Preise Auto

Fragen & Tipps rund um Autokauf, Mietwagen, Motorräder und Führerschein in Australien
Purzel-Koala
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Preise Auto

Beitragvon Purzel-Koala » 07.12.2015 - 07:28

Hallo Leute
Fühl mieten verloren hier mit der preis Kalkulation. Hab z bsp. Ein holden commodore Baujahr 1996 zur Auswahl. 350,000 km's, nur ölwechsel angeblich nötig. Klar mach ich vorher nen check. Allerdings wenn der check ok ist Und soweit keine Mängel, wollen die immer noch 3,300 dafür. Zelt, camping Tisch und Stühle included. Mir kommt das ziemlich hoch vor. Oder ist das normal?
Kann mir jemand Tips geben zu den preis Vorstellungen hier?
Danke
Purzel-Koala
Carpool Guy
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Beitragvon Carpool Guy » 30.12.2015 - 22:56

Spaete antwort, aber vielleicht hilft es ja noch jemand anderem:

Ich wuerde immer bei zuerst bei ebay schauen um zu sehen was marktuebliche preise fuer dieses modell, baujahr und km sind.
3500 sind hier voellig ueberzogen, bei ebay australien kosten die selben autos derzeit ~500 (fruehe 90er) bis ~2000 (spaete 90er). Von einigen extrem gut gepflegte sportmodelle mit v8 und 6spd manual die aussehen als waeren sie erst gestern vom fliessband gerollt - aber die brauchst du ja nicht.
Fuer Campingzubehoer wuerde ich nie mehr als 100 extra ausgeben, denn schlafsack und zelt bekommst du gebraucht auch fuer weniger in jedem hostel.

350.000km klingt mir extrem viel. Wenn es ein 4 zylinder ist, dann glaube ich nicht dass es der motor noch lange macht, 6 zylinder halten durchaus laenger (400-600.000km?) durch. Allerdings gibts noch viele andere sachen die vorher kaputtgehen koennen: neue kupplung wird wohl alle 150.000km oder so faellig, kuehlerschlaeuche werden mit der zeit weich und undicht, kuehler kann verstopfen wenn er lange nicht durchgespuehlt wird und sich drinnen rost ansammelt usw. usf.
Wenn es heisst dass du "nur oel nachfuellen" musst dann verliert der motor entweder oel, oder der motor verbrennt es was ebenfalls bedeuten kann dass der motor nichtmehr lange macht.
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Romana
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Beitragvon Romana » 04.01.2016 - 05:17

Also ich fahre einen Holden Commodore Bj. 1994, den ich vor rund 9 Monaten für $500 gekauft habe. Er hat mittlerweile über 450.000 km auf dem Tacho und ist nach wie vor ein prima Auto. Sehr zuverlässig. Ich hatte seit dem Kauf noch nie technische Probleme oder Pannen. Ich kann im Prinzip alle Holden-Autos empfehlen. Sie sind billiger als andere Marken, weil sie (als einzige Automarke) direkt hier im Land hergestellt wurden, sie bieten solide Qualität und quasi jeder zweite Mensch hier kann sie bei Bedarf reparieren.
Ich habe 17 Jahre in Australien gelebt und gebe euch gern Ratschläge, wie ihr eure Zeit dort gut überleben könnt. :grins:
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Beitragvon Carpool Guy » 06.01.2016 - 00:27

Romana hat geschrieben:Sehr zuverlässig. Ich hatte seit dem Kauf noch nie technische Probleme oder Pannen.

Hm ok - aber deswegen brauchen sie ja doch werkstattpflege, oel und service und regelmaessige durchsicht, gerade damit sie lange halten.
Und sachen wie kupplung oder kuehlschlaeuche haben nie das ewige leben und muessen trotzdem alle 100-200k km gewechselt werden, egal welche automarke man faehrt...
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Romana
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Beitragvon Romana » 06.01.2016 - 01:06

Carpool Guy hat geschrieben:
Romana hat geschrieben:Sehr zuverlässig. Ich hatte seit dem Kauf noch nie technische Probleme oder Pannen.

Hm ok - aber deswegen brauchen sie ja doch werkstattpflege, oel und service und regelmaessige durchsicht, gerade damit sie lange halten.
Und sachen wie kupplung oder kuehlschlaeuche haben nie das ewige leben und muessen trotzdem alle 100-200k km gewechselt werden, egal welche automarke man faehrt...


