Wichtig! Gesetzliche Krankenkasse und Anwartschaft

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eric83
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Wichtig! Gesetzliche Krankenkasse und Anwartschaft

Beitrag von eric83 » 07.09.2012 - 12:57

Das dürfte hier einige interessieren:

Ich bin bislang als Student bei der Techniker Krankenkasse versichert und fliege ab Oktober zum W&T nach Neuseeland. Bereits im Juli hatte ich ein Gespräch mit einer Sachbearbeiterin der TK, bzgl. Anwartschaft, ja oder nein. Sie meinte, rein rechtlich gesehen muss mich die TK nach meinem Auslandsaufenthalt wieder aufnehmen, eine Anwartschaft wäre aber der sichere Weg, um möglichen Gesetzesänderungen vorzubeugen.

Ich entschied mich dagegen und teilte meiner Krankenkasse die Kündigung zum Oktober mit, allerdings mit der Option zum Verbleib in der Pflegeversicherung, weil die KK bei Unterbrechung der Zahlung dann nicht mehr für die Pflege aufkommt, wenn man z.B. im Ausland unfallbedingt pflegebedürftig wird.

So weit so gut.

Da mir heute aufgefallen ist, dass ich keine Bestätigung von der TK bekommen habe, habe ich da nochmal angerufen und mich nach dem Bearbeitungsstatus erkundigt. Jetzt kommt der Hammer: Die nette Dame am Telefon sagte mir, dass ich ohne die Anwartschaftsversicherung nach meiner Rückkehr nicht mehr in die Gesetzliche aufgenommen werden DARF!!! Ich konterte erstmal damit, dass die KK ja gesetzlich dazu verpflichtet sind einen wieder aufzunehmen aber hier ist der Deal:

- entweder muss man 12 Monate vorher ALG-1 empfangen haben, bzw. ALG-1-berechtigt sein (ALG 2 reicht nicht mehr seit 2009) oder
- einer versicherungspflichtigen Beschäftigung nachgehen oder
- man muss vorher in einer gesetzlichen KK versichert gewesen sein.

Als Student habe ich kein ALG-1 erhalten und da ich fürs W&T eine private Auslandskrankenversicherung abgeschlossen habe, zählt diese als letzte Versicherung. Ergebnis, ich kann mich bei meiner Rückkehr nur noch privat versichern!

Es gibt wohl noch die Möglichkeit, dass man sich bei seiner Rückkehr umgehend beim Einwohnermeldeamt anmeldet und dann einen Antrag auf Pflichtversicherung bei der KK stellt. Das ist aber an bestimmte Voraussetzungen gebunden. Siehe hier.

Von dieser Nachricht war ich erstmal ziemlich geschockt, da der überweigende Tenor hier im Forum und auch auf anderen Seiten im Netz war, dass man sich die Anwartschaftsversicherung getrost sparen kann. Ich hoffe ich konnte dem einen oder anderen hiermit weiterhelfen. Vielleicht kann ein Mod den Thread ja mal anpinnen.
Dodo
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Re: Wichtig! Gesetzliche Krankenkasse und Anwartschaft

Beitrag von Dodo » 07.09.2012 - 16:02

insofern du vorher bei einer gesetzlichen KK versichert warst (auch familienversichert), ist punkt 2 erfüllt- laut deinen aussagen bist du ja bei einer gesetzlichen aktuell!
von solchen problemen weiß meine gesetzliche KK jedenfalls nichts !
eric83
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Re: Wichtig! Gesetzliche Krankenkasse und Anwartschaft

Beitrag von eric83 » 07.09.2012 - 16:12

Dodo hat geschrieben:insofern du vorher bei einer gesetzlichen KK versichert warst (auch familienversichert), ist punkt 2 erfüllt- laut deinen aussagen bist du ja bei einer gesetzlichen aktuell!
von solchen problemen weiß meine gesetzliche KK jedenfalls nichts !
Mir wurde gesagt, da ich für die Dauer meines Auslandsaufenthalts eine Auslandskrankenversicherung habe, zählt diese als letzte Krankenversicherung. Und da das eine private ist, kann ich mich nach meiner Rückkehr nur noch privat versichern.
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Chacco
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Re: Wichtig! Gesetzliche Krankenkasse und Anwartschaft

