentlich so sein, dass die Firmen, welche Zeitarbeiter in Anspruch nehmen, um flexibel zu sein, soviel extra zahlen müssten, dass die Zeitarbeitsfirma davon gut leben kann UND dem Zeitarbeiter einen Lohn zahlen kann, wovon man angemessen leben kann.
Leider sieht die Realität anders aus...


Man verdient in manchen Zeitsarbeitsfirmen recht gut. Die ganzen Ingenieursdienstleister wie Ferchau z.B. zahlen nicht wirklich weniger als ein Tarifmitarbeiter in der gleichen Firma verdienen würde.

Bei dem deutschen Konzept der (niedrigen)Zeitarbeit handelt es sich um Selbstverteidigung der Betriebe gegen die höchsten Lohnkosten weltweit.

Da wohne ich lieber in Süddeutschland und kassiere mit verantwortungslosen Jobs richtig gut ab. 35-38 Stunden pro Woche, 30 Tage Urlaub, jede Minute über der Zeit wird mit Freizeit ausgeglichen, der verblödete Betriebsrat verhindert Kündigungen quasi gänzlich und wenn man doch mal gehen muss gibt es gleich mal ne satte Abfindung die an die 100.000€ rangeht.

Kein Wunder dass da alle nach Zeitarbeitern lächzen.

Würdest du wirklich in Australien leben wollen? Also ich nicht wirklich......
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Beitragvon Chacco » 08.06.2010 - 22:34

Tofi hat geschrieben:Bei dem deutschen Konzept der (niedrigen)Zeitarbeit handelt es sich um Selbstverteidigung der Betriebe gegen die höchsten Lohnkosten weltweit.

Deutschland hat nicht die höchsten Lohnkosten weltweit, nichtmal ansatzweise. Eine gern genommene Lüge der Konzernbosse, um die Leute weiter auszunehmen, mehr ist es nicht.


Tofi hat geschrieben:Würdest du wirklich in Australien leben wollen? Also ich nicht wirklich......

Durchaus denkbar, nur Deutschland kommt für mich nicht in Frage. Habe gerade erst ein Top Angebot abgelehnt.
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Beitragvon Jojo29 » 09.06.2010 - 01:55

Chacco hat geschrieben:
Tofi hat geschrieben:Bei dem deutschen Konzept der (niedrigen)Zeitarbeit handelt es sich um Selbstverteidigung der Betriebe gegen die höchsten Lohnkosten weltweit.

Deutschland hat nicht die höchsten Lohnkosten weltweit, nichtmal ansatzweise. Eine gern genommene Lüge der Konzernbosse, um die Leute weiter auszunehmen, mehr ist es nicht.
.


Das ist leider kompletter Unsinn Chacco. Sorry, dass ich das so deutlich sagen muss. Wir haben nicht die höchsten, aber wir sind ganz weit vorne dabei. Selbst wenn Du dich nur in der westlichen Industriewelt umschaust. Üœber Entwicklungsländer oder Osteuropa muss man in dem Zusammenhang gar nicht erst sprechen.

Wenn Du magst, kannst du den Artikel ja mal lesen:

http://www.iwkoeln.de/tabID/122/Article ... fault.aspx
Life is a journey!
Next stop: Philippines
Last stop: India & Bhutan

Once upon a time in OZ:
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Beitragvon Tofi » 09.06.2010 - 18:42



Das sind die Lohnstückkosten. Da ist die sehr hohe deutsche Produktivität schon mit drin.

In den reinen Lohnkosten seiht es für Westdeutschland noch wesentlich verherender aus. Die dritthöchsten Weltweit (Eigentlich die 2höchsten da Norwegen als Ölstaat nicht wirklich miteingerechnet werden kann).

http://www.iwkoeln.de/Portals/0/pdf/trends03_09_3.pdf

Kein Wunder dass man da als Arbeitnehmer mit geringer Produktivität auf der Strecke bleibt.
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Beitragvon Chacco » 09.06.2010 - 20:10

Jojo29 hat geschrieben:Das ist leider kompletter Unsinn Chacco.

Nein, ist es nicht:

(Stand: 4.Quartal 2009)

Demnach habe eine Arbeitsstunde 2009 im Durchschnitt 30,90 Euro gekostet. Damit liegt Deutschland im Vergleich der 27 EU-Mitgliedstaaten auf Platz acht.
...
Laut Statistischem Bundesamt zahlten Arbeitgeber in Deutschland 2009 auf 100 Euro Bruttolohn 32 Euro Lohnnebenkosten (siehe Tabelle unten). Damit liegt Deutschland unter dem europäischen Durchschnitt von 36 Euro - und weit hinter Frankreich, das auf 50 Euro Abgaben bei 100 Euro Bruttolohn kommt.


Dafür, dass Deutschland extrem produktiv ist, kann man nun wirklich nicht behaupten, dass meine Aussage kompletter Unsinn ist, gerade auf die Lohnnebenkosten bezogen.
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Beitragvon Tofi » 12.06.2010 - 09:29

Chacco hat geschrieben:Nein, ist es nicht


Doch ist es. In den von dir dargestellten Löhnen ist der in Deutschland sehr schlecht bezahlte Dienstleistungssektor mit dabei, was die Kosten senkt. Dieser steht aber nicht im Internationalen Wettbewerb.

