Jobsuche in Sydney

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Moderator: Yassakka

Kingu
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Beitrag von Kingu » 15.06.2012 - 19:39

Ich kann meinen Vorrednern Dennis89rc und Wastl größtenteils nur zustimmen. 1400€ sind sehr wenig, vorallem am Anfang, denn grade da möchte man viel erleben, Menschen kennenlernen, sprich ausgehen usw.

Man kann jedoch, wenn man viele Abstriche macht, auch viel Geld sparen und mit dem Geld durchaus 2 Monate hinkommen.
In Sydney findet man an jeder Ecke "günstige" Wohnmöglichkeiten in Shared Houses, sprich Wohnung die du dir mit anderen Backpackern teilst.

2009 bekam man ein 4er Zimmer ab 120$, in schöneren Lagen/Wohnungen ab 160$. Pro Woche versteht sich.

Kleidung kann man relativ günstig bei Target(dem Australischen kik) oder auf China Märkten kaufen. In den Supermärkten empfiehlt es sich auf ablaufende Ware zu achten die stark im Preis reduziert ist. Obst und Gemüse sind teilweise Wochenweise stark im Preis reduziert und wer auf Nudeln und Pasta steht, kann auch hier viel geld sparen.
Wer lieber auswärts essen gehen will, bekommt für knapp 10$ ein ausreichendes Meal(z.B. Schnitzel mit Beilagen) in vielen Kneipen.

Was Jobs angeht, habe ich Sydney jedoch als sehr schwieriges Pflaster empfunden. Es gibt wenig freie Jobs, die Konkurrenz ist groß und die Bezahlung mit größtenteils 12-16$ "schlecht".
Ich habe in meinen zwei Jobs auf einer Bananen Farm in Innisfail(Queensland) und bei McDonalds in Alice Springs knapp 18$ verdient. Bei ca 37 Std/Woche konnte ich meistens 250$ zur Seite legen und habe jeweils viel Geld von der Steuer zurückbekommen(pro 4 Wochen nochmal ca 500$).
Geht sicherlich besser, wenn man jedoch bedenkt das es in anderen Jobs mehr Geld geben mag, man aber weniger arbeiten kann bzw länger suchen muss, waren diese Jobs die besten.
ChrisKAnaDA
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Beitrag von ChrisKAnaDA » 20.06.2012 - 15:36

stilli hat geschrieben:Ich gebe Chacco recht. Vielleicht hilft dieser link ja weiter:

http://www.csustudycentres.edu.au/living_expenses.aspx

Ich denke mit 1400EUR kommst du nicht weit. Aber trotzdem viel Glück.
danke für den Link, das ist mal gut zu sehen (naja gut 2010, Preise jetzt wahrscheinlich höher).

Ich mach mir auch immer mehr Gedanken ums Geld aber ich glaub eine bessere Ausgangslage kanns nicht geben. Ich hab ein ganz gutes Polster (xx.xxx) und bekomme noch regelmäßig Geld jeden Monat. Jetzt ist nur die Frage ob es mim untervermieten klappt oder ich Miete weiter für meine Wohnung zahle, aufgeben ist nicht. Sagen wir mal ich bekomme jeden Monat ca. 400 auf mein Konto und gehe arbeiten sollte es doch hoffentlich klappen. Wenn es dann doch nur 3 Monate werden ist mir das jetzt nach meiner Auffassung nach auch viel. Kann mir ehrlich gesagt garnicht vorstellen über ein (geplantes) nicht irgendwann zu sagen so das Rumreisen ist jetzt genug-ab nach Hause, aber mal schauen

Servus
Wastl
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Beitrag von Wastl » 21.06.2012 - 09:16

ChrisKAnaDA hat geschrieben:
Ich mach mir auch immer mehr Gedanken ums Geld aber ich glaub eine bessere Ausgangslage kanns nicht geben. Ich hab ein ganz gutes Polster (xx.xxx) und bekomme noch regelmäßig Geld jeden Monat.
Also eine bessere Ausgangslage gibt es wohl kaum. Ein fuenfstelliger Betrag und monatliches Einkommen. Damit kommst du auf jeden Fall laenger als 3 Monate ueber die Runden. Da kannst du im Gegensatz zu manch Anderen hier im Forum :wink: erstmal ganz entspannt sein und die Dinge in Australien auf dich zukommen lassen.
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Beitrag von Faba » 25.06.2012 - 23:31

