Eure Vornamen auf Englisch?

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Titania
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Eure Vornamen auf Englisch?

Beitragvon Titania » 26.09.2006 - 17:59

Hallo ihr Lieben!

Irgendwie kam mir letztens der Gedanke, dass man überhaupt nicht alle Vornamen (die deutschen jedenfalls) ins englische "übertragen" kann.
Mit Michael, Philipp oder Melanie mag das ja ganz gut funktionieren, um sich jemandem vorstellen zu können. Dann ist mir aber eingefallen, dass das mit meinem Namen irgendwie gar nicht funktioniert.
Verena spricht sich zwar so ähnlich wie Serena, aber durch das "V" klingt der Name immer unverständlich, egal, wie deutlich man ihn zu sprechen versucht.

Oder passt ihr eure Namen gar nicht der Umgebung an, sondern stellt euch mit eurem deutschen Namen bzw. der deutschen Aussprache vor? Kommt es dann zu Situationen, dass der Gegenüber den Namen erst gar nicht versteht, bzw. sich gar nicht vorstellen kann, wie er geschrieben wird, was ja dazu beiträgt, dass man sich einen fremenden Namen überhaupt merken kann?

Hab mich echt schon gefragt, wie ich das in meinem Auslandsjahr in Neuseeland machen werde. Einen ganz anderen Namen verwenden wäre auch nicht schön und mein Spitzname "Ena" kommt einem Kiwi wohl auch eher komisch vor.

Eure Erfahrungen oder Vorschläge? Ich bin gespannt.

Viele liebe Grüße,
Verena. ;)
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cornel
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Beitragvon cornel » 26.09.2006 - 18:45

Titania hat geschrieben:Hallo ihr Lieben!
Hab mich echt schon gefragt, wie ich das in meinem Auslandsjahr in Neuseeland machen werde. Einen ganz anderen Namen verwenden wäre auch nicht schön und mein Spitzname "Ena" kommt einem Kiwi wohl auch eher komisch vor.


Veruschs mal, das Ergebnis ist verblüffend. Nachdem ich das Gefühl hatte, dass sich meinen Namen eh keiner merken kann (wobei das in Deutschland nicht viel anders ist, nur da kenne ich Leute meistens noch länger als 3 Tage und wenn nicht, sitze ich aber auch nicht 3 Tage in einem Bus mit ihnen oder schlafe in einem Zelt mit ihnen), habe ich auf einer Tour mal meinen Namen in was einfacheres geändert (Tom).
Hat prima geklappt, musste mich zwar erstmal umstellen, aber ich fand, dass es das Leben in der Gruppe wirklich angenehmer gemacht hat, wenn die Menschen deinen Namen wissen ;)
Habs danach aber nicht mehr gemacht und kämpfe weiter damit den Menschen meinen Namen beizubringen...
sunshine_darkmoon
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Beitragvon sunshine_darkmoon » 26.09.2006 - 19:22

Hm, also ehrlich gesagt habe ich darüber noch gar nicht nachgedacht. Aber ich glaube, ich würde mich dann doch erstmal mit meinem "richtigen" Namen vorstellen - also Kathrin. Wenn das die Person nicht richtig aussprechen können sollte, dann kann man ja immer noch auf die englische Version umsteigen.

Ich fände es nur glaub ich komisch (oder gewöhnungsbedürftig) mich gleich mit einem "anderen" Namen vorzustellen - auch wenn's nur eine andere Aussprache ist.

Das erinnert mich aber an eine Chinesin, mit der ich einmal zusammen gewohnt hatte. Sie hatte auch noch einen zweiten deutschen Namen mit dem sie sich bei einigen vorgestellt hatte. Dabei fand ich ihren "richtigen" Namen gar nicht so schwer auszusprechen und fand ihn auch passender, weil..naja, ist halt ihr Name und ich kannte sie am Anfang ja auch nur unter dem Namen und da gewöhnt man sich halt daran, dass sie so heißt, wie sie heißt.

