muss es ein Landcruiser oder Patrol sein? Kleine 4WD

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Himbeerjoghurt
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muss es ein Landcruiser oder Patrol sein? Kleine 4WD

Beitrag von Himbeerjoghurt » 29.12.2010 - 20:06

Hallihallo!

Bin ab ende Februar in WA und will mir früher oder später einen 4WD anschaffen und ein paar touren machen, erstmal ne einfachere aber auch mal ne anspruchsvollere, natürlich nach entsprechender Vorbereitung und gerne auch mit Leuten zusammen, die schon Ahnung haben.

Da Landcruiser und co. recht teuer (aber GEIL!!) in Anschaffung, Unterhalt und Verbrauch sind, hab ich mich gefragt, ob es auch ein kleinerer tut z.b. Suzuki Samurai/Sierra oder Vorgänger?
Das sind zwar absolute Mistviecher was den Fahrkomfort angeht, hab aber 2 von denen gelegentlich von Berufswegen her gefahren und die machen halt schon was mit.

Was meint ihr?

Und überhaupt: gibts die in Australien in größerer Zahl und was gibt es eigentlich sonst für Modelle in dieser Klasse?

Ich könnt mir vorstellen, so ca. 4000 - 6000 $ zu investieren.

Grüße
cocacola-light
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Beitrag von cocacola-light » 29.12.2010 - 23:01

Zum Spaß haben sind Samurai, Jimny, Vitara,... und co. natürlich eine interessante Option. Ein Kumpel von mir in Australien fährt einen (stark modifizierten) Vitara. Leicht, kurzer Radstand und billig in der Reparatur! Perfekt für's Gelände :razz: Allerdings ist das ein Zweitwagen. Er wird im 5Std. Umkreis von Sydney bewegt. Nicht für lange Touren.

Bei Touren hast du mind. 3 Problem: Erstens passt kaum was in/auf den Wagen. Auch die zulässige Zuladung ist ein Witz. Also kannst du kaum was mitnehmen. Reicht für ein Zelt Wochenende, aber nicht zum Reisen. Zweites Problem: Im Outback wirst du kaum Teile dafür finden, da schlicht solche Autos dort nicht herum fahren. Und drittens, da nicht alles so robust ausgelegt ist, wie beim Landcruiser, geht auch öfters mal was kaputt :razz:

Achte beim Kauf auch auf das Modell. Zwei Starrachsen sind von Vorteil. Eine Untersetzung ein Muss. Keinen Plan, wie das bei den Baujahren/Modellen so ist.

Also ist die Frage, was du vorhast? Australien umrunden oder aus einer Stadt 4WD (Wochenend-) Touren unternehmen? Für ersteres sehe ich keine Alternative zu Cruiser/Patrol - wenn man denn "echte" 4WD Touren fahren will. Für letzteres gibt es einiges an Alternativen...

Wenn du dich mit "kleinen" Autos anfreunden kannst, dann kannst du übrigens auch beim LC/Patrol mal nach den SWB (short wheel base) Modellen schauen. Die sind oft deutlich billiger. Aber ist halt nix mit pennen drin :wink: Sowas in die Richtung hier: http://www.carsales.com.au/all-cars/pri ... ?R=9626218
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Himbeerjoghurt
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Beitrag von Himbeerjoghurt » 30.12.2010 - 18:32

OK, gut zu wissen all das.

Also da du ja scheinbar tiefergehedes Wissen und Erahrungen im 4WD Tour Bereich hast und deine Antworten eh immer voll kompetent sind (also das ist jetzt ernst gemeint, ist keine von diesen von Ironie triefenden Aussagen, die man hier öfters liest), werde ich dich mal in nächster Zeit mit Fragen löchern, wenns OK ist, halt wenn mir was einfällt.

Also, ich habe mir das mit diesen Off Road Touren in den Kopf gesetzt, obwohl ich im Grunde keinen Plan hab, was auf mich zu kommt. Aber das reizt mich halt und in Australien soll es ja der Bringer sein. Außerdem will ich immer am liebsten weglaufen, wenn ich mit touristischer Infrastruktur konfrontiert bin, die über einen Campingplatz, ne Imbissbude und drei Klohäuschen hinausgeht.

Könntest Du mal beschreiben, was dich daran reizt? Wie kann ich mir sowas vorstellen?

Also ich habe vor, mich erstmal auf die untere Hälfte von West Austr. zu "beschränken", 'n Job suchen (Wheatbelt), reisen, das übliche halt bei W&T.

Hast Du Erfahrungen Dort mit Touren?
Sollte ich Kontakt zu einem 4WD Club suchen?
Und was bedeutet für Dich eine Richtige Tour?
Jojo29
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Beitrag von Jojo29 » 30.12.2010 - 20:05

Himbeerjoghurt hat geschrieben:OK, gut zu wissen all das.