Klar, Carpoolguy. Ich habe ja nicht geschrieben, dass ich mein Auto nicht pflege. Es hatte inzwischen einen Ölwechsel und hat zwei neue Vorderreifen bekommen. Ja, und vor der nächsten großen Reise lasse ich es auch in der Werkstatt durchchecken! Außerdem vertraue ich immer auf die Hilfe des RAA - eine Mitgliedschaft empfehle ich übrigens auch jedem deutschen Besucher!

Das RAA ist etwas Ähnliches wie der ADAC und hilft bei Autopannen. Ich hatte unlängst meine Batterie geleert, weil ich versucht hatte, meinen deutschen Wwooferinnen Starthilfe zu geben und die Kabel falsch angeschlossen hatte. Die Starthilfekabel waren innerhalb einer Sekunde völlig durchgebrannt und beide Batterien leer. Der RAA-Techniker kam und gab uns beiden Starthilfe (obwohl die beiden deutschen Mädels während des Wartens gerade erst per Telefon ihre eigene Mitgliedschaft abgeschlossen hatten, für etwa $16 pro Monat) und er checkte an Ort und Stelle auch gleich beide Autos durch: die Motoren, die Reifen usw. So was nenne ich guten Service!
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Beitragvon equinox » 04.03.2016 - 21:25

Wer sich ein wenig mit Autos und insbesondere mit ("älteren" *g*) Gebrauchtfahrzeugen auskennt, der weiß, dass nicht nur ein gründlicher (allgemeiner) Check-up notwendig ist, sondern weiß auch, WIE und vorallem WO er besonders gründlich das "Objekt der Begierde" auf mögliche "Schwachstellen" und Defizite zu untersuchen und zu testen hat.

Zu unterscheiden ist dann allerdings, ob es sich um so genannte Verschleißteile handelt, die ohnehin nach einer gewissen Kilometerleistung ausgetauscht bzw. gewechselt werden müssen oder ob es sich um Motor- und Karosserieteile handelt, die Aufschluss über die generelle "Substanz" des Fahrzeugs geben!... Last but not least ist auch das Fahr- und Lenkverhalten zu beurteilen: Beschleunigung und 'Durchzug', Kupplung & Schaltung, Bremsverhalten, Spur (zieht der Wagen bei losgelassenem Lenkrad deutlich in eine Richtung?)... Und: Hatte das Fahrzeug bereits einen Unfallschaden? Wie? Wo? Wann, bei welcher Km-Leistung? ob und wie (fachmännisch) repariert?

Verschleißteile:
- Bereifung
- Öl- und Ölfilter (wann wurde der letzte Öl- und Ölfilterwechsel gemacht?)
- Luftfilter
- Zündkerzen und -kabel
- Bremsbeläge
- Keilriemen
- Steuerriemen (ganz wichtig !!!... Datum des letzten Wechsels bei welcher Km-Leistung?))
- ggf. Anlasser
- ggf. Lichtmaschine
- ggf. Wasserpumpe
- ggf. Bremsscheiben und -sättel
- ggf. Einspritzpumpe (bei full injektion-Fahrzeugen)
etc. pp.

Motor- und Karosserie:
- allg. Rost
- alle tragenden Teile
- Unterboden
- Öl-, Brems- und Kraftstoffleitungen
- Achsmanschetten
- Lenkung
- Differential
- Auspuff & Katalysator
etc.

zum Motor:
- Blick unter die Motorhaube (ölverschmiert?... oder per Hochdruckreiniger 'gründlich' gesäubert?... oder 'normal' verschmutzt?)
- Blick in den Einfüllstutzen für Öl... (DAS sagt schon fast alles!)
- bei laufendem Motor.... gleichmäßige Zündkontaktfolge?... runder Sound?... ggfs. am Oszillographen diagnostizieren lassen
- bei Diesel-Fahrzeugen unbedingt die Kompression messen lassen (Werkstatt)
- Ventildeckeldichtung (und ggfs. Zylinderkopfdichtung) überpfüfen
- während der Fahrt: Durchzug und 'Reaktion' des Motor überprüfen
- Kraftstoffverbrauch berechnen!

Wer auf "Nummer sicher" gehen will, lässt ein solches Fahrzeug in einer der Werkstatt seines Vertrauens überprüfen und sich dann auch gleichzeitig eine ungefähre Einschätzung des aktuellen Gebrauchtswagen-Wertes bzw. des Verkehrswertes des Fahrzeugs geben. DAS ist allerdings auch nicht kostenlos.
Wer mit low-budget einen fahrbaren Untersatz für ein paar Monate in Down Under sucht, checkt das Fahrzeug selbst, investiert nicht viel Geld und hat vielleicht Glück, das ihn dieses "Vehikel" noch ein paar Wochen (oder Monate?) sicher von A nach B bringt. ..... Ein anschließender Verkauf ist Glücksache, meistens mit Verlust oder ggfs. ist die Verschrottung notwendig.

