Unter 20 noch zu jung & unreif für Auslandsaufenthalt?

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Blade
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Beitragvon Blade » 25.12.2009 - 01:37

Alles klar,
frohe weihnachten wünsche ich dir.

sorry, aber tue mir einfach einen gefallen, hör bitte auf diese qualitativ hochwertigen Beiträge zu verfassen.

Danke ;-)
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Rando
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Beitragvon Rando » 25.12.2009 - 02:50

danke dir auch :smile:
Darla
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Beitragvon Darla » 25.12.2009 - 10:14

Hallo

Ich finde es durchaus ok, wenn die Eltern, falls sie genug Geld haben, das Reisevorhaben unterstützten. Mit 19 bin ich damals in die USA, hatte zwar ein halbes Jahr dafür gearbeitet, meine Eltern haben trotzdem noch einen Teil dafür bezahlt. . Weil sie es als Investition in meine Ausbildung sehen, wenn ich Englisch lerne. Ich finde es wichtig, dass man als "Kind" einen eigenen Beitrag an die Reise bezahlt und sich auch selber zumindest etwas beiteiligt. Man schätzt es dann auch einfach mehr.
Aber wenn die Eltern die finanziellen Möglichkeiten haben, den Aufenthalt zu verlängern und denken, dass der Auslandaufenthalt den Kindern gut tut, wiso sollen sie das nicht tun? Und wiso soll sich der Beschenkte schlecht fühlen?

Meine Australienreise hingegen habe ich praktisch selber bezahlt

Es ist doch allgemein so, dass Eltern ihre Kinder anhand ihrer finanziellen Möglichkeiten unterstützen. Und wenn Eltern genung Geld haben, tun sie das vielleicht gern.

Ob sogenannten " Drecksarbeit" (ich mag den Ausdruck gar nicht) den Charakter formt, kann ich nicht so beurteilen. Ich hab echt schon jede Menge Jobs (Was Studenten halt so machen) und finde mein jetztiger (sehr guter Job) formt mich wahrscheinlich mehr, wie die typischen "schlechteren" Job. An meine Zeit als "Befrager" im Flughafenshoppingcenter, denke ich echt nur mit Grauen zurück. Ausser Geld, hat das gar nix gebracht. Ich mach auch viel freiwilligen Arbeit und da lerne ich mit Abstand am meistens. Ich finde es also durchaus eine gute Lösung, wenn man wie Yassakka Geld von den Eltern nimmt und sich stattdessen sozial engagiert. Da ist das Geld der Eltern für die allgemeine Bevölkerung sicher besser investiert, wie wenn es auf dem Konto rumliegt.

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Blade
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Beitragvon Blade » 25.12.2009 - 13:44

@Darla

gebe ich dir vollkommen Recht, so war es auch nicht gemeint, dass man alles selber zahlen soll/muss um sich persönlich weiterzuentwickeln.

Ich habe zu meinem ersten Auto auch von meinen Eltern Geld dazubekommen. Jedoch bekomme ich immer einen riesen Hals (da spielt sicherlich auch Neid eine gewisse Rolle, ist ja nur menschlich), wenn ich Leute sehe, die mit 24 Jahren noch nicht einmal in ihrem Leben gearbeitet habe, da sie es nie mussten. Nicht weil sie so bescheiden waren und nichts haben wollten, nein sondern weil die eltern ihnen alles bezahlt haben. Denke nämlich, erst wenn der Gesellschaftliche Druck so groß ist, dass man etwas möchte was andere auch haben, fängt man an dafür zu sparen bzw. an zu arbeiten. Warum konsumieren wir wohl und meinen wir brauchen ein Auto, Iphone, neusten Computer, weil es unsere Freunde und Bekannte auch haben.

Also nochmals schönes WEihnachtsfest mit euren Familien, Freunden oder mit wem ihr auch immer zusammen seid!

liebe grüße
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veroni
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Beitragvon veroni » 13.01.2010 - 16:26

Ich finde auch, dass nichts dagegen spricht, wenn die Eltern zur der Reise etwas beisteuern.

Ich selbst habe seit ich 15 bin einen Nebenjob und konnte mir schon viel selbst leisten. Dieses Gefühl, es selbst geschafft zu haben, ist natürich toll.

