Ist der Geldnachweis noch aktuell - und wieviel brauch ich?

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travler-yes
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Ist der Geldnachweis noch aktuell - und wieviel brauch ich?

Beitrag von travler-yes » 07.03.2011 - 17:20

Hi ist dass mit dem vorweisen von den 5000 a $ noch aktuell ? hab nämlich gelesen das man seit 2008 keinen Beleg über ausreichende finanziellen mitteln mehr vorweisen muss stimmt dass?

--->verschoben in Reisekasse. J.-L. (Mod)<----
slebo
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Beitrag von slebo » 07.03.2011 - 18:46

Also glaube die Vorgabe gibt es noch aber habe von vielen gehört das es so gut wie nie kontrolliert wird.
travler-yes
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Beitrag von travler-yes » 07.03.2011 - 19:20

ja hab ich auch gehört/gelesen trotzdem wäre mir das zu riskant :grins:
slebo
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Beitrag von slebo » 07.03.2011 - 19:33

naja es hat ja einen Grund wieso dieser Betrag gefordert wird, eben das man genug geld hat und Australien nicht zur Last fällt, deswegen sollte man das Geld auch haben !
Mindestens diese 3500 Euro sollte man schon dafür sparen aber da gibt ja genug andere Threads wo darüber diskutiert wird :P
turin
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Beitrag von turin » 07.03.2011 - 23:53

hab nämlich gelesen das man seit 2008 keinen Beleg über ausreichende finanziellen mitteln mehr vorweisen muss stimmt dass?
Waer mir neu. Der diesbezuegliche Text (dass man ausreichende finanzielle Mittel bereithalten muss, um fuer das WHV in Frage zu kommen) hat sich nie geaendert.
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Beitrag von mainzer89 » 08.03.2011 - 07:39

Offizell brauchst du den Geldnachweis.
Ich wurde allerdings auch nicht kontrolliert... im Oktober 2010
cocacola-light
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Beitrag von cocacola-light » 08.03.2011 - 08:04

wer keine $5000 hat sollte sowieso lieber nicht nach australien reisen... und wer sie hat druckt einfach nen kontoauszug und fertig :wink:
Toyota Landcruiser: It's not a car. It's a way of life!
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Beitrag von slebo » 08.03.2011 - 20:43

ich stimme der "Diät-Limo" voll und ganz zu :D
Kauz
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Beitrag von Kauz » 13.03.2011 - 16:14

Was passiert denn, wenn man die 5000$ nicht vorweisen kann, sollte man kontrolliert werden? Wird einem dann sicher die Einreise verwehrt?

Zählen dann nicht auch Argumente wie: "Meine Eltern haben ausreichend finanzielle Mittel" etc.?
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Beitrag von slebo » 13.03.2011 - 18:00

naja die wollen sich ja nur absichern das die nicht letztendlich für dich zahlen müssen...
man könnte auch einfach für kurze zeit das geld auf konto überweisen den auszug holen und das geld wieder vom konto nehmen das machen sicherlich auch viele...

aber wie schon oft gesagt diese 5000$ sollte man aufjedenfall haben das leben ist nicht billig auch nicht in DU und Leute die mit weniger hinfahren denken sehr utopisch meiner meinung nach !!!

Leute spart euch das Geld zsm und reist sogrenfreier !!!
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Yassakka
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Beitrag von Yassakka » 13.03.2011 - 18:10

Kauz hat geschrieben:Was passiert denn, wenn man die 5000$ nicht vorweisen kann, sollte man kontrolliert werden? Wird einem dann sicher die Einreise verwehrt?

Zählen dann nicht auch Argumente wie: "Meine Eltern haben ausreichend finanzielle Mittel" etc.?
Nein, das Argument zählt nicht. Du musst selbst direkten Zugriff auf das Geld haben.

Allerdings ist das alles eine Frage der Kontrolle. Das wird es nämlich so gut wie nie. Allerdings hat hier schonmal jemand berichtet, dass einem Mitreisenden die Einreise verweigert wurde, mangels Finanznachweis.
Berichte und Blog zu meinen bisher drei Australienreisen: australienberichte.de
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Beitrag von turin » 14.03.2011 - 05:39

Leute die mit weniger hinfahren denken sehr utopisch meiner meinung nach
Kann man nicht pauschalisieren, weil es einfach davon abhaengt, wie informiert man nach Australien fliegt, wie gut man mit Geld umgehen kann und was man konkret vor hat (oder ob man ueberhaupt konkrete Plaene hat).

Ich persoenlich bin mit 800 Euro realem Guthaben nach Australien geflogen und habe einen sehr konkreten und realistischen Plan gehabt, den ich umgesetzt habe. Jedem empfehlen wuerde ich es sicherlich nicht, siehe Pauschalisierung.

