Resident for Tax Purposes: Das passiert, wenn du auffliegst

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Moderator: Yassakka

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sahoo
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Beitrag von sahoo » 26.11.2011 - 20:34

guut!! das gibt mir etwas mehr hoffnung, dann bestünde theoretisch und der gleichberechtigung wegen mir dieses auch zu. ich werde also für mein recht und meine dollars kämpfen! Danke für deine Infos!! Du hast grade ein paar paniktränen getrocknet!
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Beitrag von OzTravelGuy » 26.11.2011 - 20:45

sahoo hat geschrieben:Und mir haben dort alle zuverässig bestätigt, dass wenn ich über 6 Monate an einem Ort lebe, ich vom australischen Steuerrecht als resident for tax purposes gelte...
Das ist nur eine Bedingung, aber nicht die einzige. Ausserdem gelten einige Einschraenkungen (http://www.ato.gov.au/individuals/conte ... /33860.htm)

have been in Australia for more than half of the income year (unless your usual home is overseas and you do not intend to live in Australia - for example, you are a working holiday maker)
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Beitrag von sahoo » 26.11.2011 - 20:54

d.h. work and holidayer haben kein anrecht auf resident for tax purposes? wieso wird mir dazu aber geraten? und bei scheinbar allen anderen (chacco und Co) kommt es zu keinerlei problemen?
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Chacco
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Beitrag von Chacco » 26.11.2011 - 21:02

Deshalb sagte ich ja, es ist schwammig.

Unless your usual home is overseas and you do not intend to live in australia

Nun, man könnte einfach behaupten, dass man beabsichtigt, sich in Australien niederzulassen.
Das mit dem Working Holiday Maker ist ja nur ein nicht bindendes Beispiel, denn die meisten wollen beabsichtigen ja nicht, dauerhaft in Australien sesshaft zu werden.
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Beitrag von DeMeiry » 05.12.2011 - 12:25

So, ich habe auch nochmal eine Frage.

Ich habe ca. 2 1/2 Monate auf einer Farm in Australien gearbeitet und mir wurde auch gesagt, ich soll resident ankreuzen (hatte zuerst non-resident angekreuzt, mein arbeitgeber meinte aber, ich solle resident ankreuzen und dann hab ich das ganze nochmal ausgefüllt.)

Naja, ich bin schon seit April wieder in Deutschland und wollte bei taxback.com eigentlich nur mal gucken, wie viel ich denn theoretisch zurück bekommen würde... jetzt rufen die mich natürlich ständig wieder an und wollen, dass ich ihnen meine unterlagen zukommen lasse, eigentlich möchte ich aber auf nummer sicher gehen und gar nichts zurückfordern, damit ich nicht noch irgendwas nachzahlen muss...

wie komm ich da wieder raus? :D kann ich denen auch einfach erzählen, ich hätte das mittlerweile selbst zurückgefordert?
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Chacco
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Beitrag von Chacco » 05.12.2011 - 12:32

Also Taxback macht dir eine unverbindliche Prüfung mit der ungefähren Rückzahlung. Wenn sie dir sagen, du bekommst etwas zurück, dann ist das eigentlich auch so, das sind Profis.
Ein Risiko gehst du da eigentlich nicht ein, also warum nicht versuchen?
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Beitrag von malte23 » 27.12.2011 - 19:10

Chacco hat geschrieben:Also Taxback macht dir eine unverbindliche Prüfung mit der ungefähren Rückzahlung. Wenn sie dir sagen, du bekommst etwas zurück, dann ist das eigentlich auch so, das sind Profis.
Ein Risiko gehst du da eigentlich nicht ein, also warum nicht versuchen?
Also ich fliege jetzt in Januar nach Birsbane und habe vor 3 Monate dort bei einem Arbeitgeber zu arbeiten. Sagen wir mal ich verdiene in der Zeit 4000 Dollar.

Was soll ich steuermäßig jetzt machen? Zu Taxback geben und möglichst resident angeben? Oder solchen Betrag einfach mit der Steuererklärung lassen? :???:
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Beitrag von mainzer89 » 07.01.2012 - 11:24

"Great News. We are pleased to advise that your estimated tax refund is A$ 2620.