Ehrlicherweise muss ich aber auch sagen, dass ich es natürlich nicht abgelehnt hätte, wenn meine Eltern mir genug taschengeld gegeben hätten ...
Jeder Mensch wird als Zwilling geboren: als der, der er ist, und als der, für den er sich hält.
Birdie
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Beitragvon Birdie » 27.07.2010 - 11:37

Ich bin eine von den 19 jährigen Abiturienten um die es sich gerade dreht. Ich hab das Glück mir jetzt zwischen schule und studium neun monate Zeit nahmen zu können um nach Australien zu fahren. Ehrlicherweise muss ich zugeben dass Australien nicht jahrelang mein "großer Traum" war. Es war bei mir eher so dass ich schon immer nach der Schule weg wollte, einfach um auch etwas von der Welt gesehen zu haben, und ich mich dann für Australien und am schluss noch einen monat Indien entschieden hab.
Ich hab also nicht jahrelang gespart und bin froh von meinen Großeltern mein "Studienkonto" ausgezahlt bekommen zu haben. Von meinen Eltern bekomme ich keine finanzielle Unterstützung und ich hab natürlich auch gearbeitet (geputzt) und werde jetzt am anfang als Au Pair arbeiten um mir alles weitere zu finanzieren.
Ich finde es schwierig nur von finanzieller Abhängigkeit von den Eltern auf eine allgemeine Unreife zu schließen. Ich hätte es nicht geschafft mir innerhalb eines Jahres (seitdem steht bei mir der Plan) den kompletten Aufenthalt zu finanzieren und nebenbei noch das Abi zu schreiben...
fawkes

Beitragvon fawkes » 28.10.2010 - 15:10

owei, am besten, abi nochmal machen.....da bekommt man ja augenschmerzen...
AnneCanFlyy
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Beitragvon AnneCanFlyy » 02.05.2011 - 17:32

Ich bin auch eine dieser besagten 19-jährigen Abiturientinnen und für mich ist das alles eine Frage des Charakters.
Es ist einfach so, dass man nach dem Abi die Zeit hat, sich so einen Wunsch zu erfüllen. Ich werde im Juli zuerst 6 Monate in Perth als Au-Pair arbeiten, dann sind 3 Monate Farmarbeit geplant, um mir die Möglichkeit für ein zweites Jahr Down Under offen zu halten.
Ich hoffe, dass ich am anderen Ende der Welt gut zurecht kommen werde aber gehe optimistisch an die Sache ran. Ich bin nicht schüchtern und weiß, wie ich mich ich mich zu verhalten habe in verscheidenen Situationen. Ich will nicht sagen, dass ich eine der Reiferen bin, aber ich habe genug gesunden Menschenverstand um mich nicht über's Ohr hauen zu lassen. Ich packe auch gerne mal härter an und eher weniger zimperlich.

Natürlich gibt es auch Menschen mit anderem Charakter. Mäuschen, die nur für 6 Monate als Au-Pair arbeiten und nicht mit der Familie klar kommen, immer wieder wechseln, weil sie emotional am Ende sind, sollten sowas nicht machen, aber der jugendliche Leichtsinn lässt uns junge Leute halt eher die Initiative ergreifen und Unternehmen DU starten.
Die verwöhnten Millionärskinder gehen naiv nach Australien, weil sie's können. z.B. geht eine Freundin von mir im September nach Autralien, um zu reisen. Bisher haben ihre Eltern alles bezahlt und ihr sogar da untern schon einen Landrover zugelegt, mit dem sie zuerst alleine reisen möchte, dann mit mir. Üœber Autoreparatur, Üœbernachtungsmöglichkeiten und generell alleine reisen als Frau mit Auto hat sie sich soweit garkeine Gedanken gemacht.

Ich selber habe bisher nicht viel Unterstützung von meinen Eltern bekommen. Sie unterstützen mich in meiner Entscheidung, haben mir die Hälfte des Hinflugs bezahlt und zahlen meine Versicherungen. Das ist auch vollkommen genug, meine Eltern glauben an mich, stecken mir nicht alles in den Ar*** und wissen, dass ich da unten gut zurecht komme.

Ich bin gepannt, was auf mich zu kommt. Aber alle Menschen über einen Kamm zu scheren, finde ich dreist und auch irgendwo beleidigend. Die, die dann ankommen und sagen: "Ich will nicht alle über einen Kamm scheren, ABER es ist doch so.... " widersprechen sich doch selber. Ich will später nicht meinen Job aufgeben, nur weil ich es mich nach dem Abi nicht getraut habe. Mein Onkel ist in diesem Stadium. Er hat Kinder und ist verheiratet, hat einen guten Job und wünscht sich, er hätte die Initative ergriffen, als er jüger war.

Warum sollten also jüngere Menschen nicht reisen?
xMoePx
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Beitragvon xMoePx » 02.05.2011 - 17:43

Gute Einstellung.

Genau dieser Meinung bin ich auch. Ich werd im Sommer auch 20 und immer wenn ich was gegen Abiturienten lesen, fühl ich mich selbst angegriffen ;) Zwar jetzt nicht so sehr, dass ich ausm Fenster springen würde, aber gut finds ich jetzt nicht unbedingt.

