War ich zu unvorsichtig? Gefährliche Tiere in Australien!

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Phil HL
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Beitrag von Phil HL » 01.03.2006 - 18:23

Jinx hat geschrieben:Zur "Portugiesische Galere": Die sind net tödlich. Mich hat eine "Blue Bottle", wie die Port. Galere in Australien heißt, am Manly Beach erwischt und ich lebe noch. Gefährlicher wird es, wenn dich eine ausgewachsene komplett "festhält", also die langen Tantakeln fast ganz um dich rumlegt. Dann kann es zu stärkeren Reaktionen, wie z.B. auch Saerstoffmangel und Schock kommen. Das man daran stirbt ist wohl eher selten. Ich habe noch von keinem Fall gehört. Mein Bericht zum Thema "Blue Bottle Alarm gibt es hier in meinem Tagebuch. Wenn die kleinen Monster sooo gefährlich wären, würden die Lifesaver auch an den Stränden keinen mehr ins Wasser lassen beim "Blue Bottle Alarm". Oh, und unterm Fuß hätte es sowieso keine großartige Reaktion gegeben, genausowenig wie in den Handflächen.

Dazu auf der Toxinfo:
POTUGIESISCHE GALERE (Physalia sp, bluebottle, Seeblase)
starke Schmerzen meist nach 1h nachlassend; Kollaps
möglich; Durchblutungsstörungen betroffene Extr. bis
Muskelnekrosen; Kardiopulmonales versagen mit Rhythmus-
störungen berichtet, evtl. Hämolyse Einzelbeschriebung

Hallo Nordlicht :smile:

ich meinte ja auch nicht, dass sie tödlich sind, aber eben auch keine Streicheltiere und die Schmerzen würd ich eben nicht so gerne ausprobieren, das meinte ich. Dass es an den Füßen nix macht wusste ich aber echt noch nicht. Unser Aussie-Captain meinte jedenfalls die wär nicht ganz ohne (wenn auch kein Box Jellyfish, schon klar).
Jedenfalls hatte bei unserem trip niemand Probleme mit Wassertieren (bis auf einen Schwarm Kleinviecher, die mich beim Schnorcheln angegriffen haben weil ich sie zu sehr geärgert hab :razz: ). Auf der Avatar nebenan hatte sich allerdings eine böse verbrannt...
Phil HL
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Re: Also

Beitrag von Phil HL » 01.03.2006 - 18:24

Chacco hat geschrieben:
Phil HL hat geschrieben: Sehr gewundert hat mich auch, wie viele Leute auf Fraser trotz Haie&Strömungen ins Meer gehen.
Die meisten Haie sind sehr scheu und für den Menschen absolut ungefährlich, wenn man nicht versucht, ihnen im Maul rumzuspielen :wink:
Richtig, da gings aber um Tigersharks und die sind doch eben anders drauf als Flipper..
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Beitrag von Inken » 29.10.2006 - 13:59

Man sollte der Vernunft folgen, nicht der Angst, die durch Geruechte verbreitet wird. Dabei moechte ich die Risiken hier keinesfalls unterschlagen.

Aber habt ihr auch schon vom Drop bear und den hoop snakes gehoert? Die sind bei weitem gemeiner als jede redback spider!!! :wink:
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Beitrag von Chacco » 30.10.2006 - 17:47

Inken hat geschrieben: Aber habt ihr auch schon vom Drop bear und den hoop snakes gehoert? Die sind bei weitem gemeiner als jede redback spider!!! :wink:
Ja und beide sind fiktiv ;)
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Beitrag von Jinx » 30.10.2006 - 17:53

... und manche Traveller kaufen einem die Drop Bear Geschichte auch noch ab :lol:
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Beitrag von leinaDM » 30.10.2006 - 18:29

Hallo.....ich krieg schon richtig angst....jetzt bleib ich hier!!!!! :lol:
Nach 4,5 Jahren unterwegs wieder in der Heimat....
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Beitrag von Inken » 31.10.2006 - 06:57

Stimmt - einer hat mal richtig Angst bekommen :wink:
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Beitrag von Helge » 14.10.2007 - 11:24

Die Berliner Morgenpost schreibt zum Jellyfish (siehe den von Bine geposteten Link):

"Alleine in Australien sind mehrere Dutzend Fälle bekannt, bei denen Menschen durch eine Berührung mit ihnen getötet wurden."

