Welche Work and Travel Gesellschaft ist am besten?

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Welche Work and Travel Gesellschaft ist am besten?

Beitragvon shiggy090 » 07.03.2015 - 16:35

Welche Work and Travel Gesellschaft ist am besten?

Ich bin total überfallen worden von Angeboten. ..bitte helft mir!!!!

Am häufigsten wird TRAVEL WORKS genannt. Ist dieses Unternehmen wirklich das beste, das mir immer zur Verfügung steht und mir auch immer hilft mit Reisevorbereitung, Visum, allgemeine Fragen....usw....
Danke für eure Antworten
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Yassakka
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Beitragvon Yassakka » 07.03.2015 - 19:15

Das beste ist keine Organisation. Lies dich in Ruhe durch www.workandtravel.reisebine.de und was du dort nicht erfährst, steht hier im Forum. Spar dir das Geld.
Berichte und Blog zu meinen bisher drei Australienreisen: australienberichte.de
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Beitragvon shiggy090 » 07.03.2015 - 19:54

könnt ihr mir dann auch über eure Reisebine "organisation" andere gleichgesinnte bekannt machen, die auch über euch buchen und auch nicht alleine fliegen möchten?

Ihr seid ja genau gesehen auch eine Organisation, wo ist dann bei euch der große Unterschied zu Travel Works?
Kosten wirds überall was :)
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Yassakka
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Beitragvon Yassakka » 08.03.2015 - 00:31

Na ja, lesen kannst du bei Reisebine alles online und für kostenlos.

Wenn du willst, das man etwas für dich macht, dann kostet es immer was, das ist klar.
Aber hier kannst du dich schlau lesen, um es selbst ohne Kosten zu machen.
Berichte und Blog zu meinen bisher drei Australienreisen: australienberichte.de
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Beitragvon rocketeer » 08.03.2015 - 02:06

Wofür willst du eine Organisation? Alles was die machen, kannst du auch alleine! Da sparst du dir ein paar Hundert Euro.
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Beitragvon Eline » 12.03.2015 - 17:08

Und noch ein Punkt, der (meiner Ansicht nach) gegen eine Organisation spricht:
Natürlich macht es Spaß, schon vorher Leute kennenzulernen und dann zusammen durch Australien / Neuseeland zu reisen. Nur verbaust du dir damit effektiv die Chance, ein paar Monate lang wirklich (so gut wie) NUR englisch zu sprechen und ganz in die jeweilige Kultur einzutauchen. Es gibt schon zu viele Grüppchen von Deutschen, die zusammen durch Australien reisen und sich wundern, dass sie nirgends alle zusammen einen Job finden und dass ihr englisch einfach nicht besser wird. Finde ich zumindest. ;)
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Beitragvon shiggy090 » 12.03.2015 - 19:02

:eek: das stimmt schon, aber ich werde jetzt wahrscheinlich alleine fliegen und etstmal in Darwin Zeit verbringen, bis meine Reisepartnerin ankommt, mit der ich dann hoffentlich ein schönes Jahr in OZ habe :)
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Beitragvon rocketeer » 13.03.2015 - 07:25

Ich bin auch alleine geflogen und hab alles alleine gemacht! Was erwartest du dir von einer Organisation? Man lernt auch ohne schon genug Leute kennen in den Hostels! Um einen Job musst du dich auch selber kümmern, die geben dir eventuell ein paar Stellenanzeigen! Die kannst du aber auch selber im Internet, Zeitung usw. finden! Zur Not gehst du zu einer Job Agency und zahlst 50-100$ für eine Jobvermittlung. Und einen Flug kannst du bestimmt auch alleine buchen, oder?
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Beitragvon Eline » 13.03.2015 - 15:36

Darwin ist schonmal ein guter Plan, da es nicht so überlaufen und die Jobsituation dort, gerade in unseren Sommermonaten, also der australischen Nebensaion, ziemlich gut ist.

Vielleicht wäre das Reisebine Fly & Work Package Darwin ja ein guter Mittelweg zwischen Organisation und Selbstständigkeit?
Falls du dazu Fragen hast, bin ich natürlich gerne für dich da.
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Beitragvon Carpool Guy » 14.03.2015 - 00:16

Organisationen bieten dir imho keinen vorteil. Alles was du brauchst ist ein flugticket und das visa. Wenn du aus dem flugzeug steigst machst du dich auf den weg ins naechste hostel in zentraler lage und mietest dir ein zimmer fuer eine woche. Damit hast du genug zeit dein jetlag auszuschlafen, bankkonto einzurichten, steuernummer zu beantragen und dir von anderen backpackern erklaeren zu lassen wo man arbeit bekommt, welche jobs die besten sind, was du beachten musst usw. - also praktisch alles dass, was dir die orga in papierform/im internet/als app auch erklaeren wuerde; nur halt ohne die penetrante schleichwerbung fuer den beschissensten backpacker-autovermieter/verkaeufer den es in australien gibt :wink:
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Beitragvon thaener » 18.04.2015 - 09:54