Beitrag von Chacco » 07.09.2012 - 16:31

Das bezweifle ich schwer und halte es für einen weiteren schlechten Versuch einer KK, sich die Kosten für die Anwartschaft zu ergaunern.
Ich denke, Dodo hat recht, aber kann das natürlich nicht garantieren.
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Re: Wichtig! Gesetzliche Krankenkasse und Anwartschaft

Beitrag von Jan » 07.09.2012 - 19:20

Im Endeffekt ist entscheidend, was du machst, wenn du wieder in Deutschland bist.

Beziehst du dann ALG II (ALG I scheidet i.d.R. aus, weil du vorher Student warst), bist du über das Amt versichert bei der GKV (§5 I Nr. 2a SGB V). ALG II reicht sehr wohl aus.

Nimmst du eine sozialversicherungspflichtige Tätigkeit auf, die unter der Summe für die Privatversicherung liegt, bist du auch bei der GKV versichert (§ 5 I Nr. 1 SGB V).

Falls du dich freiwillig gesetzlich versichern willst, dann geht das ebenfalls gem. § 9 I Nr. 1 SGB V.

Es ist nur bei allen GKV Konstellationen entscheidend, dass du die Vorversicherungszeiten hast, d.h. in den letzten 5 Jahren mindestens 24 Monate am Stück in der GKV (egal wie) oder in den 12 Monaten unmittelbar vor Wiedereintritt (was bei dir nicht der Fall sein wird aufgrund des Auslandsaufenthalts).

Alles ohne Gewähr natürlich, aber die Anwartschaft ist Geldmacherei, wie Chacco sagt und auf die letzte KV kommt es in solchen Fällen i.d.R. nicht an.

Das, was du verlinkt hast, betrifft nicht die KV, sondern die Arbeitslosenversicherung. Andere Baustelle.
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Re: Wichtig! Gesetzliche Krankenkasse und Anwartschaft

Beitrag von coko84 » 07.09.2012 - 22:19

Also ich hab mit einem Bekannten geredet, der arbeitet bei der Barmer und der hat gesagt, dass es abzocke ist und die Barmer das schon lange net mehr so macht. (genauer gesagt, seit der Gesetzesänderung)
Ich bin auch bei der Techniker und die wollen auch die anwartschaft. Ich melde mich aber aufm Rathaus ab und somit besteht ja für mich in Deutschland keine Versicherungspflicht UND ich beziehe sobald ich zurück bin ALG 1 (ist schon beantragt).
Ich hoffe, dass wirklich dann alles so eintrifft. Denn 57 Euro!!!! sind definitiv zu viel, wenn man kein festes Einkommen hat.
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Re: Wichtig! Gesetzliche Krankenkasse und Anwartschaft

Beitrag von eric83 » 08.09.2012 - 11:33

Ich danke euch, vor allem Jan für die Nennung der entsprechenden Paragraphen. Dann werde ich dort am Montag nochmals bei der TK anrufen und das nochmal im Detail klären. Es regt mich auf, dass jeder Kundenberater etwas anderes sagt. Die machen einen so kirre, dass man am Ende aus purer Resignation zur Anwartschaftsversicherung greift.
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Chacco
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Re: Wichtig! Gesetzliche Krankenkasse und Anwartschaft

Beitrag von Chacco » 08.09.2012 - 12:43

eric83 hat geschrieben:Es regt mich auf, dass jeder Kundenberater etwas anderes sagt.
Ist beim Arbeitsamt auch so. Liegt vor allem daran, dass sie es selbst nicht so genau wissen. Ich würde jetzt nicht pauschal jedem Mitarbeiter dort negative Absichten erstellen,
kann mir aber gut vorstellen, dass sie es teilweise von "oben" angeordnet bekommen.
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Re: Wichtig! Gesetzliche Krankenkasse und Anwartschaft