Also da du ja scheinbar tiefergehedes Wissen und Erahrungen im 4WD Tour Bereich hast und deine Antworten eh immer voll kompetent sind (also das ist jetzt ernst gemeint, ist keine von diesen von Ironie triefenden Aussagen, die man hier öfters liest), werde ich dich mal in nächster Zeit mit Fragen löchern, wenns OK ist, halt wenn mir was einfällt.

Also, ich habe mir das mit diesen Off Road Touren in den Kopf gesetzt, obwohl ich im Grunde keinen Plan hab, was auf mich zu kommt. Aber das reizt mich halt und in Australien soll es ja der Bringer sein. Außerdem will ich immer am liebsten weglaufen, wenn ich mit touristischer Infrastruktur konfrontiert bin, die über einen Campingplatz, ne Imbissbude und drei Klohäuschen hinausgeht.

Könntest Du mal beschreiben, was dich daran reizt? Wie kann ich mir sowas vorstellen?

Also ich habe vor, mich erstmal auf die untere Hälfte von West Austr. zu "beschränken", 'n Job suchen (Wheatbelt), reisen, das übliche halt bei W&T.

Hast Du Erfahrungen Dort mit Touren?
Sollte ich Kontakt zu einem 4WD Club suchen?
Und was bedeutet für Dich eine Richtige Tour?
Ich sehe das wie cocacolalight.

Ich bin auf Fraser mal einen Vitara gefahren, das war allerdings nur für so eine 2 tagestour. Durchaus eine robuste Kiste, aber die Nachteile, die er oben beschrieben hat sind alle zutreffend. Für ne kurze Tour gut geeignet, weil halt wendig und klein, aber für eine lange Tour viel zu viele Nachteile.
Da kommen wir dann auch schnell zu so Themen wie Bodenfreiheit (super wichtig), Leistung, Radstand, Stauraum...

Wenn du quer durch Australien willst, mach das nicht. Dann besorg dir lieber was anderes.

Zur Faszination 4wd:

Das ist halt die unbegrenzte Flexibilität und Freiheit in Australien. Du kommst mit so einem Auto überall hin, wenn du es richtig angehst. Gerade im Westen mit den vielen unbefestigten Straßen oder auch auf Fraser, ist das einfach ein ganz anderes Reisen. Das ist Abenteuer pur. Du kommst mit einer Tour auch zu so ziemlich jedem Highlight in Australien, aber selbst sich sowas erarbeiten ist von einer anderen Qualität. Der Weg ist halt doch das Ziel. :)

Ich könnte dir verschiedene Geschichten erzählen, aber ich nehme mal eine aus Western Australien: Ein paar Hundert Kilometer nördlich von Perth. Wir waren auf der Suche nach einem schönen Freecampspot (hatten da so ein Buch) und blätterten so ein wenig durch die Seiten. Es sollte einer am Meer sein. Beim von der Beschreibung schönsten stand: "Fahren sie an Kilometerstein xyz links vom highway runter und folgen sie dem Track". Ich war dankbar für den Kilometerstein, denn der Track war nicht nur übel, er war auch kaum zu sehen. Da wäre mit einem 2wd sofort Schluss gewesen.
Ich konnte das fahren und bin an einem so traumhaft schönen Campingspot am Meer gelandet, großartig. Wir waren da ganz alleine (woran man sich gewöhnen muss), haben ein Feuer gemacht und aufs Meer geschaut.
Ich habe einige so tolle Orte am Meer gesehen, die ich nur erleben durfte, weil ich so ein Auto hatte.

Du brauchst einen 4wd nicht für Sightseeing, du brauchst es für die Abenteuerkomponente. ;) - Wenn du der Typ dafür bist. :)
Zuletzt geändert von Jojo29 am 30.12.2010 - 23:22, insgesamt 2-mal geändert.
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Beitrag von cocacola-light » 30.12.2010 - 21:28

Jojo29 hat geschrieben: Ich habe einige so tolle Orte am Meer gesehen, die ich nur erleben durfte, weil ich so ein Auto hatte.

Du brauchst einen 4wd nicht für Sightseeing, du brauchst es für die Abenteuerkomponente. ;)
Was soll man dem noch hinzu fügen??? :lol: Antworte dir nächste Woche Mal ausführlicher. Bin jetzt erstmal weg im Silvesterurlaub :cool: Solange kannst du ja ein wenig die Suche quälen zum Thema 4WD. Da findest du schon sehr viele Ideen/Tipps, was beim Geländewagen wichtig ist. Denn der Wagen ist nicht alles. Auch das passende Zubehör (Reifen,...) sind von höchster Wichtigkeit!