...oder ich steige ganz auf "sunny" um :lol:
Jinx
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Beitragvon Jinx » 26.09.2006 - 19:46

Also ich bin der Meinung, dass man sich immer Mühe geben sollte, den echten Namen auszusprechen. Also würde ich mich auch mit meinem "richtigen" Namen vorstellen, wenn ich keinen "internationalen" Namen wie eben Jennifer hätte. Ich finde es echt nicht toll, wenn man seine Namen vereinfacht. Muss natürlich jeder selbst wissen.
Auf der Arbeit habe ich es auch gerade wieder erlebt. Ein Iraner heißt Keygobard und nennt sich Robert, weil er festgestellt hat, dass die Deutschen Schwierigkeiten mit seinem Namen haben. Dabei finde ich den Namen echt nicht schwer. Auch in Griechenland benutzen sie von ihrem Namen die englische Version für Touristen (Giorgos=George, Giannis=John,...). Ich finde es respektlos, wenn die Leute nicht wenigstens versuchen, den Namen auszusprechen. Wenn es sich dann eben etwas anders anhört, isses halt so. Ich war in Griechenland auch eine Dsenni.
Anyway, wir quälen und doch auch mit dem th ab :lol: Wenn ich an meinen persönlichen Zungenbrecher Matthew denke.

Bleibt euren Namen treu :cool:
Zuletzt geändert von Jinx am 01.10.2006 - 11:13, insgesamt 1-mal geändert.
heike-tz
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Beitragvon heike-tz » 26.09.2006 - 20:27

Nettes Thema!

Mit meinem Namen gab es immer irgendwie Probleme! Geschieben wurde er immer falsch!
Nur einmal zu meiner großen Üœberraschung wurde er richtig geschrieben :shock: ! Ansonsten musste ich immer Buchstabieren!

Wenn ich mit Leuten länger Kontakt hatte, hieß ich immer eike, nach etwas Zeit! Vorher musste ich meinen Namen einige Mal sagen!
Und manche konnten sich meinen Namen überhaupt nicht merken und nannten mich immer Hanna, klingt ja überhaupt nicht ähnlich :???: !

Und irgendwann hab ich dann immer wenn ich mir einen leckeren Kaffee geholt, Hanna gesagt, war halt einfacher!

Grüße
eike, Hanna oder auch einfach nur Heike :cool:
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Beitragvon Vaibky » 26.09.2006 - 23:36

Ich habe auch nicht wirklich so den Plan, wie man meinen Namen englisch ausprechen würde (Wibke).
Vielleicht vaibky oder so? (vaibky is ja auch mein Nick *hehe)
Selbst in Deutschland fragen alle tausendmal nach: "Hä? Wie? Nochmal" und verstehen den Namen nicht (dabei ist er nun auch nicht sooo ausgefallen - nur eben nordisch)

Ich denke ich werde mich erstmal mit Wibke vorstellen und wenn ich merke, dass die Kiwis Probs damit haben, werde ich den Namen eben irgendwie "verenglischen"
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Beitragvon Eva26 » 26.09.2006 - 23:43

Tja, mein Name ist ja echt nicht so schwer, aber die Aussprache hier reicht von "Iiiiva" ueber "Eyva" zu "Effa". Sie geben sich wirklich alle Muehe, aber ganz normal Eva koennen eigentlich nur kleine Kinder sagen!
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Beitragvon Mari » 27.09.2006 - 11:49

Hallo,

ohje, leidiges Thema.

Komischerweise muss ich schon hier in Deutshcland hin und wieder meinen Namen buchstabieren - Mareike.

Im Ausland wirds dann noch schwieriger. Die einzigsten, die mich ohne Probleme aussprechen konnten, waren die Holländer. ("Ahhh, Mareike/Marijke!!!!")

Ich machs im englischsprachigen Ausland immer so, dass ich meinen Namen beibehalte (also ohne Abkürzung wie hier im Forum), aber ihn englisch ausspreche: Ma(englisches a)r (gerolltes r)eike.

Rausgekommen sind dann schon solche Sachen wie
Mariiiike, Mareikiii, Marikiii, Mariiike .... furchtbar! Ich hab immer auf Mareike beharrt - wenn auch englisch ausgesprochen.