Beitrag von MTRavel » 26.11.2012 - 18:30

ich habe ein ähnliches problem.
war erst als student über die familienversicherung bei der techniker
dann ab 25 selbst bei der techniker auch noch als student.
nun habe ich 6 Monate vollzeit gearbeitet und muss mich noch für nov und dezember freiwillig versichern.

was ich allerdings nicht wusste ist das diese freiwillig versicherung 2 monate kündigungsfrist hat.
sprich da ich mich erst im nov angemeldet habe ich nun auch für den januar noch die vollen 150€ zahlen soll obwohl ich garnicht mehr hier bin ( fliege am 1.1)
ist das wirklich so oder kann ich das irgendwie umgehen?

was die wiederaufnahme angeht meinte sie sie müssen mich wieder aufnehmen, es sei denn ich sei weiterhin auch in deutschland vollversichert im rahmen der auslandskrankenversicherung. also wenn ich das richtig verstanden habe sollte das ja klappen, da die auslandsrankenversicherung mit der rückreise endet.

außerdem meinte sie jedoch eine anwartschaft sei trotzdem anzuraten, da sonst zeit für die rente fehlen könnte und ich mich dann evtl als rentner privat versichern muss. ist das wirklich so kritisch oder sind die 1,5 jahre egal?
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Re: Wichtig! Gesetzliche Krankenkasse und Anwartschaft

Beitrag von Onkelbob » 18.12.2012 - 11:50

Hallo,

auch ich habe leider schlechte Erfahrungen gemacht: Ich war schon 1 jahr in Australien damals noch mit der Ikk direkt und habe einen ruhenden Vertrag für 1 Jahr ohne Probleme ausgehandelt. Doch während meiner
Abwesenheit hat diese mit der TKK fusioniert und ich wurde quasi (zwangsweise) Mitglied der TKK doch da dann wieder reinzukommen war gar nicht so einfach. Auch die bestanden auf eine Anwartschaft die ich nicht hatte und nur
mit Mühe und Not kam ich dann doch wieder rein (musste unzählige Fromulare ausfüllen und ob und wie lange ich im Ausland gearbeitet habe etc...) und nun bin ich immer noch da versichert, doch möchte ich nun nach Neuseeland wahrscheinlich länger als 1 Jahr (vielleicht sogar für immer, weiß noch nicht genau). Meine Sorge ist nun aber, dass genau diese Problematik des Threaderstellers auftreten wird wenn man doch wiederkehren sollte, denn diese Kasse macht definitiv Schwierigkeiten beim Wiedereintritt (das was der Threadersteller geschrieben hat mit die letzte private Auslandskrankenversicherung gilt als letzte Versicherung habe ich sogar in deren Broschüre gelesen Broschüre Seite 51 oben kurz angedeutet)

Daher würde ich gerne zu einer kulanteren Kasse ohne Zusatzbeiträge wechseln, die nicht solche Schwierigkeiten macht, bevor ich Deutschland verlasse um einen anderen Ansprechpartner zu haben bei Rückkehr nur welche ist kulanter....??
Oben wurde die barmer erwähnt nur was heißt "diese macht das schon lange nicht mehr"? Lässt diese einen leichter rein? Und wenn ja welche genau? GEK?? Und was ist wenn man länger als 5 Jahre wegbleibt und wiederkehren sollte ?? Hat man dann überhaupt noch ein Anrecht aber auf der anderen Seite muss man ja Pflichtversichert sein wenn man sich dann hier wieder sozialversicherungspflichtig Beschäftigen will??? Es geht ja nur darum in dem Zeitraum wo man weg ist ( und durch eine andere Auslands- oder Vorortversicherung gedeckt ist) hier nicht doppelt zahlen zu müssen und bei eventueller Rückkehr auch keine Nachzahlungen für diesen Zeitraum befürchten zu müssen um überhaupt wieder aufgenommen zu werden
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Re: Wichtig! Gesetzliche Krankenkasse und Anwartschaft