Zitat aus dem von dir geposteten Link:

Im verarbeitenden Gewerbe kostete die Arbeitsstunde in Deutschland 2009 im Schnitt 35,60 Euro. Damit lag Deutschland hinter Belgien und Dänemark auf Platz drei - in einer Branche, die besonders im internationalen Wettbewerb steht, wie die Statistiker mitteilten.
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Beitragvon Chacco » 12.06.2010 - 10:51

Tofi hat geschrieben:
Chacco hat geschrieben:Nein, ist es nicht

Doch ist es. In den von dir dargestellten Löhnen ist der in Deutschland sehr schlecht bezahlte Dienstleistungssektor mit dabei, was die Kosten senkt. Dieser steht aber nicht im Internationalen Wettbewerb.

Wie kommst du bitte darauf, dass der Dienstleistungssektor nicht im internationalen Wettbewerb steht? Natürlich tut er das, nur (noch) nicht so stark wie die verarbeitende Industrie.
Und davon war auch gar nicht die Rede, sondern allgemein und da sind die Lebenkosten in Deutschland nicht ansatzweise so schlimm, wie sie gern dargestellt werden.
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Beitragvon Rando » 12.06.2010 - 17:22

Das ist soch mal wieder so ein richtig Typisches Deutsches Diskusionsthema.
Soll ich dehn Schritt wagen und einfach mal das machen was mich wirklich weiter bringt im Leben oder soll ich brav die Cariere Leiter hochsteigen bis ich mit 75 In Rente gehe und mich frage was habe ich in meinem Leben gemacht ausser zu arbeiten?

Leute stellt euch doch garnicht die Frage ist der Aufenthalt gut für meine spätere Cariere.
zu 90 Prozent ist es sogar von Vorteil und bei dehn restlichen 10 Prozent müsst ihr euch einfach selber fragen ob ihr Leben für das Arbeiten wollt oder Arebieten für das leben.

Schaut euch doch mal die ganzen Engländer Canadier Iren etc an.
Dehnen geht es mit der Wirtschaft zu hause teils noch schlechter als uns jedoch packen sie einfach ihre sachen und sind dann mal eben für 2 jahre weg.


Leute macht euch keine Sorgen dass ihr in Zukunft keine Arbeit mehr finden werdet.
Denn in Zukunft wird es so sein, dass es reichlich Arbeitermangel in Deutschland gibt, das die ganzen Arbeitnehmer in rente gehen.
Und spätestens in dieser Zeit werdet ihr mit Handkuss genommen.
Denn dann werden viel mehr Leute mit Lebenserfahrung gesucht das es immer weniger von ihnen geben wird.

Also Leute Kopf hoch und auf gehts!!!!!!!!!!!!:)
garbage
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Beitragvon garbage » 13.06.2010 - 01:03

Nun auch mal interessantes zu dem eigentlichen Thema von mir:

Letzten Mittwoch war bei uns an der Uni eine Firmen- und Kontaktmesse mit allerhand Vertretern der Industrie.

Ich, als angehender Ingeniuer, stellte mit Vorliebe folgende Frage an die anwesenden Personaler (6x): "Ist ein Work & Travel Aufenthalt im Ausland hinderlich für den späteren Berufseinstieg?"

Ich bekam zu 100% positives Feedback. Ein paar Auszüge, die mir hängen geblieben sind:

- Alle rieten mir, es zu machen. Die Erfahrung kann einem keiner mehr nehmen. Viele waren fast schon eifersüchtig, dass sie es nicht auch gemacht haben.
- Es spielt keine Rolle, ob man das Work & Travel vor, während oder nach des Studiums macht.
- Es spielt keine Rolle, welche Art des Jobs man macht. Hauptsache irgendwas zwischendurch, nur nicht chillen, relaxen und saufen. Personaler fragen dann im Bewerbungsgespräch schon danach und entlarven angeblich schnell Lügner.
- Man hat keinerlei Minuspunkte im Vergleich zu Bewerbern, die sich keine Auszeit gegönnt haben, aber auch keine Pluspunkte.


Die Personaler waren sowohl von familiären, mittelständischen und Großunternehmen. Ganze Bandbreite eben und vorwiegend männlich.
Sämtliche Branchen, die für Diplom-Ingenieure relevant wären.