Jedem das Seine.
It's your turn.

Wenn dir das o.g. Fahrzeug generell zusagt, dann überprüfe die Konditionen hinsichtlich Zustand und Preis des Fahrzeugs und entscheide dich.

Eine generelle "Ferndiagnose" bzgl. des Zustandes und des Preises kann die hier im Forum wahrscheinlich niemand geben und geben wolllen. Ich auch nicht.
Lieben, Leben, Lachen... veni vidi vici!
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Beitragvon Romana » 05.03.2016 - 01:08

Na, da spricht ein Automechaniker (oder zumindest ein Autokenner-Fachmann), nicht wahr? Also ich finde, es ist wirklich Einstellungssache. Ich als Auto-Nichtfachfrau halte mich stets an die Regel: Wenn ein Auto nicht mehr als 500 $ kostet, problemlos startet udn bei der Probefahrt keine erschreckenden Geräusche macht oder zur Seite zieht, dann kauf ich es sofort. Das Geld habe ich schon eingesteckt, bevor ich zur erstmaligenen Besichtigung fahre. In der Regel halten diese Autos ein bis zwei Jahre oder auch länger und bringen mich zuverlässig von Punkt A zu Punkt B. Und ist das nicht alles, was ein junger arbeitsuchender Backpacker braucht?

Wenn das Auto irgendwann Probleme macht, sei es, es will nicht mehr starten oder es fängt an, beim Fahren zu rumpeln und zu röhren, tausche ich es gegen ein fahrtüchtiges Auto derselben Preisklasse um und bekomme oft sogar noch Geld dabei raus. In der Regel findet sich innerhalb von ein bis drei Tagen ein Käufer. Es gibt immer eine Nachfrage nach Ersatzteilen dieser alten, billigen Autos und viele Männer finden Spaß daran, alte Autos zu reparieren. Diese Methode ist viel billiger und einfacher als dauernd Werkstattchecks machen zu lassen. Schneller einfacher Kauf in unmittelbarer Nachbarschaft, schneller einfacher Verkauf ebenda, keine Dramas. Ein Auto ist für mich ein Gebrauchsobjekt wie Kleidung und Schuhe und keine Geldanlage für die nächsten Jahrzehnte. Wenn man das so sieht, macht der Autokauf und -verkauf und das Reisen auch Spaß! Deshalb empfehle ich diese Methode jedem Backpacker.

Wenn man sich dagegen von Angst leiten lässt, tritt man ewig nur an derselben Stelle. Ich habe gerade wieder so ein deutsches Mädl hier. Sie ist seit einem Monat im Land und hat noch immer kein Auto, weil sie Angst hat, beim Kauf "übern Tisch gezogen zu werden". Sie hat natürlich bisher auch keinen Job gefunden, weil das ohne Auto auf dem Land eben kaum möglich ist. Sie wäre auch beinahe nicht hierher gekommen, weil nur ein Bus pro Tag hierher fährt und "was wenn ich dann mitten in der Nacht an einer einsamen Haltestelle stehe und keiner holt mich ab"? Angst, Angst, Angst. So macht das Reisen keinen Spaß und man kommt nicht weiter. Das Mädl wollte ja eigentlich nur "maximal eine Woche" als unbezahlte Farmhelferin hier bleiben. Jetzt gehen wir schon in die dritte Woche und es tut sich bei ihr nichts. Bei anderen jungen Deutschen, die mit derselben Einstellung hergekommen sind, sind es auch leicht mal drei oder vier Monate geworden - bevor sie endlich meinem Rat gefolgt sind und sich ein x-beliebiges Billigauto gekauft haben! Sobald sie erst einmal den Mut aufgerafft hatten, das zu tun, kam auch immer bald ein bezahlter Job dazu - und der Mut, sich in Neuland zu begeben und weiterzureisen. Es ist eben wirklich eine Sache der inneren Einstellung.
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Beitragvon Carpool Guy » 06.03.2016 - 23:12

Romana hat geschrieben:Wenn das Auto irgendwann Probleme macht, sei es, es will nicht mehr starten oder es fängt an, beim Fahren zu rumpeln und zu röhren, tausche ich es gegen ein fahrtüchtiges Auto derselben Preisklasse um und bekomme oft sogar noch Geld dabei raus.