Grüße, Mari ;-)
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Beitragvon *Patricia* » 27.09.2006 - 16:01

...von Patricia auf "Terisha" umgetauft und das von nem kleinen, zuckersuessen 6 jaehrigen Aussie-Boy :grins:
Annegret
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Beitragvon Annegret » 27.09.2006 - 22:18

Ich stelle mich auch immer mit meinem deutschen Namen vor, auch wenn dann meistens so etwas wie "Annegreat" zurückkommt. Finde ich aber auch nicht schlimm. Und da ich im Deutschen auch nie nen wirklichen Spitznamen hatte, fände ich das im Englischen auch ein bisschen komisch. Bin ich halt die großartige Anne ;-)

Viele Grüße
Annegret
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Beitragvon laus » 28.09.2006 - 11:16

Ich habe da völlig überraschend gar keine Probleme:

Laura


Wobei es schon schön war das in Deutschland mal wieder auf Deutsch zu hören und nicht "Loura"!!
Grundsätzlich bin ich auch dafür das man seinen Namen behalten sollte und sich nicht von Hans auf Robert umbenennt, nur weil es für alle einfacher ist!
Ich bemühe mich immer alle Namen so auszusprechen wie sie auch ursprünglich klingen sollten!
Kann ja auch echt lustig werden!! :lol:

Grüsse
laus
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Beitragvon Barbarella » 28.09.2006 - 14:17

Glücklicherweise habe ich einen Namen - Claudia - der auch vielen im englischsprachigen Raum bekannt ist und daher kommen da nicht ganz so viele Probleme auf.

Ich stelle mich mit meinem Namen und der deutschen Aussprache vor, wobei es von den englischen Muttersprachlern ja eher Cloudia ausgesprochen wird was wiederum ich ziemlich doof finde. :evil: Naja, ich höre aber inzwischen auf beides. Eine gute Freundin von mir - Engländerin - nennt mich inzwischen Claude (natürlich mit der englischen Aussprache).

Ich kann aber auch nachvollziehen wenn jemand seinen Namen "verenglischt". Ein ehemaliger Kollege von mir (in London) hatte irgendwann wirklich die Schnauze voll, dass fast keiner seinen Namen - Holger - aussprechen konnte und hat sich in Gary umbenannt. Keine Ahnung wie er darauf gekommen ist, da Gary ja mit Holger so gar nichts gemeinsam hat.
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Beitragvon Annegret » 28.09.2006 - 14:41

Passt zwar nicht ganz zum Thema, aber dafür sind wir ja im Off Topic Bereich. Grad auf Spiegel Online gelesen: Wie man anhand seines Namens beurteilt wird (http://www.spiegel.de/wissenschaft/mens ... 14,00.html).

Au weia. Mein Paps heißt Uwe. Und ich hab ja auch nicht grad den modernsten Namen. Hoffe nicht, dass mir das jetzt zu denken geben soll :roll:

Viele Grüße
Annegret
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Beitragvon Isa » 28.09.2006 - 14:47

Habe neulich einen Schweizer namens "Urs" getroffen. Auf Australisch heisst das dann "Oers" und wurde staendig mit "earth" verwechselt - "What, your name is Earth???"

Isa/Isabel geht ganz gut. Mein Spitzname zuhause ist Isi. Das habe ich hier auch nur einmal erzaehlt: "For my friends I'm Isi (verstanden wurde "Easy")", was soviel bedeutet wie "leicht zu haben" :oops: :oops: :oops: Aus Isi wurde schnell Izzy :lol:
Zuletzt geändert von Isa am 29.09.2006 - 02:59, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon Yassakka » 28.09.2006 - 14:48

Mit meinem Namen Moritz bekomme ich fast mit jedem englischsprechenden Menschen ein Problem. Bisher gab es glaub ich nur 2 Leute, die es geschafft haben, Moritz einigermaßen richtig auszusprechen - und dann meinten, das sei ja gar kein Problem und total easy. Wenn die wüssten.

Den meisten versuche ich dann immer zu erklären, dass mein Name eigentlich nur eine Zusammenführung der Namen Moe (Simpsons) und des Hotels Ritz ist. Die beiden Namen kennen eigentlich alle und würde theoretisch immerhin zu einem Moeritz führen, was ja für mich noch okay wäre. Leider klappt aber auch dass selten. Auch aufschreiben hilft in den wenigsten Fällen.
So kommt es, dass ich dann einfach auf alles höre, was irgendwie mit Mxxx anfängt. Zu hören bekommen habe ich von Mokitzsch über Moritsch (mit gerolltem "r" natürlich) bis hin zu Motsh eigentlich schon alles, meist wird dann einfach nur noch genuschelt.

