Regenzeit QLD und Jellyfish

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hdanielh
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Regenzeit QLD und Jellyfish

Beitrag von hdanielh » 29.03.2011 - 14:34

Hi
Ich plane Ende April 10 Tage von Whitsunday nach Cairns zu reisen.
Ist in dieser Zeit mit starken und häufigen Regenfällen zu rechnen oder ist die Regenzeit dann schon vorbei? :?:
Kann man in dieser Zeit dort wegen der jellyfish-gefahr nur mit einem wetsuit schwimmen gehen ? :shock:

danke für die antworten :-)

lg daniel



--> Verschoben in LAnd & Leute Australien! Mod. Kikku
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Beitrag von slebo » 29.03.2011 - 16:28

Ob da Gefahr durch Quallen besteht wirst du an den Schildern merken.

Und bitte auch dran halten !

Außerdem hat Cairns keinen richtigen Strand, nur so Matsche :D
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Beitrag von Chacco » 29.03.2011 - 17:20

slebo hat geschrieben: Außerdem hat Cairns keinen richtigen Strand, nur so Matsche :D
Cairns hat viele Strände, auch Northern Beaches genannt. Nur die Kernstadt hat keinen Strand.
Die meisten der Strände haben eh Stingernetze, also muss man eigentlich nicht in so nem Anzug rumschwimmen, nur an Stränden ohne Netze ist es empfehlenswert.
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Re: Regenzeit QLD und Jellyfish

Beitrag von Jojo29 » 29.03.2011 - 18:05

hdanielh hat geschrieben:Hi
Kann man in dieser Zeit dort wegen der jellyfish-gefahr nur mit einem wetsuit schwimmen gehen ? :shock:
M.W. ist Juli der einzige Monat, wo man das Thema etwas ignorieren kann. Ansonsten entweder dort baden, wo es diese Netze gibt (siehe Chaccos Post) oder einen Wetsuit anziehen.

Grob ab dem Tropic of capricorn nach Norden (Rockhampton).

Ich würde das Thema nicht unterschätzen. Die meisten Touristen machen sich vor Australien unglaubliche Gedanken über Spinnen und Schlangen, aber vor den Boxjellies, davor sollte man tatsächlich Respekt haben!
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Re: Regenzeit QLD und Jellyfish

Beitrag von Chacco » 29.03.2011 - 18:14

Jojo29 hat geschrieben: M.W. ist Juli der einzige Monat, wo man das Thema etwas ignorieren kann.
Also laut meinem Wissensstand sind die Monate Oktober - Mai gefährlich, als Juni - September ok. In dieser Zeit werden die Netze auch teilweise demontiert und ich habe viele Leute schwimmen sehen. Mir selbst war es in der Zeit allerdings zu kalt zum schwimmen.

Generell sprichst du natürlich einen wichtigen Punkt an, die Angst vor den "falschen Tieren". Es gibt bis auf die Funnel Web Spider (die es glaub ich nur in Sydney und Umgebung gibt) eigentlich keine Spinnen, vor denen man wirklich Angst haben muss. Sicherlich ist der Biss einer Redback alles andere als angenehm, aber absolut nicht tödlich. Bei Schlangen sieht das zwar etwas anders aus, aber wenn man sich an gewisse Regeln hält, passiert da eigentlich auch nichts.
Quallen hingegen sind ein weit grösseres Üœbel, wobei ich selbst schon mehrfach in Kontakt mit welchen war und bis auf erträgliches Brennen und einer kleinen Narbe glücklicherweise nichts davon getragen habe.
Auch ein paar Fische (z.B. Stonefish) sind weit unangenehmere Zeitgenossen, als Spinnen und Schlangen.
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Beitrag von slebo » 29.03.2011 - 20:02

Australien ist ahlt das Land der giftigen Tiere Schlangen, Spinnen, Seeschlangen, Quallen, Fische, Schnecken so ziemlich jedes Tier was giftig ist gibts es dort :D

Denke aber das man wenn man die Tiere nich provoziert o.ä. man keinen Probleme bekommt meistens haben die ja mehr Schiss vor einem selbst als man vor ihnen haben und dann eh schnell das weite suchen wenn man ihnen überhaupt mal begegnet.