Also erstmal guten Rutsch und dann bald mehr :grins:
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Beitrag von Ronne0815 » 03.01.2011 - 19:35

Hi,
es soll ja auch ein paar wenige VANs mit 4WD geben ... Was haltet ihr Geländeexperten davon ? Taugt das auch etwas oder kann man das mit einem Jeep überhaupt nicht vergleichen ... ? :?: :?: :?:
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Beitrag von cocacola-light » 04.01.2011 - 07:55

Ronne0815 hat geschrieben:Hi,
es soll ja auch ein paar wenige VANs mit 4WD geben ... Was haltet ihr Geländeexperten davon ? Taugt das auch etwas oder kann man das mit einem Jeep überhaupt nicht vergleichen ... ? :?: :?: :?:
Leider nein. Solche Vans mit 4x4 sind "Müll". Sie haben eine geringe Bodenfreiheit, können nur kleine Reifen fahren, haben oft nur schwache Motoren,... Damit kann man nicht ins Gelände. Klar kommt man damit weiter als mit einem normalen Van, aber damit würde ich mich nicht weit abseits der Straßen bewegen wollen. Dazu wirst du keine/kaum Ersatzteile im Outback dafür bekommen, da so gut wie keine Modelle davon rumfahren. Außerdem sind die eine ziemliche Rarität. Also teuer in Anschaffung und Reparatur. Dazu (vermutlich) schlecht wieder zu verkaufen. Denn wer will so ein Ding?

Jeep - die taugen fast genauso wenig :razz: Naja, schlecht sind sie Offroad nicht. Aber für Australien sehr ungeeignet! Mit einem Jeep fährt man in Australien nur Kinder zur Schule bringen. Oder man hat ihn modifiziert und fährt damit (extrem) Offroad. Jedoch gibt es sie sehr selten. Im Outback habe ich nicht einen gesehen! Damit kauft man sich also eine Menge Probleme ein - siehe oben...

Australien: Patrol oder Landcruiser! Warum? Weil es so auch die Australier seit Jahrzehnten machen. Und die wissen schon warum :wink:
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Beitrag von cocacola-light » 04.01.2011 - 08:51

Himbeerjoghurt hat geschrieben:OK, gut zu wissen all das.

Also da du ja scheinbar tiefergehedes Wissen und Erahrungen im 4WD Tour Bereich hast und deine Antworten eh immer voll kompetent sind (also das ist jetzt ernst gemeint, ist keine von diesen von Ironie triefenden Aussagen, die man hier öfters liest), werde ich dich mal in nächster Zeit mit Fragen löchern, wenns OK ist, halt wenn mir was einfällt.
Danke für die Blumen :grins: Immer her mit den Fragen!
Himbeerjoghurt hat geschrieben: Also, ich habe mir das mit diesen Off Road Touren in den Kopf gesetzt, obwohl ich im Grunde keinen Plan hab, was auf mich zu kommt. Aber das reizt mich halt und in Australien soll es ja der Bringer sein.
Das nenne ich gesunder Menschenverstand :razz: Auch Quatsch, ich kann dem nur zustimmen. Wenn man es langsam beginnt und nicht gleich in die Simpson Desert fährt, dann klappt das auch ganz gut. Schadet halt nicht, auch mal ein Buch über 4WD zu lesen, um so ein paar grundlegende Ideen/Tipps zu bekommen. Auch dazu, wie solche Systeme funktionieren, Fahrttechnik auf unterschiedlichem Untergrund,... Und halt - siehe unten - sich mit erfahrenen Leuten auszutauschen und gemeinsame Touren zu fahren.
Himbeerjoghurt hat geschrieben: Außerdem will ich immer am liebsten weglaufen, wenn ich mit touristischer Infrastruktur konfrontiert bin, die über einen Campingplatz, ne Imbissbude und drei Klohäuschen hinausgeht.
Kommt mir bekannt vor. Aber ich kann dich beruhigen: Viele einsame Nächte am Lagerfeuer unter sternenklarem Himmel liegen noch vor dir :cool:
Himbeerjoghurt hat geschrieben: Könntest Du mal beschreiben, was dich daran reizt? Wie kann ich mir sowas vorstellen?
Mich reizen viele Dinge. Erstmal nicht immer das zu machen, was alle machen :razz: Der Adrenalinkick genauso wie die ruhigen Momente am Feuer, wo du die Natur ganz für dich hast. Mit einem 4WD gibt es kaum einen Weg, den du nicht fahren "kannst". Eigentlich kann dich nur die Natur aufhalten (siehe Queensland). Jedoch ist die Natur auch wieder so schön und einmalig, dass ich sie "für mich" will und nicht immer zwanzig Japaner mit auf dem Bild möchte :twisted:
Ein weiterer Punkt, den ich schnell zu lieben gelernt habe: Du triffst nur Australier. Und für mich sind die Menschen in einem Land oft genauso interessant wie das Land selber. Die 4WD Fahrer sind super offen und freundlich. "Du" lebst ja quasi deren Traum! Die meisten haben nur mal eben so 2 Wochen Zeit für einen Trip während du Australien durchquerst. Das finden die super und du lernst ganz tolle und freundliche Menschen kennen!
Aber auch das ganze drumherum gefällt mir: Einsame - traumhafte - Natur, im Zelt liegen und die Sterne beobachten, Strecken planen (welchen Weg, wieviel Essen, wo kann ich tanken,...). Erleben, dass trotz aller Planung, dann doch vielen anderes läuft :lol: Das Auto checken, warten und reparieren,...
Und einfach das Gefühl von trockenem Staub im Mund, wenn man mit 80 über eine Dirtroad fährt und das Fenster auf hat :cool:
Himbeerjoghurt hat geschrieben: Also ich habe vor, mich erstmal auf die untere Hälfte von West Austr. zu "beschränken", 'n Job suchen (Wheatbelt), reisen, das übliche halt bei W&T.

