Vor- und Nachteile Abmeldung Deutschland- Bitte um Hilfe

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Re: Vor- und Nachteile Abmeldung Deutschland- Bitte um Hilfe

Beitrag von ciaoatutti » 07.02.2015 - 10:17

Danke chacco für den Link.
Dem Gespräch auf der Seite entnehme ich, dass man - sofern man sich nicht abmeldet in Deutschland - alles nachversteuern muss. (wohl auch über diese Halbjahresregel hinausgehend..)

Weiß vielleicht jemand wie es sich dann bei der Wiederanmeldung in Deutschland verhält? Muss dann trotzdem nachversteuert werden?
(Ich denke nicht, da man ja z.B. nach einem Jahr Australien ein weiteres Auslandsjahr in Chile z.B. machen könnte und dann wieder nach Australien falls 2. Visum etc. und akkumuliert auf 3 Jahre in diesem Beispiel dann alles nachversteuern müsste dieser Logik folgend)
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Beitrag von Bine » 08.02.2015 - 17:23

Hallo,

ich möchte hier einmal generell, etwas zu der Idee schreiben, sich in Deutschland abmelden zu wollen, wenn man nach Australien fährt.

Vor Jahren habe ich eine Dame von der Rentenversicherung angerufen und mit ihr über dieses Thema gesprochen. Sie hat so laut ins Telefon gelacht, dass ich dachte, mein Ohr platzt.
Sie meinte, dass man sich in Deutschland abmeldet wenn man vorhat, Deutschland DAUERHAFT zu verlassen und nicht für ein Jahr oder sogar weniger nicht hier ist.

Die Nachteile bei Abmeldung:
  • Bei Rückkehr muss man eine neue Rentenversicherungsnummer beantragen
  • Man muss eine neue Steuernummer/Lohnsteuerkarte beim Finanzamt beantragen
Und ich muss ihr Recht geben. Ich war 6,7 und 8 Monate in Australien und habe mich nie abgemeldet. Ich habe ein Jahr in England gelebt und mich nicht abgemeldet.
Aus allen Versicherungen bin ich raus gekommen, ob es Haftpflicht, Hausrat oder was auch immer war, wenn ich sie nicht fortführen wollte und z.B. eine Wohnung aufgegeben habe.

Also, wo liegt das Problem?

Zur Doppelbesteuerung:
Das Doppelbesteuerungsabkommen mit Australien heißt, dass Du alles, was Du in Australien verdient und versteuert hast, in Deutschland NICHT noch einmal versteuern musst.

Gruß
Bine
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Beitrag von Wastl » 09.02.2015 - 11:04

Wenn du nach Deutschland zurück kommst, sagst du einfach dem Finanzamt, dass du nicht in Australien gearbeitet hast, sondern nur gereist bist. Schluss und fertig. Wie soll das deutsche Finanzamt denn überprüfen, ob du in Australien gearbeitet hast oder nicht? Da wäre der Aufwand höher, als das Finanzamt letztendlich Gewinn aus der Sache zieht.
Genauso habe ich es auch umgekehrt gemacht. Als ich meine erste Steuererklärung in Australien gemacht habe, habe ich auch kein "foreign income" oder "foreign assets" aus Deutschland angegeben.

Zur Frage der Abmeldung:
Hier kann ich leider nicht beurteilen, ob es sinnvoll ist, sich abzumelden oder nicht. Ich habe mich damals nicht abgemeldet und habe bis jetzt dadurch auch keine Probleme gehabt. Aus allen Versicherungen und Verträgen bin ich damals trotzdem herausgekommen.
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Beitrag von Chacco » 09.02.2015 - 20:59

Bine hat geschrieben:
  • Bei Rückkehr muss man eine neue Rentenversicherungsnummer beantragen

Da hat sie aber ziemlichen Mist erzählt, die Nummer bleibt ein Leben lang bestehen.

Bine hat geschrieben:Man muss eine neue Steuernummer/Lohnsteuerkarte beim Finanzamt beantragen

Stimmt auch nicht (mehr), seit 2008 gibt es die Steueridentifikationsnummer, die lebenslang gültig ist.

Bine hat geschrieben:Also, wo liegt das Problem?