Worauf beziehen die sich denn da?
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Beitrag von Chacco » 14.10.2007 - 12:39

Helge hat geschrieben:Die Berliner Morgenpost schreibt zum Jellyfish (siehe den von Bine geposteten Link):

"Alleine in Australien sind mehrere Dutzend Fälle bekannt, bei denen Menschen durch eine Berührung mit ihnen getötet wurden."

Worauf beziehen die sich denn da?
Na in erster Linie wahrscheinlich auf den Boxjellyfish, der öfters mal Todesopfer fordert. Der passt aber nicht durch die Stingernetze, im Gegensatz zum Irukandji oder zu portugisischen Galeere.
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Beitrag von Dende » 16.09.2009 - 23:58

Inken hat geschrieben:Man sollte der Vernunft folgen, nicht der Angst, die durch Geruechte verbreitet wird. Dabei moechte ich die Risiken hier keinesfalls unterschlagen.

Aber habt ihr auch schon vom Drop bear und den hoop snakes gehoert? Die sind bei weitem gemeiner als jede redback spider!!! :wink:

Was hat es damit auf sich? :smile:
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Beitrag von Pandora » 17.09.2009 - 09:09

Ich werde Februar an der Ostküste sein...da ich keinen Tauchschein habe hätte ich mich mit Schnorcheln begnügt. Selbstverständlich auch nur mit Stinger Suit. Ist dass trotz allem möglich? Denn ich komme beim Schnorcheln ja nicht in die kälteren, tiefen Gewässer sondern bleibe recht weit oben.
Ich hätte mich jetzt eigentlich auf die Guides verlassen. Die werden wohl keine Ausflüge anbieten wenn es nicht machbar wäre oder täusch ich mich da?
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Beitrag von Yassakka » 17.09.2009 - 10:34

Pandora hat geschrieben:Ich hätte mich jetzt eigentlich auf die Guides verlassen. Die werden wohl keine Ausflüge anbieten wenn es nicht machbar wäre oder täusch ich mich da?
Natürlich nicht - kein Tour Guide der Welt hat große Lust darauf, die Hälfte seiner Gruppe auf schnellstem WEge ins Krankenhaus zu bringen. ;) Keinse Sorge, da ist auf die Guides normalerweise Verlass. Im Normalfall bieten die meisten Tour Operator auch gleich die Wet Suits zur Ausleihe an.

Sorry, ob's im Februar Jelly Fish hat, weiß ich grad nicht auswendig.
Berichte und Blog zu meinen bisher drei Australienreisen: australienberichte.de
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Beitrag von Lurtz » 26.09.2009 - 22:47

Im Februar gibt es noch Stingers. Schnorcheln mit Stinger Suits sollte aber keinerlei Problem sein.
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Beitrag von turin » 12.10.2009 - 05:36

Stinger-Saison ist pauschal von Ende Oktober bis Anfang April. Die Gefahrenzone beschraenkt sich auf die Tropen, also Ostkueste weiter suedlich ist vollkommen unproblematisch. Selbst im Norden haengt es sehr davon ab, wo man genau ist und wie es sich mit den taeglich unterschiedlichen Stroemungen verhaelt (Stinger, wie alle Quallen, treiben mit der Stroemung). Ich war an Straenden in den Tropen, da kann man das ganze Jahr praktisch bedenkenlos schwimmen, waehrend andernorts kein Enthusiasmus herrscht, im Sommer ueberhaupt ins Wasser zu gehen.

Bei den Stinger Suits ist zu bedenken, dass die auch keinen 100%-Schutz ergeben, normalerweise sind Haende, Fuesse und Kopf unbedeckt. Also "keinerlei Problem" beim Baden im Februar halte ich fuer etwas hochgegriffen. Ich war auch ganz ohne Schutz im Februar baden und hatte auch kein Problem, ist alles relativ.