Carpool Guy hat geschrieben:Organisationen bieten dir imho keinen vorteil. Alles was du brauchst ist ein flugticket und das visa...


ein bisschen mehr Aufwand ist es schon. Mit das wichtigste würde ich jetzt mal spontan deine Versicherungen sagen! Dann hat man hier in Deutschland laufende Verträge die jeden Monat von dir Geld verlangen. Je nach Situation ist es natürlich mehr oder weniger Aufwand. Aber nur Visum, Flug und los ist etwas leichtsinnig ;)
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Beitragvon Chacco » 18.04.2015 - 12:32

thaener hat geschrieben:Je nach Situation ist es natürlich mehr oder weniger Aufwand. Aber nur Visum, Flug und los ist etwas leichtsinnig ;)

Richtig, aber diese Arbeit nimmt dir keine Organisation ab ;)
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Beitragvon Carpool Guy » 08.05.2015 - 00:50

thaener hat geschrieben:ein bisschen mehr Aufwand ist es schon. Mit das wichtigste würde ich jetzt mal spontan deine Versicherungen sagen!


Und waehrend du noch mit inkompetenten behoerden telefonierst, auf dem flohmarkt ein funktionierendes faxgeraet suchst um deine unterschrift an die versicherung zu schicken und stundenlang furchtbare wareteschleifenmusik ertragen musst, sind die anderen schon in australien im hostel und informieren sich darueber welche mittel am besten gegen schlangenbisse, giftige quallen, schmierige backpacker-gebrauchtwagenhaendler und toedliche Drop-bear attacken schuetzen!

Also ich habe nie Bruce Willis oder Chuck Norris gesehen wie er irgendwelche versicherungspapiere ausfuellt oder sich beim einwohnermeldeamt fristgerecht abmeldet bevor er in irgend ein anderes land einrueckt. Und sollte nicht auch Bruce Willis, der die welt von allem befreit was boese und schlecht ist dein vorbild sein - und nicht dein versicherungs agent oder irgend eine herzlose behoerdendrone die nur mit dir redet wenn du die richtige nummer auf deiner wartemarke hast?

Denk mal drueber nach... :wink:
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Beitragvon thaener » 08.05.2015 - 14:31

Carpool Guy hat geschrieben:
thaener hat geschrieben:ein bisschen mehr Aufwand ist es schon. Mit das wichtigste würde ich jetzt mal spontan deine Versicherungen sagen!


Und waehrend du noch mit inkompetenten behoerden telefonierst, auf dem flohmarkt ein funktionierendes faxgeraet suchst um deine unterschrift an die versicherung zu schicken und stundenlang furchtbare wareteschleifenmusik ertragen musst, sind die anderen schon in australien im hostel und informieren sich darueber welche mittel am besten gegen schlangenbisse, giftige quallen, schmierige backpacker-gebrauchtwagenhaendler und toedliche Drop-bear attacken schuetzen!

Also ich habe nie Bruce Willis oder Chuck Norris gesehen wie er irgendwelche versicherungspapiere ausfuellt oder sich beim einwohnermeldeamt fristgerecht abmeldet bevor er in irgend ein anderes land einrueckt. Und sollte nicht auch Bruce Willis, der die welt von allem befreit was boese und schlecht ist dein vorbild sein - und nicht dein versicherungs agent oder irgend eine herzlose behoerdendrone die nur mit dir redet wenn du die richtige nummer auf deiner wartemarke hast?

Denk mal drueber nach... :wink:



in welche Schublade soll ich jetzt diesen Beitrag stecken? Keiner spricht hier von endlosen Behördengängen und eine einfache Krankneversicherung ist innerhalb von ein paar Minuten online abgeschlossen.
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Beitragvon Garfield86 » 20.05.2015 - 03:24

Also wir sind gerade in OZ und haben alles halbwegs alleine geregelt!
Was ich Dir empfehlen kann ist die Seite: Mojoknows
Dort kannst Du Dir im Vorfeld ein SIM Paket fuers Mobilephone und die TFN Nummer bestellen.
Dann hast Du eigentlich alles, was Du fuer den Start benoetigst und selbst das im Vorfeld zu bestellen ist nur Luxus und kannst Du auch selbst erledigen ;)
Hier hilft Dir gerne jeder.
Nur die Autosuche ist etwas kniffelig finde ich, wenn man sich nicht auskennt
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Beitragvon Chacco » 20.05.2015 - 09:40

Also ich habe damals nur Flug gebucht und Visum beantragt. KV hab ich zwar abgeschlossen, aber irgendwas ist seitens der DKV schiefgelaufen, aus diesem Grunde war ich 1 Jahr unversichert ( abgesehen von Arbeitsunfällen ) in Australien und die DKV ist bei mir auf der roten Liste.