Die 3000 Euro auf dem Kontonachweis hatte ich natuerlich trotzdem.
fawkes

Beitrag von fawkes » 14.03.2011 - 06:57

turin hat geschrieben:
Ich persoenlich bin mit 800 Euro realem Guthaben nach Australien geflogen
wann war das?vielleicht auch zu nem zeitpunkt, wo australien noch australien und euro noch euro war?
turin
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Beitrag von turin » 14.03.2011 - 07:17

Der Wechselkurs lag vielleicht zehn AUD-Cent guenstiger fuer den Euro, die Differenz laesst sich schon ausgleichen, wenn man heute einen guenstigeren Flug bucht (meiner damals war mit 1100 Euro nicht billig).

Den gleichen Job, den ich damals als erstes hatte, wuerde ich auch heute angeboten bekommen. Man kann es durchaus uebertreiben mit der "Frueher war alles besser"-Mentalitaet.
fawkes

Beitrag von fawkes » 14.03.2011 - 07:26

übertreiben ist das nicht. nur meine meinung in bezug auf australien (und andere betroffene zonen des massentourismus, wobei ich es da eher auf die steigende armut der bevölkerung durch fehlinvestitionen beziehen würde.)

generell würde ich deinen "plan" dann doch als ziemlich gut bezeichnen. der durchschnittsbackpacker sitzt mit 800 euro nämlich schön schnell im flieger nach hause.
turin
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Beitrag von turin » 14.03.2011 - 13:14

fawkes hat geschrieben:
generell würde ich deinen "plan" dann doch als ziemlich gut bezeichnen. der durchschnittsbackpacker sitzt mit 800 euro nämlich schön schnell im flieger nach hause.
turin hat geschrieben:Jedem empfehlen wuerde ich es sicherlich nicht, siehe Pauschalisierung.

:roll:

Nebenbei bemerkt bin ich kein wahnsinniges Genie, das die Weltherrschaft an sich reissen wollte. Der Plan war einfach, nicht in Sydney zu landen (bzw ueberhaupt an der Ostkueste), sofort zu arbeiten und bei der Job-Wahl nicht "picky" zu sein. Man koennte es auch als gesunden Menschenverstand bezeichnen. Aber wie gesagt, das sollte man eben nicht von jedem erwarten. Ich hab mehr als einen Kandidaten getroffen, dem auch 5000 Dollar nicht gereicht haben und der nach zwei Monaten ab Richtung Heimat ist (der Rekord lag bei drei Wochen). ;-)
fawkes

Beitrag von fawkes » 14.03.2011 - 13:47

turin hat geschrieben:Ich hab mehr als einen Kandidaten getroffen, dem auch 5000 Dollar nicht gereicht haben und der nach zwei Monaten ab Richtung Heimat ist (der Rekord lag bei drei Wochen). ;-)

findest du das jetzt besonders arg? wenn ich NUR urlaub mache, finde ich es gar nicht so arg, 5000 dollar in zwei monaten auf den kopf zu hauen. da nimmste halt alles mit. finde die variante immer noch angenehmer, statt vielleicht 5 monate rum zu kriegen und dafür in bangen um einen job in der pampa rumzudümpeln.

p.s. so, wie du deinen plan schilderst, nunja...ich finde, da ist einfach auch verteufelt viel glück im spiel. denn diesen plan haben mittlerweile einfach viel mehr leute, tendenz steigend.
der plan geht nicht mal für 50 % der leute auf.
theblackthorn
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Beitrag von theblackthorn » 14.03.2011 - 16:21

Ich find's toll, dass mit Turin (Der hier im Forum ja bekannt ist und nicht irgendwer, der nur große Töne spucken will) hier auch jemand schreibt, dass es auch anders geht.
Ich persönlich halt mich bei dem Thema gerne raus, da meine Reiseerfahrung noch recht überschaubar ist. Bei den vielen Rechnungen, die hier auftauchen und zeigen, wie schnell eine große Menge Geld verschwinden kann, gerate ich aber auch jedes Mal ins Stutzen, wenn zwei Posts weiter steht, dass viele Leute in einem Jahr vielleicht mal so maximal 2 Monate gearbeitet haben. Wenn man das macht und den Rest der Zeit mit Greyhound oder Flugzeug durch die Gegend eiert, jedes Wochenende ausgeht und noch mehrere Touren oder sonstiges mitnimmt... ist doch klar, dass da schnell nicht viel übrig ist! Kann man sich doch denken, dass ist ja hier nicht anders.
Ich hoffe und glaube, dass es aber auch anders geht und man trotzdem ne Menge erleben kann. Bin jedenfalls schon gespannt, das rauszufunden :)
achimreist
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Beitrag von achimreist » 14.03.2011 - 16:34

bei mir wurde das auch noch nie kontrolliert.
el viajero
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Beitrag von slebo » 14.03.2011 - 17:16

nun ja mit 800 wäre mir etwas zu risikoreich....

Es kann auch schnell mal was schief gehen !
aber dein Beispiel zeigt eben auch das man es auch mit wenig kohle schaffen kann.
Ich allersdings würde lieber geld zsm. sparen und wenn du es dann in Oz nicht brauchst ist auch ok aber lieber noch was auf der hohen kannte haben als nachher Pleite zu sein !

Aber wie gesagt man brauch sicher nicht 10 000 Euro zu haben um gut über die Runden zu kommen.
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