NZ: Enttäuschende W&T Berichte, doch lieber nur Urlaub

Fragen zum Reisen im Land, Fortbewegung, Unterkünften, Touren sowie Fragen zum "Working Holiday Visa" für Neuseeland

Moderator: Reemda

Jojo29
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Beitragvon Jojo29 » 08.02.2011 - 13:59

bigsmoke hat geschrieben:
ich denke da es bei den meisten Banken eh gratis ist, würden wir das schon in Betracht ziehen. Kreditkarte hab ich keine..aber das würde evtl ja auch gehen.


Mein Tipp wäre, dass du dir dann noch eine besorgst. Man braucht dauernd eine kreditkarte um Buchungen oder Reservierungen zu garantieren und sie erleichtert auch so einige andere Dinge.
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Beitragvon lukey » 08.02.2011 - 14:14

das stimmt @Jojo29

würde da die DKB empfehlen, ohne einen neues thema zu starten ;)
;)
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Beitragvon Squai » 09.02.2011 - 14:41

Die DKB kann ich grundsätzlich auch empfehlen, da auch das Geldabeheben unterwegs kostenfrei ist. Allerdings gibt es eine Einschränkung, die u.U. wichtig sein kann, es gibt einige wenige Fluggesellschaften - z.B. Air Aisia - bei denen sich ein Flug mit der DKB Karte nicht im Internet buchen lässt. Ist mir mehrmals passiert. Man braucht also entweder eine zweite Karte - was vielleicht eh empfehlenswert ist - oder jemanden, dessen andere Karte sich dann benutzen lässt.

Bei einer Rücksprache bei DKB sagte man mir, dass es immer mal wieder zum Karten Missbrauch gekommen wäre und man deshalb diese Sperre eingebaut habe.
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Beitragvon Chacco » 09.02.2011 - 19:23

Squai hat geschrieben:Bei einer Rücksprache bei DKB sagte man mir, dass es immer mal wieder zum Karten Missbrauch gekommen wäre und man deshalb diese Sperre eingebaut habe.

Da fragt man sich natürlich, wozu man eine Kreditkarte hat. Dass es bei Kreditkarten immer mal wieder zu Missbrauch kommt, ist bekannt und lässt sich nicht gänzlich verhindern, dafür haben die herausgebenden Firmen aber eigentlich gute Versicherungen.
Ich bin bisher davon ausgegangen, dass man die Sperre durch einen Anruf selbst aufheben kann, aber sollte es tatsächlich so sein, dass dies nicht möglich ist, wäre die DKB für mich gestorben.
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Beitragvon Squai » 09.02.2011 - 19:40

Hi Chacco,

ich habe damals sowohl mit der DKB telefoniert, als auch mit Air Asia. Es kam nichts dabei heraus, als dass sich die DKB und Air Aisia gegenseitig die Schuld zu schoben.

Diese Info vom Karten Mißbrauch habe ich erst vor einigen Tagen von der DKB bekommen, als ich dort noch einmal mit einer Sachbearbeiterin, statt dem Callcenter sprach.

Parallel dazu hatte mir Barclay kurz zuvor mitgeteilt, dass ich eine neue Karte bekäme, weil mit meiner Karte ebenfalls Mißbrauch versucht worden sei. Das letzte Mal hatte ich diese Karte eingesetzt, als ich meinen Air Aisa Flug nicht mit meiner DKB Karte bezahlen konnte. Auch dort hat oder kennt man das Problem, Air Asia scheint der Schwachpunkt zu sein.
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Beitragvon bigsmoke » 10.02.2011 - 08:33

wie ist das denn mit den Kreditkarten...wieviel würde zB eine von visa oder eine mastercard kosten?
Und (nur zum verständnis) es stimmt doch, dass man mit den Kreditkarten weltweit an den gekennzeichneten Automaten Geld abheben kann oder? Also die karte ist dann mit meinem girokonto verknüpft und das Geld wird dann darüber abgebucht...oder hab ich das falsch verstanden?
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Beitragvon Jojo29 » 10.02.2011 - 11:57

bigsmoke hat geschrieben:wie ist das denn mit den Kreditkarten...wieviel würde zB eine von visa oder eine mastercard kosten?
Und (nur zum verständnis) es stimmt doch, dass man mit den Kreditkarten weltweit an den gekennzeichneten Automaten Geld abheben kann oder? Also die karte ist dann mit meinem girokonto verknüpft und das Geld wird dann darüber abgebucht...oder hab ich das falsch verstanden?