Was ich viel schlimmer finde is diese scheiß huntsman-Spider das ding is so verschissen groß, wenn auch ungefährlich hab ich davor am meisten schiss ! :shock:
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Beitrag von claeudi » 29.03.2011 - 21:17

Was ich viel schlimmer finde is diese scheiß huntsman-Spider das ding is so verschissen groß, wenn auch ungefährlich hab ich davor am meisten schiss ! Shocked
Ach die is doch gar nicht so schlimm ;)
Ich hab so eine drei Monate im Haus gehabt, meine Kollegen haben gesagt, dass ich die nicht töten soll, weil sie mir eh nix tut.
Also wurde sie zu meinem Haustier und ich habe sie/ihn Herby getauft ;)
Die hatte genau drei verschiedene Stellen an denen sie immer gesessen hat, somit hab ich sie immer gut im Blick gehabt ;)
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Beitrag von turin » 30.03.2011 - 03:49

Australien ist ahlt das Land der giftigen Tiere Schlangen, Spinnen, Seeschlangen, Quallen, Fische, Schnecken so ziemlich jedes Tier was giftig ist gibts es dort Very Happy

Denke aber das man wenn man die Tiere nich provoziert o.ä. man keinen Probleme bekommt
Quallen sollte man von dieser Liste ausnehmen. Die juckt es nicht, ob du sie provozierst, die treiben einfach dahin und treffen dich halt. Und in den meisten Faellen sieht man sie nicht mal. Irukandjis sind zb absolut winzig und transparent. Daher sollte man in der Saison dort, wo das relevant ist, das Wasser eher meiden.

Wetsuits sind theoretisch eine gute Sache, allerdings bleiben Fuesse und Haende meist frei, ebenso wie der Kopf. Zwar gibts Handschuhe, Masken etc, aber ich hab bisher niemand so ausgeruestet schwimmen sehen, die meisten Hotels etc. geben nur den Standart-Suit aus. Ein Restrisiko bleibt also immer, daher sollte man sich an die geschuetzten Straende halten.

Seeschlangen werden die meisten Touristen/Backpacker zwar eh nie antreffen, aber deren Verhalten ist auch ziemlich heikel. Die Tiere sind nicht aggressiv, aber extrem nervoes und beissen dann schnell, also ohne erkennbare Provokation. Also groessen Abstand halten. ;-)
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Beitrag von Chacco » 30.03.2011 - 07:07

turin hat geschrieben: Seeschlangen werden die meisten Touristen/Backpacker zwar eh nie antreffen, aber deren Verhalten ist auch ziemlich heikel. Die Tiere sind nicht aggressiv, aber extrem nervoes und beissen dann schnell, also ohne erkennbare Provokation. Also groessen Abstand halten. ;-)
Heikel? Sie sind beissfaul, ängstlich und dosieren ihr Gift sehr niedrig. Zudem haben sie so kurze Zähne, dass sie oft gar nicht weit genug in die Haut des Menschen eindringen.
Eigentlich absolut ungefährlich, man kann sogar mit ihnen schwimmen.
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Beitrag von turin » 30.03.2011 - 10:13

Man kann mit einigen Tieren tauchen, die einen auch schnell ins Grab bringen koennen und "absolut ungefaehrlich" ist schon ordentlich irrefuehrend. Im Roten Meer tauchen auch viele Leute mit Hochsee-Weisspitzenhaien und empfinden das als angenehme Erfahrung, dennoch ist es ein potentiell riskantes Unterfangen.

Nur weil bzgl Seeschlangen wenige ernsthafte Vorfaelle bekannt sind, ist das eben keine Entwarnung und es gab eben bereits Bisse, Vergiftungen und Todesfaelle als direkte Konsequenz.

Bzgl des Giftes: Wie hoch dosiert, das entscheidet die Schlange und es laesst sich rein gar nicht abschaetzen. Taipane und Brownsnakes beissen auch oft trocken, dennoch besteht unbestreitbar Gefahr im Umgang (was Annaeherung etc beinhaltet). Die Zaehne sind kurz, aber auch das ist pauschal keine Entwarnung. Bisse und Vergiftungen sind verbrieft, bedeuten also, dass die Zaehne lang genug sein koennen, und gerade wegen der kurzen Zaehne und der langsamen Wirkungsentwicklung des Giftes sind sich betroffene Personen oft gar nicht ueber die potentielle Ernsthaftigkeit des Vorfalls im Klaren. Es kann mehrere Stunden dauern, bis die volle Wirkung eintritt.