Romana hat geschrieben:Wenn man sich dagegen von Angst leiten lässt, tritt man ewig nur an derselben Stelle. Ich habe gerade wieder so ein deutsches Mädl hier. Sie ist seit einem Monat im Land und hat noch immer kein Auto, weil sie Angst hat, beim Kauf "übern Tisch gezogen zu werden".


Was sagst du zu autofahrern die behaupten es waere unangenehm oder gefaehrlich, wenn der $500 ungepruefte hobel wahrend der fahrt abbrennt weil benzin aus einem undichten schlauch auf den heissen motorblock tropft, die bremshydraulik druck verliert oder dir die kiste aus einem anderen grund 200km hinter dem letzen dorf in der pampa auseinanderfaellt? :roll:

Ist ja nicht so dass backpacker damit nur 1x die woche 10km zum einkaufen und dann wieder zurueck nach hause fahren, wo man notfalls auch wieder nach hause laufen oder die nachbarn um hilfe fragen koennte...
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Beitragvon Romana » 07.03.2016 - 09:49

Carpool Guy hat geschrieben:Ist ja nicht so dass backpacker damit nur 1x die woche 10km zum einkaufen und dann wieder zurueck nach hause fahren, wo man notfalls auch wieder nach hause laufen oder die nachbarn um hilfe fragen koennte...


Hallo Carpool Guy, ich finde, zuerst sollten sich die jungen Backpacker wirklich überlegen, was sie mit dem Auto machen wollen. Wenn sie Wüsten durchqueren, auf Sand- und Schotterstraßen zu einsamen Opalminen pilgern oder auf verwucherten Dschungelpfaden und durch Flussläufe auf Krokodil(foto)jagd gehen wollen, gebe ich dir recht. Da muss es ein teures, solides, technisch voll durchgechecktes und hundertprozentig zuverläsiges Auto sein. Am besten eines mit Vierradantrieb und Schlafkoje.

Wenn ich allerdings an die rund 20 jungen Backpacker denke, die in den letzten zwei Jahren bei mir gewohnt haben und deren vorherigen und weiteren Aufenthalt hier ich mitverfolgt habe, sehe ich, dass die meisten solche Fahrten nie machen. Die meisten halten sich an die Hauptverkehrsstraßen zwischen den Großstädten oder finden längerfristige Jobs, wo sie das Auto dann wirklich nur für die tägliche Fahrt zur Arbeitsstelle und zum Einkaufen nutzen. Dafür ist ein Auto zum Preis von maximal 500 $ völlig ausreichend. Und dieses Auto sollte in den ersten Tagen des Aufenthalts beschafft werden, sonst verlieren die jungen Leute einfach zu viel Zeit mit Rumhängen in Großstadt-Hostels und machen sich den Anfang nur unnötig schwer.

Wenn sie dann irgendwann eine abenteuerliche Fahrt in die Wildnis unternehmen wollen, ist es eventuell vernünftiger, sich für die paar Tage einen voll versicherten Mietwagen zu nehmen.
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Beitragvon Chacco » 07.03.2016 - 14:28

Sehen wir es mal realistisch: ein australisches Auto für maximal 500$ würde in Deutschland niemals auch nur im Ansatz eine Zulassung bekommen, das sind alles tickende Zeitbomben. Ich habe selbst bei einem Autohändler gearbeitet und zu dieser Zeit einen 1989er Mitsubishi Magna gefahren, auch da kann ich von Glück reden, dass nichts schlimmes passiert ist. Irgendwann habe ich ihn mal von einem Freund testen lassen, die Vorderachse war angebrochen. Wäre die bei 50+ im Kreisverkehr gebrochen, hätte das übel ausgehen können. Und mein Auto war in Queensland zugelassen, dort sind die Hürden noch vergleichsweise hoch.
Ich weiss nicht, inwiefern sich die Gesetze bezüglich der Zulassung in Australien in den letzten 10 Jahren geändert haben, aber damals fuhren dort legal Autos auf den Strassen, die man nichtmal in Thailand zugelassen kriegen würde.
katharina.gut
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Beitragvon katharina.gut » 16.03.2016 - 23:01

Es muss nicht immer eine tickende Zeitbombe sein. Ich habe auch schon Autos unter 500€ gekauft und bin mit diesen für ein Jahr herumgereist. Bis auf die vorderern Bremsen habe ich nichts großartiges machen müssen.
Du musst einfach nur ständig auf der Suche bleiben und ein wenig Glück haben :)

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