Je weiter von der Kueste entfernt man sich aufhaelt (zb. diverse Inseln vor der Ostkueste), desto mehr sinkt die Wahrscheinlichkeit, Stinger anzutreffen. Aber auch da kann man schlecht pauschal urteilen, da wie gesagt viel von Stroemungen abhaengt.

Generell zu gefaehrlichen Tieren ist meine Erfahrung, dass sowohl in Australien als auch von aussen viel Hype und Daemonisierung stattfindet. Die einzigen Spezies, wo man pauschal sehr genau auf die Verhaltensregeln schauen muss, sind Stinger und Krokodile.

Haie gibts zwar ueberall in Down Under, aber die Gefahr ist pauschal sensationell gering. Ausnahmen sind provokantes Verhalten wie Baden/Surfen bei Daemmerung und schlechtem Wetter, sowie in groesseren Fluessen (wegen der Bullenhaie meist ganz schlechte Idee).

Bei den Spinnen ist die Redback/Witwe dermassen zu Unrecht in Verruf geraten, dass es traurig ist. Die Tiere sind so scheu und ruhig, dass viel dazu gehoert, bis sie einen beissen. Und selbst dann haben Erwachsene (ausser im Fall einer Allergie) wenig zu befuerchten. Trichternetzspinnen sind schon unangenehmer, aber viel seltener anzutreffen und kommen eher mit Gaertnern etc in Kontakt als mit Backpackern.

Schlangen trifft man schon eher an, aber auch dann ist mit einfachsten Vorsichtsmassnahmen (Verhalten, Schuhwerk) viel getan und die Serumausstattung der lokalen Aerzte, auch und besonders in entlegenen Gegenden, ist tadellos.
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Beitrag von Jinx » 12.10.2009 - 11:56

Haende, Fuesse und Kopf unbedeckt

Wie haben mit Handschuhen, Tauschschuhen und Kopfhaupe getaucht. Ein Teile des Gesichts war allerdings unbedeckt.
turin
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Beitrag von turin » 13.10.2009 - 02:23

Klar, es gibt natuerlich entsprechende Accessoires. Aber nach meiner Beobachtung fuehren viele Resorts und manche Tauchfirmen nicht die komplette Ausstattung. Das meinte ich damit nur.
Notechis
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Re: War ich zu unvorsichtig? Gefährliche Tiere in Australien

Beitrag von Notechis » 23.03.2014 - 00:16

Hallo Leute,

Das Thema ist zwar schon etliche Jahre alt aber meine kleine cousine (11 Jahre) hält ein Referat über Australiens Tierwelt und ist bei ihrer recherche über diesen thread hier gestolpert, von dem sie mir natürlich gleich erzählen musste und ich muss sagen ....... uffff, mir stellts gerade die Haare auf was ich hier so alles lesen "musste" ^^.
Vielleicht haben sich in all den Jahren die Schreiber hier ein bisschen schlauer gemacht .....

So Sachen wie "es ist noch nie jmd. durch DEN jellyfish gestorben" ..... und "DIE portugiesische Galeere" ...... oi .....
Was ist denn DER jellyfish? ^^
Und NEIN, die "portugiesische Galeere" (portuguese man of war) IST physalia physalis, kommt so gut wie GARNICHT an australiens Küsten vor und damit ist eine Chance von unter 1% gemeint ABER physalia utriculus, eine eng mit der p. Galeere verwandte Art kommt ser wohl an australiens Küsten vor. Nur so kurz um das mal klar zu stellen.
Habe noch keinen Button zum Bilder anhängen gefunden aber wenns möglich ist könnte ich Bilder unserer (UQ Brisbane) letzten Quallen-Sammlung auf Bribie island bei Brisbane zeigen, da sieht man schön die Unterschiede.

Gerade Physalis physalis und Ph. utriculus sehen einander zum verwechselln ähnlich aber die "blue bottle" ist die Bezeichnung für Ph. utriculus und NICHT für Ph. physalis die portugiesische Galeere auch wenn es landläufig gerne so gehandhabt wird.

Der Unterschied liegt auch darin, dass Ph. utriculus NICHT tödlich enden kann (anaphylaktische Schokreaktionen ausgeschlossen) aber Todesfälle durch die weitaus größer werdende port. Galeere sind sehr wohl bekannt. Diese kann eine Blasenkörpergröße von bis zu 50 cm erreichen und ihre Tentakel unfassbare 50 m, wenn man dort reingerät kann einen schon alleine die pure Menge an Gift killen ...... nur mal soam Rande.

