soviel Geld habe ich gebraucht

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Moderator: Yassakka

HorseClaudi
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soviel Geld habe ich gebraucht

Beitrag von HorseClaudi » 20.06.2005 - 17:43

Hallo Aussiefreunde!

Die Frage wird sooo oft gestellt und nun hab ich meine eigene Liste zusammen gestellt: wieviel Geld hab ich in einem Jahr Australien gebraucht???

Mitgenommenes Erspartes: ca. 8600 EUR
Geld durch Arbeit in Australien: ca. 3500 AUD (= 2030 EUR; ich hab den Kurs vom 15.08.04 genommen- im Moment sieht das aus dt. Sicht ja einiges schlechter aus.....)

Kosten im Vorfeld:
Flug (Reisebüro): 893 EUR
Reisekrankenversicherung (STA Travel): 352 EUR
Visum: 103 EUR

In Australien selbst hab ich also plus mitgebrachtes Taschengeld schätzungsweise um die
11.000 EUR gebraucht, dazu Kosten im Vorfeld in Höhe von 1348 EUR; und natürlich hatte ich auch ein paar lf. Kosten zu Hause.

Meinen Lebensstil down under würde ich als einfach bezeichnen, wobei ich nie das Gefühl hatte grossartig was zu verpassen. Mir war klar, dass ich viel reisen will und nicht ewig an einem Fleck mit einem langweiligen Job verbringen will. Denn eines ist sicher: das Geld ist in Deutschland leichter verdient! Ich würde also jedem empfehlen, sich in Dtl. was anzusparen.

Wer noch keinen Beruf hat, lieber in D ein paar Monate in einer Fabrik klotzen – und zwar bis zur Grenze um im Jahr darauf die Lohnsteuer wieder rauszubekommen!!!

Ich hatte also auch bei der Arbeit in Australien das Ziel, dass es mir eher darum geht, das austral. Arbeitsleben, Arbeitsfelder kennen zu lernen, als primär die Kohle im Kopf zu haben. Ich habe in 3 Bereichen gearbeitet: Fruit picking (aus meiner Sicht muss man das mal erlebt haben...), Pferde-Rennbahn und Pferderennstall.

Da ich mit dem Auto unterwegs war, hab ich überwiegend einfach auf freien Plätzen (rest areas oder „illegale“ camp sites) übernachtet. Die warmen Duschen gegen Entgelt kann ich wahrscheinlich an 2 Händen abzählen – ich hatte aber bei den austral. Temperaturen auch kein Problem mit kalten öffentlichen Duschen, wie es sie zahlreich an den Stränden gibt – und ansonsten gabs halt mal ein paar Tage lang gar keine Dusche.

Ich habe selbst und einfach gekocht, zu trinken gabs überwiegend Leitungswasser. Ausserdem hab ich in dem Jahr so gut wie nichts an Kleidung gekauft oder sonstigen „Luxusartikeln“, die im Auto sowieso nur Platz weg genommen hätten.
Ich habe mir aber durchaus einiges gegönnt, wenn es darum ging, was vom Land zu sehen, auch ein Tauchkurs war mit dabei.

Mein Fazit: in Australien ist dieses „Nomadenleben“ völlig in mich übergegangen. Ich habe selten etwas vermisst – und durch meine Art der Fortbewegung hab ich ja auch viel Gleichgesinnte getroffen.

Ich hab mir auch ein Auto gekauft und werde zu den Kosten auch gleich noch was im Auto forum schreiben.

LG und fröhliches Reisen!
HorseClaudi
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Beitrag von krizz » 20.06.2005 - 23:30

Danke für die super Aufstellung Deiner Kosten!! Ich nehm ungefähr die gleiche Geldmenge mit und bin mir wegen eines Auto's noch sehr unsicher.