We confirm that your 2012 assessment has been prepared and lodged with the Australian Tax Office. These returns take an average of 6-8 weeks for the tax office to process and release, it will then reach your Australian account within 48 hours (please allow an extra 2 weeks for the transfer to reach an overseas account)."

Habe dann mal Australien verlassen und schon meine Steuer eingereicht!
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Steuerklaerung machen?

Beitrag von Tosa » 03.06.2012 - 02:52

Hallo,
haben jetzt vier Monate an einem Ort gearbeitet und wollten die Steuererklaerung machen, haben non residents angekreuzt und der Mann vom Steuerbuero meinte unser Arbeitgeber hat uns falsch versteuert und wir haben beide nur 22% gezahlt. Ist es sinnvoll dann ueberhaupt eine Steuererklaerung zu machen? Oder ist diese Pflicht?
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Re: Steuerklaerung machen?

Beitrag von OzTravelGuy » 03.06.2012 - 07:30

Tosa hat geschrieben:Oder ist diese Pflicht?
Ja, ist Pflicht.
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Re: Steuerklaerung machen?

Beitrag von Chacco » 03.06.2012 - 11:59

Tosa hat geschrieben: Ist es sinnvoll dann ueberhaupt eine Steuererklaerung zu machen? Oder ist diese Pflicht?
Wenn du keine Rückzahlung erwartest, würde ich keine machen. Auch wenn es offiziell Pflicht ist, die Wahrscheinlichkeit auf nen 6er im Lotto ist höher, als dass dies kontrolliert wird und ihr Probleme bekommt.
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Beitrag von slebo » 25.06.2012 - 12:22

ich habe da auch nochma ne frage...

ich habe mich immer mit 13 besteuern lassen und somit muesste ich ja eigentlich nachzahlen.

Meine Ueberlegung ist in ein paar jahren einen antrag auf ein perm. visa zu stellen.

Jetzt yu meiner eigentlichen frage...
was passiert eigentlich wenn ich jetzt meine steuererklaerung abgebe und als perm. resident durch komme.
muss ich dann evtl. beim visa antrag die steuern zurueck zahlen oder interessiert die das dann garnicht weiter und in wiefern wirkt sich das aus wenn ich einfach keine steuererklaerung abgebe !?

Ansonsten wuerde ich es naemlich einfach versuchen und wenn ich nicht durch komme habe ich wenigstens keine weiteren probleme, weil ich es ja eh schon zurueck gezahlt habe oder seh ich das falsch !?


laut dem was ich fuer mich selber ausgerechnet habe waeren das naemlich knappe 2000$ die ich nachzahlen muesste.....

danke fuer die hilfe im vorraus
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Beitrag von Chacco » 25.06.2012 - 12:37

Das kann man so pauschal glaub ich nicht sagen.
Mein Cousin war vor 7 Jahren für 1 Jahr in Australien mit dem WHV unterwegs und hat auch nur 13% Steuern gezahlt.
Seit ein paar Monaten lebt er mit nem dauerhaften Visum in Australien, Probleme gab es keine mit der Steuer.
Kann aber bei dir natürlich auch anders laufen, wenn das Finanzamt da irgendwas entdeckt.
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Beitrag von slebo » 26.06.2012 - 01:49

hat er denn damals ne steuererklaerung gemacht oder ist er einfach so ausgereist ?

naja ich glaube ich werde einfach keine steuererklaerung abgeben.
Ist wohl doch erstma die sichere variante und wenn ich es dann in ein paar jahren doch nachzahlen muss habe ich halt pech gehabt!

Ich habe ja selber schuld, weil ich eben resident und nciht non-resident angekreuzt habe.

Als ich meine jobs hatte habe ich allerdings auch noch nicht an ein dauerhaftes leben in australien gedacht, ansonsten haette ich lieber die 29 gezahlt.
Ich wusste ja vorher das ich die 29 zahlen muesste aber dann auf dem payslip zu sehen wie viele hundert dollar einfach weg sind und wie schwer man dafuer gearbeitet hat war einfach nicht auszuhalten..... :lol:

trotztdem danke fuer die schnelle antwort :grins:
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Beitrag von Chacco » 26.06.2012 - 03:58

slebo hat geschrieben:hat er denn damals ne steuererklaerung gemacht oder ist er einfach so ausgereist ?
Er hat eine gemacht und sogar noch einen Teil wiederbekommen.
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Beitrag von maggie01 » 15.07.2012 - 12:25