Bzgl des Verhaltens: Ich bin erfahrenen Tauchern begegnet, die sehr gemischte Erfahrungen gemacht haben. "Aengstlich" ist schon keine Charakterisierung, um auf Harmlosigkeit zu schliessen, das Ergebnis kann ein Biss sein.
Ich habe nicht geschrieben, dass man nicht mit ihnen tauchen kann, aber es ist eben begruendet Abstand zu halten. Beissfaul sind Tiere immer, bis sie beissen.
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Beitrag von Chacco » 30.03.2011 - 10:47

Natürlich sind sie potentiell tödlich, allerdings sind fast alle Todesfälle darauf zurückzuführen, dass sie gejagt wurden. In einigen asiatischen Ländern gelten sie als Delikatesse und wenn die Schlange dann mal schneller beisst, als der Jäger greift, kann es tödlich enden.

Seeschlangen gelten aber allgemein als nicht aggressiv und das hat schon seine Gründe.

Vorsichtig sollte man immer sein, ich finde es aber deutlich unangenehmer, mit Freshies in einem Billabong zu schwimmen, wie es viele Backpacker tun, da der Guide sagt, die tun nix.
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Beitrag von Jojo29 » 30.03.2011 - 12:18

turin hat geschrieben:Man kann mit einigen Tieren tauchen, die einen auch schnell ins Grab bringen koennen und "absolut ungefaehrlich" ist schon ordentlich irrefuehrend. Im Roten Meer tauchen auch viele Leute mit Hochsee-Weisspitzenhaien und empfinden das als angenehme Erfahrung, dennoch ist es ein potentiell riskantes Unterfangen.

Nur weil bzgl Seeschlangen wenige ernsthafte Vorfaelle bekannt sind, ist das eben keine Entwarnung und es gab eben bereits Bisse, Vergiftungen und Todesfaelle als direkte Konsequenz.

Bzgl des Giftes: Wie hoch dosiert, das entscheidet die Schlange und es laesst sich rein gar nicht abschaetzen. Taipane und Brownsnakes beissen auch oft trocken, dennoch besteht unbestreitbar Gefahr im Umgang (was Annaeherung etc beinhaltet). Die Zaehne sind kurz, aber auch das ist pauschal keine Entwarnung. Bisse und Vergiftungen sind verbrieft, bedeuten also, dass die Zaehne lang genug sein koennen, und gerade wegen der kurzen Zaehne und der langsamen Wirkungsentwicklung des Giftes sind sich betroffene Personen oft gar nicht ueber die potentielle Ernsthaftigkeit des Vorfalls im Klaren. Es kann mehrere Stunden dauern, bis die volle Wirkung eintritt.

Bzgl des Verhaltens: Ich bin erfahrenen Tauchern begegnet, die sehr gemischte Erfahrungen gemacht haben. "Aengstlich" ist schon keine Charakterisierung, um auf Harmlosigkeit zu schliessen, das Ergebnis kann ein Biss sein.
Ich habe nicht geschrieben, dass man nicht mit ihnen tauchen kann, aber es ist eben begruendet Abstand zu halten. Beissfaul sind Tiere immer, bis sie beissen.
Ich sehe das wie du und habe ziemlichen Respekt vor Seeschlangen. Wobei sie wie Chacco sagt nicht aggressiv sind. Aber man hat halt zwangsläufig immer diese extreme Giftigkeit im Hinterkopf, wenn man eine beim Tauchen sieht (was ja eher selten vorkommt).
Zudem sind Seeschlangen teilweise auch relativ neugierig, was es nicht einfacher macht. Das ist dann vielleicht objektiv betrachtet nicht so gefährlich, subjektiv aber eine ziemliche Grenzerfahrung. ;)
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Beitrag von slebo » 30.03.2011 - 18:57

Bei Quallen kann man nix amchen das stimmt schon, aber die Tiere die ich aufgezählt habe waren auch eher von der giftigkeit her gemeint

Und ich denke der gesunde Menschenverstand sollte einem sagen das man nicht ins Wasser geht wenn vor Quallen gewarnt wird.