  • ist eine Ordnungswidrigkeit
  • unbeschränkt in Deutschland steuerpflichtig - wenn Steuern in Deutschland höher sind, muss Differenz gezahlt werden
  • Wenn wichtige Post nicht ankommt ( Gerichtsvorladung etc.), bist du voll verantwortlich
  • Kündigung bestehender Verträge nur auf Kulanz möglich
  • Man zahlt Gebühren (Müll, GEZ etc.)
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Beitrag von ciaoatutti » 10.02.2015 - 10:20

Sehr gute und interessante Diskussion bis jetzt und ich muss Chacco zustimmen, dass ich auch vermute, dass im Falle einer Nichtabmeldung Steuern in Deutschland (die zu 99,9% höher sind als in Australien...) nachgezahlt werden müssen.

Dieses Doppelversteuerungsabkommen mit Australien ist ziemlich schwammig und kann so ausgelegt werden, wie es der dt. Staat bzw. das Finanzamt gerne hätte.
Nehmen wir an, das Doppelversteuerungsabkommen stellt Dich zwar von der Einkommenssteuer frei (da diese schon in Australien entrichtet wurde), jedoch will Deutschland eine Nachzahlung der Rentenversicherungsbeiträge oder anderer Leistungen, die prozentual am Gehalt gemessen dann horrend teuer werden können.


Zu dem Einwand von Wastl, wie das dt. Finanzamt soetwas nachprüfen könnte, verweise ich auf diese Tax File Number, die einem in Australien zugewiesen wird und die der dt. Staat in Erfahrung bringen könnte.
In dieser Nummer wären anhand Deines Steuersatzes dein Einkommen ja berechenbar und somit könnte ein monatliches Grundeinkommen als Mittelwert festgelegt werden, das nachversteuert wird.



Ansonsten kann ich etwas zu meinem jetzigen Stand der Recherche sagen :

Auf dieser Seite : http://wirelesslife.de/wohnsitz-aus-deu ... -und-cons/ stehen sehr viele gute Informationen über genau dieses Thema.


wichtige Zitate davon :

"Mit der Aufgabe des Wohnsitzes und der Verlegung des gewöhnlichen Aufenthaltsortes musst du in Deutschland grundsätzlich keine Lohn- und Einkommenssteuer mehr bezahlen."

-> selbstredend - man ist befreit von dem Steuerwahnsinn der BRD bei Aufgabe des Wohnsitzes


"Wird der Wohnsitz in Deutschland trotz Auslandstätigkeit nicht aufgegeben, sind auch die Auslandsbezüge des Auslandstätigen unbeschränkt lohn- oder einkommensteuerpflichtig. Dabei wird die bereits dafür im Ausland gezahlte Steuer auf die im Inland fällige Lohn- oder Einkommensteuer angerechnet. Nachzahlungen sind immer dann zu leisten, wenn der deutsche Steuersatz höher als der ausländische ist.”"

-> Nachzahlungsparagraph des Bundesverwaltungsamtes. Und dieser Absatz widerspricht ja dem Doppelbesteuerungsabkommen. Daher denke ich, dass trotz diesem Abkommen nachversteuert werden muss.


"Hält sich der Arbeitnehmer im Steuerjahr (i.d.R. das Kalenderjahr) weniger als 183 Tage in dem ausländischen Land auf, in dem er erwerbstätig ist, so muss er auch seinen ausländischen Lohn in Deutschland versteuern, wenn nicht der Arbeitgeber seinen Sitz oder einen Betriebssitz im ausländischen Tätigkeitsstaat hat. "


-> einzig und allein dieser Absatz wäre so auslegbar, dass keine Nachbesteuerung erfolgt bei Nichtabmeldung, denn

1) weniger als 183 Tage wird hier gesagt - bei mehr als 183 Tagen könnte der auf der Seite ausgeführte "Gewöhnlicher Aufenthalt (§ 9 Abgabenordnung)" gelten und somit keine Nachversteuerung gemäß dem Doppelversteuerungsabkommen erfolgen

2) der Satz "wenn nicht der Arbeitgeber seinen Sitz (...) im ausländischen Tätigkeitsstaat hat" wäre ebenfalls positiv auslegbar für die Nichtabmelder dahingehend, dass man in Australien ja auch für australische Arbeitgeber mit Sitz dort arbeitet



Summa summarum :

Vieles lässt sich so auslegen, wie es die eine oder andere Seite gerne hätte, jedoch gewinnt sicherlich im Zweifelsfall der Staat und das Finanzamt und die Nichtabmelder dürfen nachversteuern.
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Beitrag von Bine » 11.02.2015 - 11:53

Chacco hat geschrieben:
Bine hat geschrieben:Bei Rückkehr muss man eine neue Rentenversicherungsnummer beantragen

Da hat sie aber ziemlichen Mist erzählt, die Nummer bleibt ein Leben lang bestehen.