Hahahha übertrieben gesehen kannste dir erst mal ein Jahr Pause gönnen ;-)
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Beitrag von Sudbury<3 » 29.06.2012 - 17:53

Hey :)
Ich wollte nur mal sagen, dass du nicht der einzige Schüler/ Schülerin bist, der/ die mit begrenzten finanziellen Mitteln nach DU gehen wird.
Auch wir (mein Freund und ich) haben viel gelesen, viel mit ehemaligen gesprochen und versuchen uns erstmal mit hauptsächlich eigenen Ersparnissen durchzukommen & sonst elterliche Hilfe anzunehmen.
Aber ich denke gerade durch unser junges Alter sind wir nicht so anspruchsvoll, was unseren Lebensstandart angeht, haben weniger Bedenken auch unschöne Jobs anzunehmen (den haben wir hier auch!) und sind motiviert uns dort irgendwie durchzuschlagen.
Wenn man es wirklich schaffen will und sich ausführlich informiert hat und weiß, dass es nicht leicht wird, würde ich das nicht naiv nennen!
Wastl
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Beitrag von Wastl » 30.06.2012 - 08:43

Sudbury<3 hat geschrieben:Hey :)
Ich wollte nur mal sagen, dass du nicht der einzige Schüler/ Schülerin bist, der/ die mit begrenzten finanziellen Mitteln nach DU gehen wird.
Auch wir (mein Freund und ich) haben viel gelesen, viel mit ehemaligen gesprochen und versuchen uns erstmal mit hauptsächlich eigenen Ersparnissen durchzukommen & sonst elterliche Hilfe anzunehmen.
Aber ich denke gerade durch unser junges Alter sind wir nicht so anspruchsvoll, was unseren Lebensstandart angeht, haben weniger Bedenken auch unschöne Jobs anzunehmen (den haben wir hier auch!) und sind motiviert uns dort irgendwie durchzuschlagen.
Wenn man es wirklich schaffen will und sich ausführlich informiert hat und weiß, dass es nicht leicht wird, würde ich das nicht naiv nennen!
Sorry fuer die direkte Art, aber ich glaube, dass Leute wie ihr sich nicht wirklich "durchschlagen" oder "durchkommen" muessen, wenn zu Hause noch der Geldbeutel von Mutti wartet. Ich habe soviele Backpacker getroffen, die sich vorgenommen haben, bloss nicht die Eltern nach Geld zu fragen und es dann DOCH gemacht haben, weil es letztendlich der einfachste Weg ist an Geld zu kommen, wenn man hier kein Geld mehr hat.

Wenn man glaubt, mit wenig Eigenkapital nach Australien kommen zu muessen und dann Muttis Geld anzapfen kann, wenn man in Geldnot kommt, dann finde ich das schon naiv. Und im Uebrigen ist nicht gesagt, dass du durch einen geringen Lebensstandard und der Annahme eines unschoenen Jobs genug Geld zum Leben in Australien hast/verdienst. Und wenn ihr Euch wirklich gruendlich vorbereitet habt, dann wuesstet ihr, dass ihr lieber noch etwas sparen solltet.

Sorry fuer meine direkte Wortwahl, aber Backpacker die es vorziehen die Eltern anzapfen zu muessen (weil sie feststellen, dass es in Australien doch nicht so einfach und guenstig ist wie gedacht), anstatt vorher ein wenig mehr zu sparen, sind fuer mich die naivsten Reisenden ueberhaupt!
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Beitrag von Sakrileg » 30.06.2012 - 10:25

Da so eine Reise ein schönes Erlebnis/eine schöne Erfahrung werden soll und kein Üœberlebenstrip, sehe ich überhaupt kein Problem darin, im Notfall Geld von den Eltern zu leihen/zu bekommen, wenn man die Möglichkeit dazu hat...

Das heißt ja nicht, dass man sich nicht auch so um Jobs bemüht...