So ein hartes "r" wie bei mir und das "tz" scheinen den Englisch sprechenden Menschen doch arge Probleme zu machen. Wenn ich es dann leid bin, mache ich einfach ein "Mo" draus. Damit bin ich zwar nicht total zufrieden, weil es immer ein Moe wird, statt des kurzen deutschen Mo, aber immer noch besser als die Versuche, die da sonst bei rum kommen.

Ich bin mal gespannt, bin ab morgen wieder 2 Wochen in England, aber dass die das da besser hinbekommen bezweifle ich irgendwie stark... ;)
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Beitragvon nesschen » 28.09.2006 - 15:49

also ich hatte bis jetzt mit meinem vornamen - vanessa - keine probleme, auch wenn er eigentlich nie deutsch ausgesprochen wird.
da ich aber recht viel englisch red hab ich mich dran gewöhnt, hört sich dann so nach vänäässa an lol. die italiener könnens au nich, meine omi z.b., da kommt dann immer n vannnneesss raus *g*
aber oft nennen mich die meisten nach ner weile, weils einfach kürzer ist (auch hier in de) nes, was dann entweder nes auf deutscht oder näääs auf englisch ist.
und das mit den namen vereinfachen - also mein vater heißt bernd, und das kriegen die einfach nich hin, da wird aus kürzester zeit ben. warum auch immer. da find ich das dann auch nicht schlimm

liebe grüße
nes
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Beitragvon catchat » 29.09.2006 - 18:27

für meinen namen - so unglücklich ich als kind auch damit war - danke ich meinen eltern heute noch:
cathrin. geht in jeder landesprache und jeder versteht es. in OZ war es eben CATHY
so, nun hatte mein damaliger freund aber den schönen namen ANSGAR. kann niemand aussprechen, auch wenn es höflich versucht wurde. eine der nächsten fragen in einem kennenlerngespräch ist ja dann die nach dem beruf, ansgar ist elektirker. dann kam beim ersten mal die reaktion: oh you are a SPARKY!!!.
und schwupps - von da ab hat er seinen namen weg: sparky. auch ich nenne ihn so, paßt prima zu ihm und er kann sich voll damit identifizieren.
liebe grüsse
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Beitragvon -lotte- » 29.09.2006 - 19:46

Ich bin auch froh dass es meinen Namen auch auf Englisch gibt, Charlotte...in Australien habe ich mich eben englisch ausgesprochen("Sharlett"sozusagen). Ich finde ja dass er in englisch fast noch schöner ist als auf deutsch ;)
Ich hab auch die Erfahrung gemacht, dass die Leute auch wenn man sich "englisch" vorstellt auch versuchen den Namen in der Originalsprache auszusprechen(What does it sound like in German? Ch-a-r-l-o-t-t-iee?...kommen manchmal lustige Sachen bei raus ;))In Spanien wird das schon schwieriger, da änder ich den Namen schonmal in Carlota,die Spanische version...
Richtig gemein wirds ja wenn man nen "richtig Deutschen" Vornamen hat (Also schwer "einzuenglischen")und dann noch nen schwierigen Nachnamen, dann ist man nur noch am Buchstabieren...
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Beitragvon gianna88 » 01.10.2006 - 10:22

achja, was bin ich froh nen englischen vornamen (jennifer) zu haben. damit hat man dann gar keine probleme. was dann ziemlich schwer ist (auch fuer deutsche) ist mein nachname, da der hollaendisch ist. da muss man dann immer buchstabieren und wenn sies dann mal versuchen auszusprechen, na das wird lustig...
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Beitragvon sunrise » 02.10.2006 - 16:27

Ja Leute, versucht mal mit dem Namen Rike durch den englischsprachigen Raum zu kommen.
Der Vorteil: Dadurch, dass ich meinen Namen immer 5x sagen muss, konnte ihn sich fast jeder merken.
Allerdings bis zum fünften Mal sagen kamen alle Versionen dieser Welt heraus z.B. Lalike, Riki...allerdings meist nur ein "say it again..., pardon...".
Beim Lesen (z.B. auf dem Namensschild) wurde er wie Nike ausgesprochen.
Alle, deren Muttersprache nicht Englisch war, konnten meinen Namen hervorragend aussprechen.
Natürlich hätte ich auch meinen zweiten Vornamen nehmen können, aber daran hätte ich mich selbst erst gewöhnen müssen.

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