Tja, was soll man dazu noch sagen. Ist man einmal erst angenommen, so kann dann jeder selber an seiner Karriere arbeiten. Aber der erste Schritt wäre getan :P

Mich stimmt dies alles zuversichtlich und bekräftige mich in meiner Entscheidung zu gehen. (Ich wäre aber wahrscheinlich auch so gegangen :P)

Wir sehen uns dann 2011 in Australien :P
Australien 2011...ich hoffe doch sehr ;)
malte
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Beitragvon malte » 13.06.2010 - 10:37

ja, das ist mal ein guter beitrag. ich bin auch nächsten monat mit meinem maschinenbaustudium fertig. hatte meine diplomarbeit in einem unternehmen geschrieben, das mich gerne auch eingestellt hätte. nun stand ich vor der entscheidung, das angebot sofort anzunehmen und mir die bewerberei zu ersparen, oder eben den traum zu verwirklichen, erstmal für ein jahr nach DU zu gehen.

habe mich für letzteres entschieden, und als ich das den leuten aus dem unternehmen erzählt habe, meinten die auch alle geschlossen, dass das eine super entscheidung sei und die sowas auch alle gerne gemacht hätten, arbeiten könne ich ja noch die nächsten 35-40 jahre, und ich solle doch mal ein paar reiseberichte schicken.

muss dazu sagen, dass ich nun auch schon 29 bin und 10 jahre lang studiert habe, was mir natürlich sorgen gemacht hat, aber nach dem feedback habe ich keine zweifel mehr, dass das die richtige entscheidung ist. die waren so nett und haben mir sogar noch kontakte vermittelt von leuten aus der automobilindustrie da unten, so dass ich mich dort auch mal bewerben werde und schaue, ob ich nicht dort nach nem job suche und vllt dann auch länger bleiben kann, wenns mir da unten gefällt.

das spricht ja etwa dieselbe sprache wie der vorige beitrag. und ich denke mal, dass die leute aus so ziemlich allen branchen das genauso sehen werden.
PatrickCh1986
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Beitragvon PatrickCh1986 » 29.06.2010 - 12:06

auch nochmal zurueck zum Haupt Thema.

Ich war nach dem Abitur und Zivi fuer 2 Jahre backpacken in Australien, habe dann angefangen, ein halbes Jahr zu studieren und bin dann wieder losgezogen, nach Thailand, als Englischlehrer. Mein Chef hat mich dann gefragt, ob ich nicht nach China moechte, da Sie dort auch Englischlehrer gesucht haben. Das war eh immer so eine Art naechster Traum.

Hat alles funktioniert und habe dann auch ca.6 Monate als Englischlehrer gearbeitet und habe jetzt eine Einstellung bei einer Deutschen LED Firma gefunden, die hier in China spezielle ferngesteuerte und Akkubetriebene LED Lampen herstellt. Hier mache ich einen grossen Teil der Buchhaltung und Checke die Produktion und einen Teil der Kundenkontakte. Verdiene auch ein Gehalt, das man in Deutschland gar nicht so einfach bekommt.

Den Mut, einfach zu wieder die Sachen zu packen, haette ich niemals gehabt, waere ich nicht nach dem Zivi "ausgebrochen". Jetzt bin ich hier in China und lerne auch chinesisch. Bin gestern 24 geworden und habe noch nicht studiert. Ob das jetzt gut ist, oder schlecht, darueber bin ich mir noch nicht ganz sicher. Ich habe noch vor, zu studieren. Wuerde also sagen, dass man sich durch einen Auslandsaufenthalt, wie backpacken so weiterentwickelt, dass man auch fuer sich selbst bereit ist, ganz andere Wege einzuschlagen und es sich einem Karrieremoeglichkeiten eroeffnen, die man nicht sehen, oder fuer sich als moeglich erachten wuerde, haettte man den Schritt, ins Ausland zu gehen, nicht gewagt.

Viele Gruesse

Patrick
**** vom 20. August 2006 bis 1 September 2008 in Australien ****
**** Seit April 2009 in Asien ***

+++ in Hong Kong, English Teacher +++

http://www.getjealous.com/paddydownunder
Mariposa
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Beitragvon Mariposa » 30.06.2010 - 11:02

Wow, Patrick, tu klingst so reif :cool: .

Habe da im Dunkeln noch ganz andere Einträge in Erinnerung :wink: .

Du hast aber vollkommen Recht. Zwar meint man oft, dass einem in Australien die Erleuchtung kommt - ist aber meistens nicht der Fall. Man entwickelt sich aber wohl so weiter, ohne dass man es wirklich merkt. Ich war vorher auch festgefahren, aber danach war bei mir alles möglich. Ich traute mir viel mehr zu. Und das hat mich sehr weiter gebracht.

In China arbeiten mit dem auch was du machst, ist bestimmt sehr hilfreich für zukünftige Pläne. Ist ja jetzt auch nicht gerade ein Pipifaxland...
Anton
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Beitragvon Anton » 21.11.2012 - 08:36

Arbeit gibt es genug in Deutschland nur sind die Leute teilweise zum bequem bzw. stellen Ihre Ansprüche, obwohl der Job weniger verlangt, warum auch. Arbeit anzunehmen wo jemand seine Ansprüche verkleineren muss obwohl man für mehr qualifiziert ist würde ja keinen Sinn machen.

Und wenn ein Arbeitgeber meint das 1 Jahr, wenn man nicht im Berufsfeld gewesen durch zb. WH in OZ schlecht ist, dann sollte man aufstehen und gehen weil der nichts taugt.

An alle Jugendlichen, merkt euch eins! Freiheit, Lebenserfahrung kann euch ein Arbeitgeber ersetzten also geht die ganze Sache etwas looser an ;)!

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