Autokauf ist einfach, nur muss man aufpassen, dass man nicht abgezockt wird.
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Beitragvon KiwiFabi » 11.06.2015 - 10:57

Inzwischen gibts ja auch Leute die Ihre Privatreisen organisieren lassen. Hab in Indien einen Haufen Leute getroffen die das gemacht haben.
Wenn du über eine Reiseorganisation buchen willst um dich besser zu fühlen dann tu das...

Mach einfach was du willst und lass dich nicht zu sehr beeinflussen!
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Beitragvon Romana » 14.06.2015 - 23:21

Eline hat geschrieben:Und noch ein Punkt, der (meiner Ansicht nach) gegen eine Organisation spricht:
Natürlich macht es Spaß, schon vorher Leute kennenzulernen und dann zusammen durch Australien / Neuseeland zu reisen. Nur verbaust du dir damit effektiv die Chance, ein paar Monate lang wirklich (so gut wie) NUR englisch zu sprechen und ganz in die jeweilige Kultur einzutauchen. Es gibt schon zu viele Grüppchen von Deutschen, die zusammen durch Australien reisen und sich wundern, dass sie nirgends alle zusammen einen Job finden und dass ihr englisch einfach nicht besser wird. Finde ich zumindest. ;)


Diesen Beitrag von Eline finde ich gut! Reisen soll ja bilden und den Menschen reifer machen. Dazu gehört eben auch, dass man lernt und sich darin übt, seine Reise mit allem Drum und Dran selbst zu organisieren. Und wenn man wirklich mal Hilfe braucht, ist es am besten, man übt sich darin, "bitte" zu sagen, wenn man sich mit Fragen und Gesuchen an Einheimische wendet. Die helfen dann gern kostenlos und effektiv, ebenso wie es hier die Reisebine-Leute und alle Forumsteilnehmer tun. Also keine Angst und vor allem: Reise lieber ohne "menschliches Zusatzgepäck", dann hast du viel mehr davon!
Ich habe 17 Jahre in Australien gelebt und gebe euch gern Ratschläge, wie ihr eure Zeit dort gut überleben könnt. :grins:
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Beitragvon Carpool Guy » 15.06.2015 - 01:30

rocketeer hat geschrieben:Zur Not gehst du zu einer Job Agency und zahlst 50-100$ für eine Jobvermittlung. Und einen Flug kannst du bestimmt auch alleine buchen, oder?

Hm, ist das ueberhaupt legal fuer jobvermittlungen geld zu verlangen? In den laendlichen gegenden kann man sich doch auch durchfragen, irgendwer weiss sicher wo gerade leute gebraucht werden...
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Beitragvon Romana » 15.06.2015 - 06:21

Richtig, und in fast allen Einkaufszentren gibt es Schwarze Bretter, wo man kostenlos Aushänge machen kann, und dann gibt es auch noch das Internet. Ich persönlich inseriere immer kostenlos bei www.gumtree.com.au - da gibt es immer jede Menge top-aktueller Jobangebote, schön nach Regionen und Branchen geordnet, die allerdings moistens sehr schnell vergrifen sind.

Ob es "legal" ist, für Jobvermittlungen Geld zu verlangen? Klar ist das legal. Unzählige Agenturen leben davon. Allerdings bekommt der Vermittelte es oft nicht mit, wie viel die Agentur wirklich an ihm verdient. Ich selbst arbeite als Übersetzerin auch oft für Agenturen, die für mich Jobs an Land ziehen. Normalerweise behält die Agentur 30-40% dessen, was der Kunde zahlt, aber mir sind auch Einzelfälle bekannt geworden, wo Agenturen vom Kunden das VIERFACHE für meine Übersetzung verlangt hat und das auch noch im Voraus zahlbar! Meine mickrigen 25% hat mir diese Agentur dann erst 2 Monate nach Lieferung überwiesen ... und in anderen Branchen wird es mit Agenturen sicher ähnlich sein. Also schau lieber selbst bei Gumtree rein!
Ich habe 17 Jahre in Australien gelebt und gebe euch gern Ratschläge, wie ihr eure Zeit dort gut überleben könnt. :grins:

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