Nichtsdestotrotz sind 1.400€ relativ wenig, aber nach dem Abi hat man eben auch meistens nicht so den umtimativen Job, bei dem sich innerhalb von ein paar Monaten viel ansparen lässt. Wenn man die Gelegenheit nicht nutzt, sitzt man irgendwo im Studium und dafür gehen dann noch die letzten angesparten Kröten drauf.
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Beitrag von Sudbury<3 » 01.07.2012 - 12:20

Kein Problem Wastl ;)
Aber ich denke, dass sich kaum ein Abiturient 4000 Euro oder mehr angespart hat, vorallem durch das G8 Abi haben die wenigsten die Zeit neben der Schule noch so viel zu jobben, dass man ordentlich etwas ansparen kann (aber das ist ein anderes Thema)..
Trotzdem sehe ich auch kein Problem dadrin, erstmal zu probieren auf eigenen Beinen zu stehen..
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Beitrag von Wastl » 02.07.2012 - 09:22

Meinen Post solltest du auch nicht zu persoenlich nehmen. Bin nur immer etwas in Rage, wenn ich lese "Geld von den Eltern" und sowas. Ich weiss natuerlich, dass Abiturienten nicht soviel Geld uebrig haben. Ich habe halt nur soviele junge Leute hier getroffen, die vor ihrer Reise gesagt haben, dass sie auf eigenen Beinen stehen wollen und dann realisiert haben, dass es doch schwerer ist als geplant. Das ist ja an sich auch nicht schlimm. Das ist das Abenteuer. Der Knackpunkt ist halt, dass 90% dieser Backpacker es als selbstverstaendlich ansehen, Geld von den Eltern zu bekommen, wenn sie kein Geld mehr haben. Und anstatt die gesamte Energie in die Arbeitssuche zu investieren, um das Geld zurueck zu zahlen, reisen sie lieber mit Muttis Geld weiter durch Australien oder geben es an anderer Stelle sinnlos aus. Und da brauchen wir uns ja nichts vormachen, aber die meisten Eltern sind ja auf dem Trip: "Wir koennen ja unser Kind nicht dort unten verhungern lassen", wenn du weisst was ich meine. Sie ueberweisen dir das Geld in der Hoffnung, dass du "ueberlebst" und fordern das Geld wahrscheinlich nicht mal zurueck. Und das macht in meinen Augen das Abenteuer zu einem Fake Abenteuer.

Mit meinem letzten Post wollte ich eigentlich vielmehr allgemein zum Appell aufrufen: "Liebe Abiturienten und Schueler, spart so viel Geld wie ihr koennt und wenn moeglich, nutzt nicht eure Eltern aus als Geldgeber, denn dieses Geld ist letzendlich nicht EUER Geld!" Oh, jetzt klinge ich ja wie ein richtiges Moralapostel :oops:

Offtopic: Hab ich was verpasst in Deutschland? Ich kenne den G8-Gipfel, aber was ist denn bitte ein G8-Abi? Da haben sich wohl mal wieder Deutschlands schlaue Koepfe zusammengesetzt und dachten, es ist mal wieder an der Zeit das Schulsystem zu revolutionieren. :roll:
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Beitrag von Chavez49 » 02.07.2012 - 09:41

G8-Abi=Abschluss am Ende des 12. Schuljahres, dafür mit deutlich mehr Nachmittagsunterricht logischerweise. Das 13. Schuljahr bzw. das erste Halbjahr der 13 muss ja kompensiert werden. Gibts aber (noch) nicht überall in Deutschland, soweit ich weiß ;)
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Beitrag von Wastl » 02.07.2012 - 09:51

Haeh? 12 Schuljahre gab es doch vor ein paar Jahren auch schon. Da hat man es aber noch schlicht und einfach "Abitur" genannt :lol: Naja, wie auch immer, jedenfalls danke fuer die Aufklaerung uber das neudeutsche Wort fuer "Abitur".
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Beitrag von *Eileen* » 03.07.2012 - 14:43