Hallo!
Ich hab mich jetzt hier schon ein wenig belesen, aber eins ist mir noch unkalr; weiß denn das ATO, wie lange ich bei einem AG gearbeitet habe? Ich habe jetzt meine PAYG summarie bekommen. und da steht nur mein gesamter Verdienst drauf sowie die Summe der gezahlten Steuern. Also keine Aufschlüsselung nach einzelnen Wochen oder Monaten. Dann können sie daran doch eigentlich nicht erkennen, ob ich 6 Monate bei diesem AG war oder nicht, oder lieg ich da falsch und das ATO hat die genauen Zeiträume noch anderweitig gemeldet bekommen, z.B. durch die wöchentlichen Payslips?
Und noch was: Auf dem Schreiben, mit welchem ich meine TFN erhalten habe, steht "non-resident tfn" und dass ich für taxation purposes als non-resident registriert bin. Kann das nen Einfluss haben und ich hab mir damals mit irgendwelchen Angaben verbaut, dass ich als resident gewertet werden KANN?
Danke für eure Hilfe im Voraus!!!
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Beitrag von OzTravelGuy » 15.07.2012 - 19:00

maggie01 hat geschrieben:weiß denn das ATO, wie lange ich bei einem AG gearbeitet habe?
Ja, natuerlich.
maggie01 hat geschrieben: Dann können sie daran doch eigentlich nicht erkennen, ob ich 6 Monate bei diesem AG war oder nicht, oder lieg ich da falsch und das ATO hat die genauen Zeiträume noch anderweitig gemeldet bekommen, z.B. durch die wöchentlichen Payslips?
.. durch regelmaessige Zahlungen von Payroll Tax zum Beispiel.
Bobbe1981
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Beitrag von Bobbe1981 » 10.08.2012 - 18:11

So nachdem ich aufgrund der Fülle der Informationen total verwirrt bin, gebe ich kurz wieder was ich glaube. Ich wäre dankbar wenn ihr meine Ausführungen bestätigen oder ausbessern könntet.

In meinem Fall werde ich laut meiner Recherchen als Non-Resident behandelt werden.

Bei Einreise muss ich meine TFN beantragen bevor ich eine Arbeit annehmen darf. Beginne ich nun bei einem Arbeitgeber muss dieser doch wissen ob er mich als Resident oder Non-Resident besteuern muss oder? Woher hat er diese Information? Jetzt habe ich schon öfters gelesen, dass jemand Steuern nachzahlen muss! Deshalb stelle ich mir die Frage, wenn man immer als Non-Resident behandelt wird, wie es dazu kommen kann, dass eine Steuernachzahlung erforderlich ist? Ich vermute mal dass ein AG obwohl man Non-Resident ist die Steuern als Resident ans Finanzamt abführt. Liege ich da richtig? Oder liegt es einfach daran, dass die betroffenen Personen sich von Anfang an als Resident behandeln lassen?

Sollte es der Fall sein dass ein AG die Steuern falsch abführt kann ich das doch anhand der Abrechnung erkennen und ggf. den Betrag der nachzuzahlen ist zur Seite legen oder?

Danke schonmal. :)
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Yassakka
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Beitrag von Yassakka » 10.08.2012 - 18:38

Dann versuche ich mal, Ordnung zu schaffen...: :)
Bobbe1981 hat geschrieben:Bei Einreise muss ich meine TFN beantragen bevor ich eine Arbeit annehmen darf.