Also einen Kreditkartenvergleich musst du dir bitte mal selbst ergoogeln. Die Tarife ändern sich ja auch ständig.

Man kann mit Kreditkarten weltweit Geld abheben, aber nicht bei allen ist das umsonst oder günstig. Da muss man vorher drauf achten.

Die Karte ist mit einem Kreditkartenkonto verknüpft und dieses bucht die Summe monatlich von deinem Girokonto ab.
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Beitragvon Chacco » 10.02.2011 - 13:38

Jojo29 hat geschrieben:Die Karte ist mit einem Kreditkartenkonto verknüpft und dieses bucht die Summe monatlich von deinem Girokonto ab.

Oder sofort bzw. am nächsten Tag, auch dabei gibt es verschiedene Vorgehensweisen je nach Anbieter.
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Beitragvon ezra » 18.12.2011 - 13:20

Neuseeland ist super!!! Ich habe da 6 Monate work and travel gemacht und bin dann weitergezogen und mir hats gefallen. Sogar jetzt noch würde ich innerhalb eines Herzschlags alles hinschmeißen und nochmal starten. Und dass man nur Deutsche trifft, finde ich total übertrieben. Allerdings hatte ich ein eigenes Auto und konnte deshalb auch abseits der normalen Touristenströme fahren. Üœbernachtet hab ich oft auf Campingplätzen, die waren ganz sicher nicht überlaufen. Obwohl ich nicht unbedingt draufgängerisch bin und auch mein Englisch eingerostet war, habe ich mir das selbst organisiert. Das ist wirklich nicht schwierig! Ein Bankkonto eröffnen und ein Formular ausfüllen für die Steuernummer und noch für zwei Wochen ein Postfach mieten, wo sie die Steuernummer hinschicken können (wenn man schon weiterreisen möchte), das schafft man als Normalsterblicher ohne Probleme. Das Eröffnen des Bankkontos dauert ungelogen fünfzehn Minuten. Der Bankmann stellt dir ein paar Fragen, tippt das in den Computer ein und das wars. Das Geld für eine Organisation kann man sich getrost sparen. Jetzt hab ich auch schon öfter von Bekannten gehört, dass xy schon früher aus Neuseeland/Australien zurückkamen, weil es ihnen entweder nicht gefallen hat oder weil sie keinen Job gefunden haben. Die Jobsuche ist nicht einfach. Das stimmt auf alle Fälle. Aber wer sucht, der findet. Man muss sich schon reinhängen und auch kompromissbereit sein. Es dauert manchmal schon mehrere Wochen bis man was findet. Und das was man dann findet, ist ganz weit weg von dem was man sich wünscht. Im Endeffekt habe ich alles genommen, auch wenn der Job nicht so toll war, oder das Geld mies, oder die Unterkunft nicht der Hit war etc. Hauptsache ich hatte erstmal was um weiter über die Runden zu kommen. Weitersuchen geht dann immer noch. Und das " nicht gefallen" hat sich bei denen, die ich kenne, nicht auf Neuseeland bezogen, sondern auf das work and travel an sich. Die konnten sich nicht vom Heimweh befreien, oder nicht daran gewöhnen, dass es keinen geregelten Alltag gab, oder an Hostels usw.. Ich kann mir nicht vorstellen, dass einem Neuseeland an sich nicht gefällt. Ich kanns mir echt nicht vorstellen!
Vg
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Beitragvon fawkes » 19.12.2011 - 10:07

Die Jobsuche ist nicht einfach. Das stimmt auf alle Fälle. Aber wer sucht, der findet. Man muss sich schon reinhängen und auch kompromissbereit sein. Es dauert manchmal schon mehrere Wochen bis man was findet.


nicht jeder der sucht, findet. weder in deutschland, noch in nz/oz. das problem ist nicht allein fehlverständnis der arbeitssuchenden, wie es im neuen beitrag im reisebineblog angeführt wird.
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Beitragvon ripper » 19.12.2011 - 14:01

