Eure Vornamen auf Englisch?

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Kakteen
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Re: Eure Vornamen auf Englisch?

Beitragvon Kakteen » 13.10.2012 - 22:42

hm...
eventuell....
ein etwas verrückter Gedanke....
Aber vielleicht einen Versuch wert!
Wer, wie ich, mit einem nicht Englisch-kompatiblen Vornamen geschlagen ist, könnte folgendes versuchen:
1. Die Bedeutung des Namens ergründen. Viele unserer besonders schwierigen Namen datieren entweder von den Römern, den Kelten oder den Germanen. Es müsste also prinzipiell bei den meisten möglich sein, die ursprüngliche Bedeutung herauszufinden
und dann 2. Dieses ins Englische übersetzen. Jetzt hat man einen Ersatznamen, der einem vielleicht nicht ganz so ungewohnt von der Zunge geht wie ein völlig zufällig gewählter.

Bei mir wär`s zum völligen Unglück "Raven"... sowas von düster.... das kannste jetzt ja wohl auch nicht bringen.... ach, meine eltern wollten wohl nie dass ich ins Ausland gehe... :D
Hornet1982
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Beitragvon Hornet1982 » 02.11.2012 - 18:12

tja ich weiß auch nicht wie man meinen namen Carina ins englische übersetzen kann.klingt irgendwie alles bissl doof.naja ich versuchs erstmal mit der deutschen aussprache.
Camäleon
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Beitragvon Camäleon » 25.01.2013 - 11:31

Daraus wird bestimmt Caren :wink:
jherbst
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Beitragvon jherbst » 16.06.2013 - 15:19

Jannis mein Name, im Deutschen relativ leicht auszusprechen. Zu schreiben... naja ich muss ihn meist Buchstabieren.

Dschännis fänd ich ja mal mega... bescheuert, ich glaube ich würde nichtmal drauf reagieren.

Namensherkunft:
Johannes

auch nicht viel besser :D:D
a.ko
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Beitragvon a.ko » 16.06.2013 - 15:50

Alex - ich glaub damit bekomme ich keine Probleme Down Under :)
Beim Nachnamen wirds dann schon schwieriger
Jubu94
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Beitragvon Jubu94 » 16.06.2013 - 17:23

Julia ging auch immer ganz easy ;)
Philso911
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Beitragvon Philso911 » 17.06.2013 - 17:53

In Australien hab ich mich meisten einfach mit "Phil" vorgestellt, einige meiner deutschen Freunde nennen mich auch so. In den USA wurde ich allerdings von einigen "Félipé" oder auch "Félip" genannt, keine Ahnung wieso. In Brasilien nennen sie mich immer "Filipi" (hinten eigentlich ein e, gesprochen aber wie ein i), weil Brasilianer kaum Substantive aussprechen können, die auf einem Konsonanten enden :D

Eine Bekannte von mir heißt Merle, die wurde in Australien dann gerne mal "Möhrl" genannt, das fand ich sehr amüsant!
Kuchi94
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Beitragvon Kuchi94 » 22.06.2013 - 16:44

Ich glaub ich werd auch noch einige Probleme bekommen...
Heiße Esther und in meinem Nachnamen ist noch ein nettes ü :grins: :grins: hat einer da eine Idee wie ich es vereinfachen könnte?

Da kommt dann bestimmt sowas "her" oder "hair" bei raus. ich mein mein Handy bekommts nichtmal hin manchmal : "es da", "ass tag", .. alles mögliche schon gehabt :grins:
Amarok
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Beitragvon Amarok » 03.01.2014 - 11:02

Mein Name ist Kai, was sehr oft zu Cey, Kaai, sogar "Gay" oder sonst irgendwas verunglimpft wurde. Daher habe ich mir den Ursprung meines Namens rausgesucht: Kai ist eine Kurzform des lat. Namens Caius/Cajus/Gaius (Siehe Gaius Iulius Caesar). Cajus bedeutet der Erfreuende oder der Zufriedene, weshalb ich mich fortan als "Happy" vorgestellt habe. Passt auch zu meiner immerfröhlichen persönlichkeit und kam sehr gut an! :)
TravelChick
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Beitragvon TravelChick » 17.02.2014 - 11:19

Annegret hat geschrieben:Passt zwar nicht ganz zum Thema, aber dafür sind wir ja im Off Topic Bereich. Grad auf Spiegel Online gelesen: Wie man anhand seines Namens beurteilt wird (http://www.spiegel.de/wissenschaft/mens ... 14,00.html).