Klar, gibt es viele in dem Alter die einfach Spaß haben wollen, schlechtes sehe ich daran eigentlich nichts. Ob sie im Endeffekt mit der Situationen klar kommen, alleine, ohne viel Geld in einem Land zu leben, ist ja ihre Sache.

Es gibt bestimmt genug Abiturienten, die reif genug sind, und nicht nur zum Party machen nach DU gehen. Ganz ehrlich? Auf so nen Gedanken würde ich nie kommen. Das kann ich auch hier.
Aber ich habe ja eh noch 3 Jahre Zeit, möchte erstmal meine Ausbildung machen und genug Geld zusammensparen :)

LG
fawkes

Beitragvon fawkes » 02.05.2011 - 18:36

sorry - aber das image, dass deutsche backpacker in oz so angehängt bekommen, ist eher der jüngeren generation zuzuschreiben. der altersdurchschnitt sagt es aus.

so, wie sich ein großteil dieser leute aufführt - das hätte ich mich in diesem alter nicht getraut. fahrt selber hin und guckt euch das spektakel an, eine wonne.

und doch, ich sage, natürlich gibt es ausnahmen - aber eben weniger als noch vor 10 jahren.

eine person, die später verreist, wird von ihren reisen mit großer wahrscheinlichkeit andere eindrücke mit zurück nehmen. das liegt einfach daran, dass 99% aller teeniebackpacker, wenn sie nach oz reisen, das erste mal "ausgezogen" sind.

ob sie wäsche waschen oder kochen können, sei mal dahingestellt - aber das erlebnis, auf sich allein gestellt zu sein, will psychisch erstmal verwertet werden.

und es ist dennoch etwas anderes: egal, was die eltern zahlen - sie zahlen eben doch meistens irgendwie etwas. ich habe keinen einzigen backpacker u20 getroffen, der seine reise komplett allein finanziert hat.
wenn man sich das privileg bewusst macht, ist ja alles im grünen bereich.
aber immer dieses dramatisierende " wenn ich jetzt nicht gehe, verpasse ich die chance" finde ich bescheuert.

die wenigsten sind heute bevor sie 26/27 sind überhaupt mit ihrem studium durch, bologna wirds auch in zukunft so richten...kaum einer gründet so früh noch ne familie, weil es wirtschaftlich kein fundament gibt.

von daher, den meisten wird auch nach ihrem 20en die möglichkeit geboten werden, die reise anzutreten. zum beispiel zwischen bachelor und master....

(ich würde nur jedem, der 2012 abi macht, von nem auslandsjahr abraten, wenn ein studium geplant ist. danach folgen ja doppelt soviele bewerber.)
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Beitragvon xMoePx » 02.05.2011 - 18:45

fawkes hat geschrieben:(ich würde nur jedem, der 2012 abi macht, von nem auslandsjahr abraten, wenn ein studium geplant ist. danach folgen ja doppelt soviele bewerber.)


Meines Wissens kommt der doppelte Jahrgang 2012? Das war auch einer der Gründe warum ich nicht sofort nach dem Abi ins Ausland gehen wollte.
AnneCanFlyy
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Beitragvon AnneCanFlyy » 02.05.2011 - 19:25

xMoePx hat geschrieben:
fawkes hat geschrieben:(ich würde nur jedem, der 2012 abi macht, von nem auslandsjahr abraten, wenn ein studium geplant ist. danach folgen ja doppelt soviele bewerber.)


Meines Wissens kommt der doppelte Jahrgang 2012? Das war auch einer der Gründe warum ich nicht sofort nach dem Abi ins Ausland gehen wollte.


Das ist in jedem Bundesland anders. In NRW ist der Doppeljahrgang 2013, in BaWü glaube ich 2012, deswegen würde ich mir deswegen auch nicht so einen Kopf machen...
fawkes

Beitragvon fawkes » 02.05.2011 - 19:32

AnneCanFlyy hat geschrieben:
Das ist in jedem Bundesland anders. In NRW ist der Doppeljahrgang 2013, in BaWü glaube ich 2012, deswegen würde ich mir deswegen auch nicht so einen Kopf machen...


je nachdem, wo ich studieren möchte, würde ich das schon tun.
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Beitragvon xMoePx » 02.05.2011 - 19:37

fawkes hat geschrieben:
AnneCanFlyy hat geschrieben:
Das ist in jedem Bundesland anders. In NRW ist der Doppeljahrgang 2013, in BaWü glaube ich 2012, deswegen würde ich mir deswegen auch nicht so einen Kopf machen...


je nachdem, wo ich studieren möchte, würde ich das schon tun.