Sehe aber die gleichen Vorteile wie du (hab beide Artikel von Dir gelesen). Von daher hast du mich sehr in meinem Vorhaben bestärkt ein Auto zu kaufen.
Am 19.11.2005 gehts nach Singapur und am 5.12.2005 nach Sydney!
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Beitrag von Lhomas » 21.06.2005 - 17:43

Wahnsinn, wieviel Geld ihr alle habt :shock:
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Beitrag von Globi » 22.06.2005 - 01:06

Wie hoch ist denn die Grenze in Deutschland das mann die steuern wieder zurück bekommt. Kannst du das etwas genauer schreiben oder ist das zeitlich bestimmt.
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Beitrag von Shue » 22.06.2005 - 05:55

Wer unter 7800 (oder um den Dreh rum) im Jahr verdient, zahlt keine Einkommenssteuer/Lohnsteuer. Siehe auch: http://www.nettolohn.de da kann man seine Steuern berechnen, natuerlich ganz pauschal und ohne Gewaehr.
...
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Beitrag von HorseClaudi » 22.06.2005 - 09:55

Hi Lhomas!

wer ein Traum und ein Ziel hat - der kann Berge versetzen!!!!!! Das ist ein alter Hut! :razz:

Ich hab einen Tasmanier kennen gelernt, der unbedingt ein bestimmtes Motorrad kaufen wollte - allerdings war das Geld dafür überhaupt nicht im Budget drin!

Also hat er ein extra Konto angelegt. Bei jeder Kleinigkeit hat er sich überlegt "Muss das jetzt sein?" - also hat er sich z.B. mittags kein Sandvich gekauft, sondern nur am mitgenommenen Apfel geknabbert - und jetzt kommts erst: Dann ist er zur Bank und hat dort die gerade "gesparten" 2 Dollar auf sein Konto einbezahlt... so hat er das immer wieder gemacht. nach gut einem Jahr hatte er mit dieser Methode das Geld um sich sein geliebtes Motorrad zu kaufen - das immer noch in dem Laden stand........

Also, wo ein Wille ist, ist auch ein Weg.........

und was gibts bei dir heute zu Mittag?? :wink:

LG
Claudi
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Beitrag von Peider » 22.06.2005 - 10:13

Lhomas hat geschrieben:Wahnsinn, wieviel Geld ihr alle habt :shock:
Es kommt darauf an wie du es siehst. Sagen wirs mal so: Wie viel Geld gibts du in einem Jahr hier in Deutschland aus :wink:
so long...

-------
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Beitrag von Lhomas » 24.06.2005 - 14:26

Ich stimm euch auf jeden Fall zu
Ich arbeite selber auch schon mehr um die Reisekasse allmählich zu füllen :cool:
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Beitrag von dasyz » 30.06.2005 - 10:53

Danke, das war sehr aufschlussreich!
Bin mir zwar bewusst gewesen, dass Reserven unbedingt nötig sind. Hätte aber nicht gedacht, das bei dem, ich nenne es mal bescheidenen, Lebensstil, doch so hohe Reserven vonnöten sind. :!:
Et is noch immer jot jejange
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Beitrag von HorseClaudi » 30.06.2005 - 17:38

Hi dasyz,

nicht vergessen, zu rechnen, was du auch in Deutschland für ein jahr "nur" Lebensunterhalt brauchen würdest, also mal nur Miete, Essen, Auto - da kommt auch schon viel zusammen!

LG
HC
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Beitrag von snowboarder6 » 30.06.2005 - 17:38

HorseClaudi hat geschrieben:Also hat er ein extra Konto angelegt. Bei jeder Kleinigkeit hat er sich überlegt "Muss das jetzt sein?" - also hat er sich z.B. mittags kein Sandvich gekauft, sondern nur am mitgenommenen Apfel geknabbert
Kommt nochdazu gesünder, wenn ich statt einem Sandwich einen Apfel esse *gg*! Gleich ein guter Nebeneffekt!

Mir gehts auch gerade so beim Einkaufen: Ich verzichte großteils auf Dinge die nicht unbedingt sein müssen, wie Knabberzeug, Joghurts, und Limos und so Zeug! Wenn ich Gewand oder so was Kaufe was ich jetzt schon brauche, überleg ich aber immer schon kann ich das in Australien auch gebrauchen usw.

Mfg Rupert
6 Monate Australien ging viel zu schnell vorüber!!!!

Realisieren erst jetzt daheim wieder wie schön das Leben und das Land war.
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Beitrag von dasyz » 30.06.2005 - 20:46

Hi HC,

ich hatte bestimmt nicht vor mit 300 Euro darunter zu gehen :smile: Eine Summe von 3000 bis 4000 wäre schon angemessener.