Zu der huntsman ich finde die einfach ekelig weil die so groß sind ich weiß das sie ungefährlich sind, aber bei dem Gedanken das mir son ding nachts übers Gesicht läuft bekomm ich Gänsehaut :D

Aber wenigstens verschlucken kann man sie nciht einfach so zum. die größeren Exemplare :D:D
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Beitrag von fawkes » 30.03.2011 - 21:39

slebo hat geschrieben: Und ich denke der gesunde Menschenverstand sollte einem sagen das man nicht ins Wasser geht wenn vor Quallen gewarnt wird.
naja, dann besitzen genügend touris diesen verstand nicht. ich wurde bei schnorcheltouren und beim schwimmen im nordosten ausdrücklich darauf hingwiesen, einen wetsuit zu tragen, mehrfach. manche taten es trotzdem nicht, obwohl die viecher beim schnorcheln/tauchen ja auch direkt vor den augen schippern.

frei nach dem motto, wird schon nichts passieren.
damit macht man sich halt nicht glücklich, denke ich.

jede schlange und spinne wird wenig machen, sofern man sie nicht be- oder in die enge drängt...aber so ne qualle agiert da recht wenig :wink:
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Beitrag von hdanielh » 03.04.2011 - 07:19

danke für die antworten.
da ich in australien studiere ist mir schon bewusst, dass es spinnen, schlangen und andere tiere gibt....

um diese tiere mach ich mir keine sorgen, jedoch können quallen schmerzhaft sein ohne dass man sie in die enge treibt oder sonst was... man kann sie ja auch nicht wirklich sehen.
da anscheinend in fast allen monaten außer eventuell juli quallen im wasser sind , muss man eben damit klarkommen.

zu der frage mit der regenzeit weiss wohl keiner was. aber ich hab gelesen ,dass die regenzeit eigentlich nur bis märz geht, also sollte dies kein problem sein.
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Beitrag von slebo » 03.04.2011 - 10:56

naja, dann besitzen genügend touris diesen verstand nicht. ich wurde bei schnorcheltouren und beim schwimmen im nordosten ausdrücklich darauf hingwiesen, einen wetsuit zu tragen, mehrfach. manche taten es trotzdem nicht, obwohl die viecher beim schnorcheln/tauchen ja auch direkt vor den augen schippern.
Wer so blöd ist, ist einfach selber schuld wenn er dabei drauf geht !
Warscheinlich sind sich viele auch nciht bewusst das es die giftigsten Tiere der Welt sind und man dabei sehr schnell hopps gehen kann.
Viele denken zuerst an die ganzen Schlangen und Spinnen, weil ihnen mehr Todesfälle zugeschrieben werden.
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Beitrag von turin » 03.04.2011 - 14:11

zu der frage mit der regenzeit weiss wohl keiner was. aber ich hab gelesen ,dass die regenzeit eigentlich nur bis märz geht, also sollte dies kein problem sein.
Die Frage ist einfach untergegangen, da der andere Aspekt wohl interessanter war. ;-)

Um das zu beantworten, nein, im April ist es extrem ungewoehnlich, noch Regenfaelle zu haben, jedenfalls nichts nach der Art der Regenzeit. Der Verlauf der Regenzeit um Cairns ist ungefaehr (!): bis Dezember immer hoehere LF, dann um Dezember herum Beginn starker Regenfaelle, die im Schnitt bis Mitte Februar oft vorkommen. Ab Anfang Maerz ist das Klima bereits deutlich angenehmer und es bleibt weitestgehend trocken. Die Ausnahme sind spaete Zyklone. Ab April wird es schon richtiggehend "kuehl", wenn man den Sommer gewohnt ist. Die LF ist unten, bedeckter Himmel selten.
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Beitrag von Chacco » 03.04.2011 - 17:01

turin hat geschrieben: Um das zu beantworten, nein, im April ist es extrem ungewoehnlich, noch Regenfaelle zu haben, jedenfalls nichts nach der Art der Regenzeit.
Sollte man sich aber nicht drauf verlassen. Als ich damals in Cairns war, hat es im April sehr heftig geregnet und sogar im Juni 2 Tage ununterbrochen.
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Beitrag von slebo » 03.04.2011 - 17:20

turin hat Folgendes geschrieben:

Um das zu beantworten, nein, im April ist es extrem ungewoehnlich, noch Regenfaelle zu haben, jedenfalls nichts nach der Art der Regenzeit.

Sollte man sich aber nicht drauf verlassen. Als ich damals in Cairns war, hat es im April sehr heftig geregnet und sogar im Juni 2 Tage ununterbrochen.
Das Wetter ist halt unberechenbar...
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Beitrag von turin » 04.04.2011 - 00:57

Chacco hat geschrieben:
Sollte man sich aber nicht drauf verlassen. Als ich damals in Cairns war, hat es im April sehr heftig geregnet und sogar im Juni 2 Tage ununterbrochen.
Ich schrieb "extrem ungewoehnlich", was es in solchen Faellen ist, nicht "unmoeglich". In Deutschland soll es auch gelegentlich im Juni hageln. :roll:
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