Da muss ich dir ausnahmsweise mal Recht geben ;) Ich sehe ja jetzt schon wie viele Absage die Leute aus meinem Bekanntenkreis bekommen, wenn sie was vernünftiges machen wollen. Und dann noch mit Doppelt so vielen? Na, herzlichen Glückwunsch
claeudi
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Beitragvon claeudi » 03.05.2011 - 20:45

ich habe keinen einzigen backpacker u20 getroffen, der seine reise komplett allein finanziert hat.


Die soll es aber auch geben ;) Ich hab es z.B. hinbekommen...
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Beitragvon Sarah76 » 01.11.2011 - 12:05

Hallo an alle,

ich kann mich den meisten eurer Meinungen nur anschließen..
Ich war selbst das erste Mal mit 19 alleine Reisen und sehe das im Nachhinein als eine sehr große Bereicherung. Ich wurde quasi ins "kalte Wasser" geworfen. Das erste Mal alleine, ohne Eltern, in einer unvertrauten Gegend, einer anderen Kultur, eine mehr oder weniger fremde Sprache. Natürlich hat man am Anfang Heimweh und hat Angst dass man das nicht alleine schafft aber schnell trifft man auf Menschen denen es genauso ergeht. Und schnell schließt man neue Bekanntschaften, reist einige Zeit mit einander und lernt wieder neue Menschen kennen. Mir hat diese Reise für persönliche Entwicktlung sehr viel gebracht. Vor allem für mein Selbstbewusstsein, meine Art auf Menschen zu zugehen und einfach das Leben leichter zu nehmen habe ich während dieser Zeit gelernt. Ganz nach dem Slogan -no worries- ... :)
Hat_schepsut

Beitragvon Hat_schepsut » 01.11.2011 - 15:46

AnneCanFlyy hat geschrieben:
xMoePx hat geschrieben:
fawkes hat geschrieben:(ich würde nur jedem, der 2012 abi macht, von nem auslandsjahr abraten, wenn ein studium geplant ist. danach folgen ja doppelt soviele bewerber.)


Meines Wissens kommt der doppelte Jahrgang 2012? Das war auch einer der Gründe warum ich nicht sofort nach dem Abi ins Ausland gehen wollte.


Das ist in jedem Bundesland anders. In NRW ist der Doppeljahrgang 2013, in BaWü glaube ich 2012, deswegen würde ich mir deswegen auch nicht so einen Kopf machen...


Ich seh das so wie Fawkes... wir haben in BaWü zwar erst nächstes Jahr nen doppelten Jahrgang... aber die Uni Tübingen hier bei uns ist trotzdem heillos überfüllt. Letztlich studieren ja viele dann auch nicht in ihrem Heimatbundesland, von daher glaube ich, dass es egal ist, ob man 2011, 2012 oder 2013 anfängt, es gibt immer viele Bewerber und man braucht halt eben gute Noten.

Hier ist ein Flyer mit den Doppelten Jahrgängen:
http://www.abi.de/data/Image/Infokit_Be ... gaenge.pdf
fawkes

Beitragvon fawkes » 01.11.2011 - 16:20

genau, schickt die gören allen in den osten. mit osten assoziieren die meisten dann auch nur die großen städte - und da ist die situation nicht anders.
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Beitragvon Sarah76 » 02.11.2011 - 14:23

ich schließe mich Hat_schepsut's Meinung an. Letztendlich kommt es nicht so sehr darauf an ob man 2012 direkt anfängt zu studieren da ja immernoch Doppeljahrgänge folgen und die meisten ja wenn möglich außerhalb ihrer Heimat studieren wollen. Ich denke wenn man sich noch nicht bereit fühlt oder nicht genau weiß was genau man studieren sollte kann es nie schlecht sein ein Auslandsjahr zu machen. Außerdem bekommt man ja immerhin 2 Wartesemester angerechnet und verbessert so seinen Schnitt zumindest etwas...
Hat_schepsut

Beitragvon Hat_schepsut » 02.11.2011 - 15:54

Sarah76 hat geschrieben: Außerdem bekommt man ja immerhin 2 Wartesemester angerechnet und verbessert so seinen Schnitt zumindest etwas...


Das ist so nicht richtig.
Das sind zwei getrennte Verfahren, entweder über die Abitursnote einen Studienplatz zu bekommen oder über die Wartesemester. Bei letzterem wird die Abinote nicht verbessert sondern diese wird nur bei denen mit gleich vielen Wartesemestern benutzt um eine Rangliste zu erstellen.

Eine Verbesserung der Abinote durch Wartesemester ist nach heutiger Rechtslage defintiv nicht möglich.

(Hab mich extra informiert, da ich nächstes Jahr mit studieren anfangen möchte (nach Ausbildung + Berufjahren) und mit meinen 14 Wartesemestern dachte ich hätte da jetzt nen super Schnitt... ^^... aber das klappt defintiv so nicht)

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