Nachdem aber gerade Physalis-arten Vagabunden der Meere sind und nicht wie andere Quallen-arten ihren Weg wenigstens ein bisschen beeinflussen können, KANN es sein, dass die hauptsächlich im Pazifik lebende p. Galeere auch mal an australiens Küsten anlandet, ist aber wie gesagt extrem selten.

Zu Kapiteln wie Schlangen und Co. schweige ich jetzt mal erst ;).

LG,
Joe.
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Re: War ich zu unvorsichtig? Gefährliche Tiere in Australien

Beitrag von Chacco » 24.03.2014 - 07:38

Notechis hat geschrieben:Diese kann eine Blasenkörpergröße von bis zu 50 cm erreichen und ihre Tentakel unfassbare 50 m, wenn man dort reingerät kann einen schon alleine die pure Menge an Gift killen ...... nur mal soam Rande.
Wo hast du denn diese Werte her? :roll:
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Re: War ich zu unvorsichtig? Gefährliche Tiere in Australien

Beitrag von Notechis » 26.03.2014 - 00:53

Chacco hat geschrieben:
Notechis hat geschrieben:Diese kann eine Blasenkörpergröße von bis zu 50 cm erreichen und ihre Tentakel unfassbare 50 m, wenn man dort reingerät kann einen schon alleine die pure Menge an Gift killen ...... nur mal soam Rande.
Wo hast du denn diese Werte her? :roll:
Das ist ansich in so ziemlich jedem annehmbaren zoologischen Lehrbuch zu finden ;) wie zb in diesem hier, auf deutsch: "Lehrbuch der Speziellen Zoologie. Band I: Wirbellose Tiere 2. Teil: Cnidaria, Ctenophora, Mesozoa, Plathelminthes, Nemertini, Entoprocta, Nemathelminthes, Priapulida. (S.11–305; ISBN 3-437-20261-8)

oder
FENNER, P. J; WILLIAMSON, J. A.; BURNETT, J. W. & RIFKIN, J. 1993. A newly differentiated species of Physalia physalis in Australia. The Australian Medical Journal 158:500 (bzw. damit zusammenhängende paper)
oder
PURCELL, J. E. 1984. Predation on fish larvae by Physalia physalis, the Portuguese Man-of-war. Marine Ecology Progress Series 19:189-191
und noch einige mehr .....

Nebenbei bemerkt arbeite ich an der UQ und einer unserer phd-studenten schreibt gerade ihre Arbeit über diverse Quallen wodurch ich auch intensiver mit diesem Thema in Kontakt kam ;) ...... man kann also meinen Angaben ruhig glauben schenken ;).
Wenn man aber bisschen Zeit investiert und im internet recherchiert, findet man genügend Studien zu diesem Thema (Durchschnitt der Tentakel sind um die 10 m, der "fish tentacle" allerdings, ein dickerer bläulicher Tentakel kann an die 50 m erreichen).

cheers.
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Re: War ich zu unvorsichtig? Gefährliche Tiere in Australien

Beitrag von Chacco » 27.03.2014 - 00:32

Notechis hat geschrieben: Wenn man aber bisschen Zeit investiert und im internet recherchiert, findet man genügend Studien zu diesem Thema (Durchschnitt der Tentakel sind um die 10 m, der "fish tentacle" allerdings, ein dickerer bläulicher Tentakel kann an die 50 m erreichen).
Ich habe natürlich nicht die Zeit, mich ewig mit dem Thema zu beschäftigen, aber weitläufig habe ich eher folgende Infos gefunden:

10 Meter ist deutlich über dem Durchschnitt und irgendwer hat wohl mal 50 Meter lange Tentakeln entdeckt und das wird natürlich jetzt überall referenziert.
Ob das stimmt, weiss ich nicht, ist mir auch relativ egal. Fakt ist aber, zu dieser Spezies sehr viele unterschiedliche Informationen vorliegen, auch in seriösen Medien.
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