Au weia. Mein Paps heißt Uwe. Und ich hab ja auch nicht grad den modernsten Namen. Hoffe nicht, dass mir das jetzt zu denken geben soll :roll:

Viele Grüße
Annegret


Haha, sehr lehrreich der Artikel! Mein name ist auf Englisch auch ne Katastrophe.... Anke.... Änky. Nicht sehr nett....
MotoDravel
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Beitragvon MotoDravel » 17.02.2014 - 13:23

Da habe ich es ja super einfach.

Ich heiße Kendra.
Das versteht jeder Engländer sofort, zwar wird es mit englischen Akzent gesprochen, aber immerhin. Stört mich nicht.

Da habe ich in Deutschland schon mehr Probleme, weil wirklich KEINER den Namen auf anhieb versteht.
Jedes mal kommt ein "wie bitte?" oder "Sandra?" oder sonst was.
Da kann ich noch so deutlich sprechen. :evil:

Liebe Grüße,

Motodravel
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Beitragvon TravelChick » 19.02.2014 - 16:49

mhm, bei Kendra würde ich jetzt auch denken, dass der Name eigentlich aus dem Englischen kommt. Habe nun eben nachgeschaut und gesehen: es ist Irisch, nicht wahr?

Ein schöner Name, aber eben nicht typisch Deutsch. Was wir im Ausland erfahren, hast du somit jeden Tag. Aber wirklich ein schöner Name :)
MotoDravel
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Beitragvon MotoDravel » 19.02.2014 - 18:35

TravelChick hat geschrieben:Habe nun eben nachgeschaut und gesehen: es ist Irisch, nicht wahr?


Ich meine der Name kommt aus dem keltischen, sprich aus dem heutigen Schottland. Zumindest hatten das meine Recherchen von vor ein paar Jahren ergeben.
Aber sowas kann sich ja auch immer mal wieder ändern :grins:

TravelChick hat geschrieben:Was wir im Ausland erfahren, hast du somit jeden Tag.


Das kann ich so unterschreiben :lol:

Wenn ich aber selber im Ausland bin und Englisch spreche, passiert es sogar mir, dass ich den Namen "englisch" Ausspreche. Hach, was habe ich nur für ein hartes leben. :grins:
luke75
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Beitragvon luke75 » 23.02.2014 - 04:50

Englisch bereits Luke oder Lucas???
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Beitragvon annemarie-458 » 10.03.2014 - 12:52

Also bisher hatte ich nur geringfügige Schwierigkeiten mit meinem Namen. Entweder hieß ich dann "normal" Annemarie, wobei die meisten sich damit schon etwas schwierig getan haben, den ganz richtig auszusprechen. Manchmal hieß ich auch Anne (gesprochen Änn oder Änni, gelegentlich sogar Anne) oder Marie, weil den meisten das halt doch schon leichter fiel als Annemarie. Geschrieben wurde mein Name noch nicht so oft, nur zwei Mal und da wurde der immer richtig geschrieben. Ein Bekannter von mir hat da allerdings andere Erfahrungen gemacht, da wurde aus seinem Namen Niklas ganz schnell Nicholas :D
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Beitragvon Travolanti » 14.09.2016 - 10:22

Ich weiss immer nicht, wie ich meinen eigenen Namen aussprechen soll, deutsch oder englisch, Kennt ihr das? Es fühlt sich seltsam an, seinen deutschen Namen englisch auszusprechen, oder?
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Beitragvon Yassakka » 22.10.2016 - 10:44

Ich habe ihn dann meist so ausgesprochen, wie ich es gern auf Englisch hätte. Damit ist die Chance größer, dass er so klingt, dass ich darauf reagieren würde, wenn ich gerufen werde. Wenn ich den native speakern die Aussprache überlassen, kommt irgendein Quatsch dabei raus.

Das tz kriegen die einfach nicht gut hin auf Anhieb und ohne Hilfe. Da wurde aus Moritz dann schnell Molitsch. Oder Morris. Oder irgendwas ganz anderes...
Berichte und Blog zu meinen bisher drei Australienreisen: australienberichte.de

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