Nö, musst du nicht. Du darfst auch ohne TFN arbeiten. Faktisch wäre das aber Unsinn, weil dann etwa die Hälfte deines Lohnes vom Arbeitgeber (AG) als Steuern gleich abgezogen wird. Mit Beantragung der TFN kannst du diesen Teil auf etwa 29% als Backpacker senken, was ja schonmal deutlich besser ist. Als "resident for tax purposes" (oder wurde das nicht letztens umbenannt?) wären es noch etwa 13%, also noch besser, aber in den meisten Fällen nicht passend für Backpacker.
Beginne ich nun bei einem Arbeitgeber muss dieser doch wissen ob er mich als Resident oder Non-Resident besteuern muss oder? Woher hat er diese Information?
Ein AG muss bei der Einstellung überprüfen, ob du überhaupt ein Visum hast, welches dir das Arbeiten erlaubt. Dies tut er über das sogenannte VEVO-System. Dieses zeigt dem Arbeitgeber, welches Visum du hast und was du damit tun darfst. Er kann aber nicht sehen, welcher Besteuerung du unterliegst, woher auch, das ist vollkommen unmöglich im Voraus zu sehen. Dein richtiger Steuerstatus lässt sich naturgemäß erst zum Ende des Steuerjahres abschätzen, bis dahin ist er darauf angewiesen, was du ihm sagst, für was du dich hältst. Theoretisch könntest du am Ende des Steuerjahres ja auch tatsächlich als "resident" gelten - in der Praxis sind aber eigentlich fast alle Backpacker "non-residents", so dass man eigentlich gleich die 29% veranschlagen könnte. Allerdings ist es auch für Arbeitgeber günstiger (soweit ich weiß), wenn sie dich als resident anmelden, abgesehen davon, dass ihnen dein Steuerproblem vollkommen egal ist und sie einfach das ankreuzen, was sie kennen.
Jetzt habe ich schon öfters gelesen, dass jemand Steuern nachzahlen muss! Deshalb stelle ich mir die Frage, wenn man immer als Non-Resident behandelt wird, wie es dazu kommen kann, dass eine Steuernachzahlung erforderlich ist? Ich vermute mal dass ein AG obwohl man Non-Resident ist die Steuern als Resident ans Finanzamt abführt. Liege ich da richtig? Oder liegt es einfach daran, dass die betroffenen Personen sich von Anfang an als Resident behandeln lassen?
In Ausnahmefällen (ich hatte mal so einen) kreuzt du "non-resident" an und bekommst auch entsprechend Lohn ausgezahlt, stellst hinterher aber fest, dass dein AG dich mit 13% angemeldet hat und die Differenz einfach selbst eingesteckt hat.
Grundsätzlich: Du bist für deine steuerlichen Angaben selbst verantwortlich. Kreuzt du auf dem Formular "resident" an, wird dich der AG auch ohne nachfragen damit anmelden. Wenn hinterher das tax office bei deiner Steuererklärung festlegt, dass du doch den "non-resident"-Status hast, ist das dein persönliches Problem.
Wenn du immer non-resident angibst sind Abweichungen und Nach- oder Rückzahlungen von Steuern zwar durchaus gut möglich (in Deutschland ja auch!), aber in relativ bescheidenem Umfang, den man vernachlässigen kann.
Sollte es der Fall sein dass ein AG die Steuern falsch abführt kann ich das doch anhand der Abrechnung erkennen und ggf. den Betrag der nachzuzahlen ist zur Seite legen oder?
Klar kannst du das. Und das wäre auch höchst sinnvoll. Also sowohl die eigenen Payslips zu kontrollieren als auch für den absehbaren Fall der Fälle eine Reserve beiseite zu legen. Die allermeisten Backpacker sehen aber nur, dass sie weniger Steuern gezahlt haben, freuen sich über das "gesparte" Geld und investieren es sofort in Bier oder andere Freizeitaktivitäten. ;)
Berichte und Blog zu meinen bisher drei Australienreisen: australienberichte.de
Bobbe1981
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Beitrag von Bobbe1981 » 10.08.2012 - 19:04

Ok vielen Dank für die schnelle Antwort jetzt sind meine Fragen auch endlich beantwortet.

Jedoch habe ich zu deinen Ausführungen jetzt noch ne weitere Frage :)
In Ausnahmefällen (ich hatte mal so einen) kreuzt du "non-resident" an und bekommst auch entsprechend Lohn ausgezahlt, stellst hinterher aber fest, dass dein AG dich mit 13% angemeldet hat und die Differenz einfach selbst eingesteckt hat.
Hierfür müsste mir aber der AG einen falschen Payslip aushändigen! Welchen ich doch bei der Steuererklärung mit angebe oder?
Die allermeisten Backpacker sehen aber nur, dass sie weniger Steuern gezahlt haben, freuen sich über das "gesparte" Geld und investieren es sofort in Bier oder andere Freizeitaktivitäten
Aus dem Alter bin ich Gott sei Dank raus ! :D
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