Aber mal ehrlich wie lange dauert es in Deutschland bis man einen "Backpackerjob" hat? Ich denke es ist genau gleichlang: Je nach betriebenem Aufwand und Auftreten ne halbe Stunde bis paar Wochen oder halt gar nicht.
Bewerben ist inzwischen sowas wie ein Hobby für mich (man rennt rein, quatscht weil man eh nix besseres zu tun hat mit meist netten Leuten und kriegt mit hoher Wahrscheinlichkeit auf Nachfrage ne gratis Führung durch den Betrieb der vielleicht oder vielleicht nicht irgendwas interessantes macht). Ich kann mich dafür begeistern.
Funktionieren tut, zuerst das Potential sehen (sprich einfach in JEDEN Laden reingehen in dem man keine Bedenken hätte zu arbeiten weil zB jemand der den Keller aufräumt brauchts in einer Bank, in nem Fahrradladen oder der örtlichen Anwaltskanzlei. Ich persönlich würde die Grenze zB bei einem Freudenhaus oder einem Schlachthaus ziehen aber selbst da ist potentiell ein Job zu haben..., dann freundlich und gerne selbstsicher (was von selbst kommt wenn man seinen Spruch heute schon zum zwanzigsten Mal aufsagt) fragen ob Hilfe gebraucht wird und dann sehen was passiert, um den Job zu behalten muss man eigentlich nur arbeiten können...
Wenn ich mich zu einem "Bewerbungstag" entschliesse, bewaffne ich mich mit höchstens 20 CV und es gab noch keinen Tag wo ich vor Ablauf der CVs keinen Job hatte. Sei es Kistenschleppen im Getränkemarkt, Sandwich Artist, Schrottverwerter (alles ungelernte Tätigkeiten nur um mal zu kucken ob es mir Spass machen würde) oder qualifizierte Fachkraft (daher das Interesse durch die Läden zu latschen und sich Tricks abzukucken).
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Beitragvon heimert » 11.01.2012 - 14:03

Hi,

Erfahrungsberichten nach ist Australien wirklich die bessere Adresse was W+T anbelangt, aber ganz unmöglich ist es auch in Neuseeland nicht - zumindest nach dem was ich von anderen gehört habe muss man sich auch mal schneller mit weniger zufrieden geben...
Coomassie
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Beitragvon Coomassie » 14.01.2012 - 10:12

Ich war letztes Jahr in Neuseeland und ja es ist nicht ganz so einfach einen Job zu finden und ich hatte festgestellt es gehört auch ne portion glück dazu und man muss einfach zur richtigen zeit, am richtigen ort sein, aber es definitiv ist möglich. Kommt natürlich auch drauf an, mit was vor vorstellungen man sucht, ala 15€/Std für jemand ungelernent ist einfach unrealistisch ;)

Und wenn ich könnte, würde ich es sofort wieder machen, auch work and travel, dann zwar etwas anders organisiert, weil jetzt ist man ja schlauer, aber ich wäre sofort dabei. Und das geld kannste dir wirklich sparen, ich hab keinen führerschein und deswegen gab es etwas hick hack wegen der steuernr, aber ich hab es auch überlebt ;)
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Beitragvon Kiwiquest » 04.02.2012 - 10:36

Hallo!

Wir sind gerade in Neuseeland und haben einen Job auf einem Weingut in Motueka gefunden. Allerdings war es nicht super leicht, wir hatten etwa 15 Weingüter angeschrieben und nur dieses eine hat uns kontaktiert.

Wir verdienen 13 NZ$ / Stunde abzüglich Steuern. Nicht viel (Mindestlohn) - aber die Arbeit ist okay.

Es hat sicher nicht geschadet, dass wir zuvor auf einem Weingut gewwooft haben.

Wwoofing-Stellen sind übrigens ebenso begehrt wie Jobs. Wir empfehlen, sich schon mindestens zwei Wochen im Voraus um eine Stelle an dem Ort kümmern, den man ansteuern will.

Wir können es nur empfehlen, herzukommen und es auszuprobieren :-) Neuseeland ist toll. Wenn ihr Lust habt, schaut doch mal, was wir hier so treiben unter <--- kommerziellen Link entfernt --->

Anna & Nils
Zuletzt geändert von Nici am 30.05.2017 - 14:06, insgesamt 2-mal geändert.
Grund: Kommerziellen Link gelöscht. Bitte Foren-Regln beachten. Gruß Mod. Nici
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Beitragvon Zissi » 18.03.2012 - 19:57

Chacco hat geschrieben:
bigsmoke hat geschrieben:Weil ein Bankkonto etc braucht man ja so oder so..auch wenn man nur reist.
Warum braucht man ein Bankkonto, wenn man nur rumreist?
Es wäre von Vorteil, aber absolut kein Muss.


Wir haben uns am Anfang ein Konto angelegt, das aber überhaupt nicht benötigt, weil wir überall immer für Kost & Logis gearbeitet haben.
Das sparte natürlich enorm Geld und es waren coole Erfahrungen. :)4

Einmal haben wir Geld bekommen, das lief dann aber nicht übers Konto sondern der Farmer hat als Dankeschön die Kosten für die Autoreparatur bezahlt.