Warum sollte mir die Dame von der Deutschen Rentenversicherung eine falsche Auskunft gegeben haben?
Sie sagte, dass man NATÜRLICH beide Rentenversicherungsnummern bei Benantragung der Rente später "zusammenlegen" kann.
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Beitrag von Wastl » 11.02.2015 - 15:18

Chacco hat geschrieben:
Bine hat geschrieben:Also, wo liegt das Problem?

  • ist eine Ordnungswidrigkeit
  • unbeschränkt in Deutschland steuerpflichtig - wenn Steuern in Deutschland höher sind, muss Differenz gezahlt werden
  • Wenn wichtige Post nicht ankommt ( Gerichtsvorladung etc.), bist du voll verantwortlich
  • Kündigung bestehender Verträge nur auf Kulanz möglich
  • Man zahlt Gebühren (Müll, GEZ etc.)
[/list]


Das sind aber mit Erlaub Alles Dinge, die man bereits vor der Abreise ins Auge fassen kann. Ob mich eine Gerichtsverhandlung erwartet, ob ich wichtige Post erwarte oder welche Verträge gekündigt werden müssen... das sollte man Alles vor seiner Reise wissen und entprechend darauf reagieren.

Was die Ordnungswidrigkeit und Gebühren angeht, kann ich nur aus meiner Erfahrung berichten. Wie gesagt, ich habe mich vor meiner Abreise nicht abgemeldet und seitdem ich wieder zurück bin, hat mich noch keine Behörde aufgefordert, ein Bußgeld zu bezahlen bzw. irgendwelche Gebühren für Müll, GEZ etc. nachzuzahlen. Der GEZ habe ich damals einfach geschrieben, dass ich keinen festen Wohnsitz in Deutschland mehr haben werde und meine ganzen empfangsbereiten Geräte verschenkt bzw. verkauft habe. Daraufhin kam nur: "Ihr Konto wurde abgemeldet..." Da kam auch keine Frage nach einer Abmeldebestätigung.

Chacco hat geschrieben:
Bine hat geschrieben:[list][*]Bei Rückkehr muss man eine neue Rentenversicherungsnummer beantragen

Da hat sie aber ziemlichen Mist erzählt, die Nummer bleibt ein Leben lang bestehen.

Da kann ich Chacco nur zustimmen. Die Rentenversicherungsnummer (auch Sozialversicherungsnummer) bleibt ein Leben lang bestehen.

Chacco hat geschrieben:Stimmt auch nicht (mehr), seit 2008 gibt es die Steueridentifikationsnummer, die lebenslang gültig ist.

Da kann ich auch nur Chacco voll und ganz zustimmen.

ciaoatutti hat geschrieben:Zu dem Einwand von Wastl, wie das dt. Finanzamt soetwas nachprüfen könnte, verweise ich auf diese Tax File Number, die einem in Australien zugewiesen wird und die der dt. Staat in Erfahrung bringen könnte.
In dieser Nummer wären anhand Deines Steuersatzes dein Einkommen ja berechenbar und somit könnte ein monatliches Grundeinkommen als Mittelwert festgelegt werden, das nachversteuert wird.

Die Tax File Number hilft dem Finanzamt in Deutschland herzlich wenig. Zum einen gibt es in beiden Ländern Datenschutzbestimmungen. Das Finanzamt kann nicht einfach zum ATO gehen und sagen: "Wir möchten bitte jetzt alle Daten von Person XY haben". Zum anderen ist da die Frage der Verifizierung. Wenn du beim ATO nach einen Namen in der Datenbank suchst, wer sagt denn, dass die entsprechenden Datensätze auch wirklich zu deiner Person gehören? Vielleicht gibt es ja auch noch einen anderen Michael Meier, der in Australien gearbeitet hat. Alles, was das Finanzamt von dir weiß, ist dein Name und das du in Australien warst (und wahrscheinlich gearbeitet hast). Da die Tax File Number aber weder mit deinem Reisepass, noch mit deinen Personalausweis, Führerschein etc. verknüpft ist, kann gar nicht verifiziert werden, ob eine Tax File Number wirklich zu deiner Person gehört. Da müsste das deutsche Finanzamt zusätzlich noch die australische Immigrationsbehörde einschalten, um das zu verifizieren. Und glaube mir, die Ressourcen, sich mit Immigrationsbehörde und ATO gleichzeitig auseinander zu setzen, hat mit Sicherheit kein deutsches Finanzamt, wenn es nicht gerade um einen sehr großen Fall von Steuerbetrug geht.

ciaoatutti hat geschrieben:Summa summarum :

Vieles lässt sich so auslegen, wie es die eine oder andere Seite gerne hätte, jedoch gewinnt sicherlich im Zweifelsfall der Staat und das Finanzamt und die Nichtabmelder dürfen nachversteuern.