Für die Bundesländer/Schulen, die vorher immer 13 Jahre Schule hatten, war es eben neu ;) Und dadurch, dass generell keine großartigen Änderungen an den Lerninhalten oder Ähnliches vorgenommen wurden, haben gerade die ersten G8er extrem viel Nachmittagsunterricht gehabt (allerdings, zumindest bei uns, hauptsächlich in den ersten paar Jahren - also so 6.-8. Klasse; bei uns hatten die G8er Sechstklässler mehr Wochenstunden als wir G9er Zehntklässler ^ ^) und eben mehr Stress, also von den Leistungen her, haben die G8er bei uns eher Nachteile davon gehabt. Also für die Bundesländer eben neues System des Abis :D
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Beitrag von Wastl » 04.07.2012 - 09:40

*Eileen* hat geschrieben:Für die Bundesländer/Schulen, die vorher immer 13 Jahre Schule hatten, war es eben neu ;)
*Eileen* hat geschrieben:Also für die Bundesländer eben neues System des Abis :D
Das stimmt nicht, dass es neu ist und IMMER 13 Jahre Schule gab. In allen Bundeslaendern gab es, bevor das 13-Jahre-Abi eingefuehrt wurde, auch schon das 12-Jahre-Abi, welches ihr jetzt anscheinend "G8-Abi" nennt. Ist ja auch egal, ich weiss nun was G8-Abi ist (Danke nochmal) und der naechste Post sollte wieder zum Thema sein.
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Beitrag von Matze87 » 08.07.2012 - 12:50

ich bin mit 3700€ rüber und das war schon viel zu wenig. Ganz Australien ist extrem teuer. Mal 19km/h zu schnell gleich 430 AUD Strafe und 150€ Gebühren von der Autovermietung :-(.

In Sydney sieht man nur eines 1000de Backpacker die einen Job suchen. Die meisten finden nix und wenn dann reicht das Geld grad so dass man nicht verhungern muss aber eben nicht zum reisen oder so.

Ich hatte erst nach 6 Wochen Glück da war ich dann aber auch fast schon Pleite.
Sydney ist der schlechteste Startpunkt weil da jeder startet.
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Beitrag von Dennis89rc » 08.07.2012 - 15:33

Bin zurzeit gerade wieder unten in Australien(zum wiederholten Male) und es ist wirklich extrem teuer momentan. Leider zurzeit auch mit durch den sehr schlechten Wechselkurs bedingt, den die Preise im Supermarkt sind in Australischen Dollar noch immer ähnlich, zu denen wo ich Februar unten war, nur der Wechselkurs ist deutlich schlechter ;)

Aber wie ich schon paar Beiträge weiter oben schrieb, selbst wenn man nur das Minimum mitbringt, was als Nachweis gefordert ist, reicht das nicht sehr lange.

Man sieht es immer wieder bei Backpackern, wo das Geld knappt wird. Manche feiern schön regelmäßig, trinken, rauchen und irgendwann wundert man sich dann wo das ganze Geld hin ist. Also man sollte sich vorher grob im Klaren sein, was man will, und wieviel man mitbringt an Geld.
Nichts ist Schlimmer als die Heimreise anzutreten weil kein Geld mehr da ist.
Und man muss natürlich auch immer eine gewisse Dauer für die Jobsuche einrechnen, denn von heute auf morgen Arbeit finden die wenigsten ;)

An alle die Ihre Reise noch vor sich haben, lasst euch nicht abschrecken von den Beiträgen hier, keiner will euch die Reise ausreden, sondern das soll nur als Ratschlag dienen, dass man das ganze nicht zu naiv angeht.
Bobbe1981
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Beitrag von Bobbe1981 » 10.07.2012 - 16:41

stilli hat geschrieben:Ich gebe Chacco recht. Vielleicht hilft dieser link ja weiter:

http://www.csustudycentres.edu.au/living_expenses.aspx

Ich denke mit 1400EUR kommst du nicht weit. Aber trotzdem viel Glück.
Ui...

der Liste nach zu urteilen war Sydney 2006 schon deutlich teurer als Melbourne es 2010 war. Was ich jedoch relativ günstig finde ist das Haare schneiden kostet ja bei Tophair um die Ecke schon 16,50€. Und nicht in der Stadt.

Hat sich denn an den genannten Preisen seither nochmal was nennenswertes getan seit dessen Aufstellung? Was kostet denn beispielsweise ein Menü bei MCDonalds. Oder ein normaler Restaurantbesuch?
Antworten

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