Hast Du Erfahrungen Dort mit Touren?
Leider nein. Bin zwar über 30.000km gereist, aber WA musste ich leider auslassen. Australien ist halt doch ziemlich groß :lol: Und wenn man viel auf 4WD Strecken unterwegs ist, dann kommt man ja auch nicht so schnell voran... Somit kann ich dir dazu keine Tipps geben...
Himbeerjoghurt hat geschrieben: Sollte ich Kontakt zu einem 4WD Club suchen?
JAAA! Ich kann es nur empfehlen. Ich habe mir jetzt nicht gesondert einen Club gesucht, sondern in australischen 4WD Foren wie outerlimits4x4.com nach Kontakt gesucht. Dort habe ich eine Menge Leute kennen gelernt. Ich habe Mechaniker gefunden, die für ein paar Bier mein Auto repariert haben und dann wieder Leute, mit denen ich auf Tour gegangen bin. So lernt man gerade zu Beginn eine Menge! Hätte nicht gedacht, zu was so ein Auto fähig ist :twisted: Dank den Jungs aus Sydney habe ich gleich am Anfang ordentlich Action gehabt (wir waren z.B. in Appin und Menai)und so eine Menge Selbstvertrauen gewonnen! Also nutze jede Chance, mit Leuten in Kontakt zu kommen. Auch schon, um ein Auto zu suchen, kann es nicht schaden...
Himbeerjoghurt hat geschrieben:Und was bedeutet für Dich eine Richtige Tour?
Zum einen kleine Touren wie die Videos oben von Appin und Menai. Das ist Action pur! Ansonsten halt die Klassiker wie der Oodnadatta Track, Cape York und wie sie nicht alle heißen. Also Touren über mehrere Tage, die Mensch und Maschine schon ordentlich fordern. Touren die man planen muss (Essen, Trinken, Benzin,...), wo man teils mindestens ein weiteres Auto braucht (da man oft stecken bleibt,...), etc. Dabei keine Ausnahmen machen: Ob Wüste, Regenwald, Schlamm, Felsen, Wald,... Der Weg ist das Ziel :wink:
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Beitrag von Jojo29 » 04.01.2011 - 19:03

cocacola-light hat geschrieben:
Himbeerjoghurt hat geschrieben: Also ich habe vor, mich erstmal auf die untere Hälfte von West Austr. zu "beschränken", 'n Job suchen (Wheatbelt), reisen, das übliche halt bei W&T.

Hast Du Erfahrungen Dort mit Touren?
Leider nein. Bin zwar über 30.000km gereist, aber WA musste ich leider auslassen. Australien ist halt doch ziemlich groß :lol: Und wenn man viel auf 4WD Strecken unterwegs ist, dann kommt man ja auch nicht so schnell voran... Somit kann ich dir dazu keine Tipps geben...
Dafür war ich vor allem in WA und im NT unterwegs. ;) Wenn Du konkrete Fragen zu Touren in WA hast, beantworte ich die gerne soweit ich es kann.
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Beitrag von Himbeerjoghurt » 04.01.2011 - 23:04

Hey Leute, Super!

Danke für alle Antworten. Fragen kommen bestimmt noch, zur Zeit hab ich andere Dinge im Kopf, aber alle betreffend Australien :grins:
aki
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Beitrag von aki » 07.01.2011 - 04:08

Mach unbedingt die Gibb River Road im Norden von WA , war für mich das prägnanteste Allraderlebnis. Du solltest allerdings ein wirklich fittes Auto dafür haben und am besten mit mindestens einem zweiten Geländewagen unterwegs sein. Traumhafte Schluchten erwarten dich, sagenhafte Ausblicke auf die Kimberlys...
Auch genügend Zeit einplanen, aber vor allem Trinkwasser, Diesel und Nahrungsmittel!

Grüße
Axel
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