Aber genau, weil man sich da in so einer Grauzone bewegt, denke ich, sind da die Finanzämter in Deutschland ziemlich kulant, weil den Finanzämter in dieser Hinsicht selbst keine klaren internen/externen Vorgaben haben, wie hier zu verfahren ist.

ciaoatutti hat geschrieben:Dieses Doppelversteuerungsabkommen mit Australien ist ziemlich schwammig und kann so ausgelegt werden, wie es der dt. Staat bzw. das Finanzamt gerne hätte.
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Hier musst du aufpassen. Das Doppelbesteuerungseinkommen bezieht sich lediglich auf Einkommenssteuer, soweit ich weiß. Die Sozialversicherungsabgaben haben m.M. damit nichts zu tun, sondern werden in den Ländern entrichtet/geregelt, in dem man arbeitet. (Stichwort für Australien: Medicare/Medical Levy (vgl. Krankenversicherung), Superannuation (vgl. Rentenversicherung), Workers Compensation (vgl. Unfallversicherung))
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Beitrag von Caz » 27.03.2015 - 12:23

Hallo ihr Lieben,
ich überlege auch gerade mich abzumelden und wollte nochmal nachfragen, ob ich das wirklich richtig verstanden habe:
Ich habe im Endeffekt keine gravierenden Nachteile von einer Abmeldung, ausser so Dingen wie ich kann kein Auto in Deutschland mehr anmelden, oder dass ich mein Stimmrecht für Wahlen im Voraus beantragen muss etc. - Das alles ist für mich bei nur 10 Monaten Work & Travel nun ja nicht wirklich relevant. Das mit der Besteuerung sollte ja auch kein Problem sein, wenn ich keine riesen Beträge verdiene (und davon geh ich mal nicht aus :D ) oder?
Der einzige Grund wieso ich mich abmelden möchte ist dass die AOK mich nicht aus der gesetzlichen Krankenversicherung lässt ohne Abmeldebescheinigung (Flugticket reicht anscheinend nicht...).
Viele Grüße
Caz
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Beitrag von rocketeer » 27.03.2015 - 14:26

Ist schon krass, die Barmar GEK hat mich ohne Probleme raus gelassen! Wollten gar nix sehen! Musste mich auch nicht abmelden!
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Beitrag von martin1 » 31.03.2015 - 22:19

Krass, also die Abmeldungen lohnen sich aj schon relativ schnell :)
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Beitrag von Wastl » 01.04.2015 - 08:48

martin1 hat geschrieben:Krass, also die Abmeldungen lohnen sich aj schon relativ schnell :)

Woraus schließt du das jetzt?
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Beitrag von friesure » 22.04.2015 - 11:52

Ich hatte Pech.Wenn ich nach Berlin fliege,finde ich dass mein Visum weg ist....
Zuletzt geändert von friesure am 23.04.2015 - 04:57, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitrag von Yassakka » 22.04.2015 - 17:49

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Beitrag von Frank-Peter » 05.11.2015 - 12:04

Ich habe mich überall durchgeklickt, darf ich nochmal fraqgen,

wenn ich in Deutschland abgemeldet bin, wie beantrage ich

dann ein Visum oder buche einen Flug? Im Reisepass steht

keine Adresse, aber in den Formularen muss ich doch immer

alles angeben?
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Beitrag von Carpool Guy » 05.11.2015 - 23:01

Wo bist du denn, wenn du in deutschland abgemeldet bist? Und in welchen formularen musst du die adresse angeben?

Meisten wird nach dem derzeitigen wohnsitz gefragt wenn dir irgendwer was per post zuschicken will, und nicht nach der anschrift die im reisepass steht...
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Beitrag von Frank-Peter » 28.11.2015 - 11:43

Danke für die Antwort.
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