Ich hatte halt gedacht, dass man mit der Farmarbeit oder den anderen Jobs, die man macht sich seinen Unterhalt verdient und etwas auf die Seite legt. Vorausgesetzt natürlich immer, das weibliche Shoppin-Gen meldet sich nicht und ähnliches.

Ich hab deinen Betrag mal überschlagen. Kann es sein, dass du sehr viel gereist bist?
Dann würde die angesparte Summe von Nöten sein.
Du hättest für den Monat etwa 720 Euro vom ersparten gehabt. Denn wenn du 2030 Euro verdient hast, dann wären das bei einem Stundenlohn von 11 AUD, 8 Std pro Tag etwa 40 Arbeitstage (Durchschnitt). Wenn ich keinen Denk- oder Rechenfehler gemacht habe :grins:
Wenn das so stimmt, könnte man also sagen, wenn ich weniger ansparen kann, dann muss ich mehr arbeiten. (wobei so wenig sparen, dass ich nur arbeiten muss, halte ich für Blödsinn, aber das ist meine Meinung)
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Beitrag von HorseClaudi » 01.07.2005 - 08:57

Hi,

hihi - meinen Schnitt hab ich selbst noch nicht ausgerechnet, danke dafür :cool:

ja, ich bin viel gereist - wollte ich auch so machen. ich habe in dem Jahr zusammen gerechnet etwa 3 Monate gearbeitet.
Aber das wollte ich ja auch so, viel reisen, viel sehen, viel erleben und in verschiedene Bereiche des Arbeitslebens reinschnuppern!
Wenn es sich anders ergeben hätte, hätte ich mir aber auch durchaus vorstellen können, mehr zu arbeiten.
ist halt so, dass man meistens an einer Stelle länger bleiben sollte, wegen Einarbeitung usw. - das lohnt sich für die andere Seite eben auch eher, wenn man ne Weile bleibt.

bei Farmarbeit gibts auch kein Geld - aber ich hätte mir auch ein bisschen mehr wwoofing vorstellen können - Geld das nicht ausgegeben wird, kann eben auch schon mal gespart werden! Ausserdem denke ich dass Land und Leute bei der Farmarbeit auf eine Art und Weise erlebt werden können, wie es sonst nicht möglich ist!

LG
HC
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Beitrag von dasyz » 01.07.2005 - 10:59

hi,

das hab ich doch gern gemacht :grins:

viel Reisen und ein bischen arbeiten ist ja die optimale Mischung. Man kommt intensiver in den Kontakt mit dem Land und den Leuten. Ich hab auf vielen Reisen bei Freunden gelebt und bin viel intensiver in Kontakt mit der Kultur gekommen und habe andere Dinge erlebt und gesehen, als der Tourist. Ich beneide dich um deine Rennbahnerfahrung. Als Reiter und Pferdeliebhaber, hehe ....

Bedeutet also: Wer ein Jahr runter geht und viel reisen will, nicht jeden Monat schauen will, wie er über die Runden kommt: sparen und ggf. seinen Lebenstil hier und DU einschränken. 9000 -open end zurücklegen.

Wer mit 1000 - 1500 runtergehen will: ARBEITEN, sich einschränken und nicht soviel reisen.

Ich persönlich nehme die Summe von 3000 -40000 auch nur mit runter, weil ich weiß, dass ich weiterhin für deutsche Kunden arbeiten werde und somit immer wieder Geld auf mein deutsches Konto kommt. Das wird aber die Ausnahmesituation sein. Ansonsten wäre mir die Summe zu unentspannt und ich müßte dauernd darüber nachdencken, ob es für dieses oder jenes reicht. Ob ich mir den Ausflug leisten kann oder wie ich im nächsten Monat über die Runden komme. Aber auch das ist vielleicht Alters oder Ansichtssache...

LG Yvo
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Beitrag von itelligenz » 01.07.2005 - 11:11

jetzt bin ich schockiert. Also ich dachte da auch so an max. 5000 Euro. Wobei ich das schon als viel angesehen habe. Na ja man wird sehn :???:
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Beitrag von dasyz » 01.07.2005 - 11:33

das sieht auf den ersten Blick auch immer nach viel aus. Aber wie HC schon schrieb: Rechne es mal auf die Zeit, die du dort bist, hoch.