Und es ist wirklich absolut nicht schwer, das alles selbst zu organisieren.
Ich war 2008/2009 in NZ. Dieses Jahr im Oktober geht's endlich wieder hin, wenn auch leider nur für 3 Wochen...
"... Es ist so beeindruckend, als würde man die schönsten Orte Englands, Schottlands und Irlands auf einer kleinen Insel zusammentragen..."
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Beitragvon JanNZ » 26.05.2017 - 01:23

Ich habe mir auch viele Gedanken zur Frage mit oder ohne Agentur ins Work and Travel-Neuseeland-Abenteuer gemacht:

Den ganzen Trip selber zu organisieren, schien mir auf den ersten Blick nicht soo schwierig. Aber ich verbrachte dann viel Zeit für Recherche im Internet, dort stehen leider viele Halbwahrheiten und viele, die vor einigen Jahren schon mal in Neuseeland waren, sind auch nicht mehr auf dem neuesten Stand.

Letztendlich habe ich mich zusammen mit einem Kumpel für Auszeit Neuseeland entschieden, eine deutschsprachige Agentur mit Sitz vor Ort in Nelson. Mit denen war es zwar auf den ersten Blick etwas teurer, aber dann eben auch bequemer und zuverlässiger: Während der Reisevorbereitung und vor allem während meiner Zeit in NZ hatte ich erfahrene Ansprechpartner, alles selbst ehemalige Backpacker, die in NZ fest leben und seit Jahren andere Backpacker betreuen. Die wussten also immer genau, wie hoch der Mindestlohn in Neuseeland ist, wann Du wie an welche Jobs kommst und sie hatten dazu viele private Kontakte , weil sie eben vor Ort leben. Sie halfen uns mit den Flügen, Versicherungen, Visum usw., ohne dass ich viel im Netz surfen oder Bücher wälzen musste.

Während unserer Reise durch NZ gaben sie auch insbesondere unseren Familien zu Hause die Sicherheit, bei einem Problem sofort helfen zu können. Das allein war z.B. meinen Eltern schon den Betrag für das Work and Travel-Porgramm wert! :grins:
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Beitragvon Carpool Guy » 26.05.2017 - 04:12

JanNZ hat geschrieben:Den ganzen Trip selber zu organisieren, schien mir auf den ersten Blick nicht soo schwierig. Aber ich verbrachte dann viel Zeit für Recherche im Internet, dort stehen leider viele Halbwahrheiten und viele, die vor einigen Jahren schon mal in Neuseeland waren, sind auch nicht mehr auf dem neuesten Stand.

Inwiefern? Als ich das letzte mal geschaut habe brauchte man immer noch Visa, steuernummer und ein NZ bankkonto fuer das WHV. Mag sein das sich die preise im laufe der zeit geaendert haben, aber die grundvorraussetzungen sind immer noch die selben, und auch auf den offiziellen webseiten (immi.gov.nz!) immer korrekt angegeben.

JanNZ hat geschrieben:Sie halfen uns mit den Flügen, Versicherungen, Visum usw., ohne dass ich viel im Netz surfen oder Bücher wälzen musste.

Keine sorge, auch jedes hostel in der pampa "hilft" dir gerne mit versicherung, unterkunft, mietwagen und touren - einfachg weil es eine nette zusatzeinnahme ist und diese vermittler provision bekommen wenn du ueber sie buchst ... :wink:

Fuer mich ist selber buchen und eigene erfahrungen sammeln statt immer noch der beste teil der reise. Wenn man abends um 6 bei dunkelheit mit dem rucksack durchs schlecht beleuchte ghetto laufen muss um den greyhound bus in eine 5 stunden entferntes kleinstadt zu schaffen, um dann am zielort um 11 uhr abends nach eine halben stunde fussweg bei -10 grad festzustellen dass das im internet beworbene hostel schon vor 2 jahren in eine oeffentliche buecherei umgewandelt wurde faengt das abenteuer doch erst an! Also das wirst du nie erleben wenn du irgendwelche einheimischen leute am computer transport und unterkunft zusammenklicken laesst - und das ist doch eigentlich schade, oder...? :roll:
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Beitragvon Chacco » 28.05.2017 - 21:47

Du kennst das doch: bald kommt ein Backlink zu der Agentur und dann hofft man, dass er unentdeckt bleibt.

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