Und denk, ganz blöde gesacht, an deine Urlaube: Wenn du nicht gerade All-Inklusive gebucht hast, wie schnell summieren sich auch die Kleinigkeiten zusammen, wenn du rumreist und etwas sehen willst? Da das Eintrittsgeld, die Reisekosten, hier was zu trinken und ne Kleinigkeit zu essen und, und, und.

Ich glaube, das unterschätzt man schnell.
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Beitrag von Shue » 02.07.2005 - 05:50

itelligenz hat geschrieben:jetzt bin ich schockiert. Also ich dachte da auch so an max. 5000 Euro. Wobei ich das schon als viel angesehen habe. Na ja man wird sehn :???:
Mhmja, das denkt man sich so, dass das ja richtig viel ist. Soviel hatte ich auch. Fuenf Monate spaeter sind davon 4000 weg... Und dabei habe ich die letzten zwei Monate durch Arbeiten mehr oder weniger auf 0/0 gelebt - also ungefaehr das verdient, was ich wieder zum Leben gebraucht habe... ;) Man kann es nicht oft genug sagen: Verdient so viel wie nur geht in D, da verdient es sich besser.
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Gute Aufstellung

Beitrag von Electric007 » 02.07.2005 - 15:25

Also die oben gemachte Aufstellung finde ich sehr realistisch!!!

Ich bin nun seid 9 Monaten hier unten und habe im Schnitt 1000 Euro hier verblasen, macht also 9000 bis jetzt.

Dazu kommt noch extra der Autokauf von circa 1500 Euro plus einige Reparaturen.

Wenn man wirklich reisen will und ganz normal lebt und sich ab und an auch mal ein gutes Abendessen goennt, dann fand ich es echt ueberhaupt nicht schwer das Geld auszugeben.

Auch Campen oder Wohnen irgendwo kostet ja auch ab und an was! Dann kommen einige Touren und Eintrittsgelder dazu und schwupp ist die Kohle weg.

Kann mich aber nur anschliessen, ich wuerde auch lieber in Deutschland schuften als hier unten, da der Verdienst besser ist.

Habe in den 9 Monaten vielleicht 8 Wochen gearbeitet, Autos waschen, Umzuege machen und Eiscreme verkaufen. War lustig aber ich hatte keinen Bock mehr. Ausserdem wollte ich auch nur mal in die Arbeitswelt reinschnuppern.

Buerojobs hab ich nen paar probiert, fand ich aber schwer dran zu kommen, zumal es sich meist nur um Data Entry Positionen gehandelt hat was ein scherz.

Labour Work ist aber eigentlich gut bezahlt und auch fast ueberall zu bekommen. Wenn man also eine Deutsche Ausbildung als Mechaniker, Schweisser, Maurer oder sonst was hat, dann ist echt richtig Kohle drin. Ein Freund von mir arbeitet hier zur zeit in Cairns als Schlosser in der Nachtschicht und verdient da wirklich so viel in ner Woche wie manche beim Fruitpicken in 4 Wochen.

Also Labour Jobs koennen gut sein wenn man was drauf hat. Vielleicht auch Buerojobs, aber ich hab nichts drauf lach..... :cool:

Viel Spass noch :grins:
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Re: Gute Aufstellung

Beitrag von Chacco » 03.07.2005 - 14:22

Electric007 hat geschrieben: Kann mich aber nur anschliessen, ich wuerde auch lieber in Deutschland schuften als hier unten, da der Verdienst besser ist.
Na das kommt auch ein wenig darauf an, was man macht, als Erntehelfer kriegste in Deutschland niemals soviel, wie in Australien, das sollte ienem klar sein. Auch wenn ich mir einige langfristige Jobangebote bei australischen Jobsuchmaschinen ansehe, kann ich das nicht generell feststellen, dass man hier besser verdient.
Ausserdem bin ich der Meinung, dass man in Australien besser sparen kann, hier in Deutschland kenne ich nicht viele Leute, die sich Geld zur Seite legen können.
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Beitrag von Peider » 03.07.2005 - 21:57

Wobei man hier in deutschland eventuell nicht zwingend als Erntehelfer arbeiten muss sondern einen weitaus besseren Job bekommt. Beim Kellnern in melbourne habe ich ungefähr soviel bekommen als ich mit 14 im Supermarkt Regaleaufgefüllt habe :wink:
so long...

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