Beitrag von Alf21 » 19.03.2013 - 17:47

Hey Leute,

ich hab auch gerade ähnliche Probleme. Hatte vorher am Telefon bei 2 Mitarbeitern der TK nachgefragt und wozu sie mir raten. Eine war der Meinung, ich solle kündigen, das wäre am besten. Der Zweite meinte "Kündigung oder Anwartschaft", er hat mir von eventuellen Problemen beim Widereintritt erzählt, aber klang alles nicht so schlimm. Nun habe ich gekündigt und bekam als Antwort, dass die Kündigung erst dann wirksam wäre, wenn innerhalb der Kündigungsfrist eine zur Meldung verpflichtende Stelle (z.B. Arbeitgeber) die Mitgliedschaft bei einer anderen Krankenkasse nachweise.
Ich war bis vor kurzem Student, bin fertig geworden und nun freiwillig versichert (daher zur Zeit arbeitslos eigentlich, aber eben (noch) nicht als arbeitslos gemeldet). Welche zur Meldung verpflichtende Stelle im Ausland sollte das wohl sein? Bin ein wenig ratlos. Reicht es nicht, wenn ich meine Auslandsreiseversicherung nachweise?
Am Telefon hat kein Mensch irgendsowas erwähnt...es hieß einfach kündigen und fertig. Davon abgesehen, dass die wegen ihrer Kündigungsfrist und langsamen Mitarbeitern ohnehin noch 2 Mal umsonst Geld von mir bekommen, da ich da schon weg sein werde. Nun komme ich da gar nicht raus und soll die ganze Zeit weiterzahlen, oder wie? Bin gerade voll verwirrt und sauer wegen dem Schreiben.


Gruß
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Chacco
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Re: Wichtig! Gesetzliche Krankenkasse und Anwartschaft

Beitrag von Chacco » 19.03.2013 - 18:18

Alf21 hat geschrieben:Reicht es nicht, wenn ich meine Auslandsreiseversicherung nachweise?
Selbst das musst du nicht, die spinnen offensichtlich bei der TK. Du kündigst, weil du Deutschland verlässt, das reicht eigentlich.
Wenn sie sich weigern, melde dich beim Einwohnermeldeamt ab und schicke ihnen ne Kopie der Abmeldebescheinigung.
FredoBanlieu
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Re: Wichtig! Gesetzliche Krankenkasse und Anwartschaft

Beitrag von FredoBanlieu » 07.07.2014 - 15:12

Hey,

erst einmal Hallo an alle, bin grad schwer erleichtert nicht der einzige mit solchen Problem zu sein.

Habe ein ähnliches Problem, nur irgendwie noch etwas komplizierter:

Ich fliege Mit W&T-Vis am 28.8.14 nach Melbourne und wollte dafür ursprünglich die HanseMerkur AKV nehmen.
Hier in D. bin ich bei TK, vor ein paar Wochen hatte ich telefoniert und erfahren dass ich bei so einem längeren Aufenthalt
besser die Mitgliedschaft kündigen sollte.Auch hier wurde für die Anwartschaftsversicherung geworben,
die nachteile klangen aber bei genauerem Hinhören nicht sehr dramatisch.
Mir stößt schon total auf, dass die Versicherung teurer ist als meine eigentliche AKV bei der Merkur, quasi für nix.

Ansonsten sollte ich einfach Kündigen, dazu einen Beleg der neuen Auslandsversicherung vorzeigen.

Jetzt ist meine Situation folgende: Ich werde zum Ende des Monats meinen Job kündigen um den August vor meinem Abflug
Zeit für alles zu haben. Außerdem will ich keine Querelen mit der Bezahlung des letzten Lohnes haben wenn ich schon in Australien bin.

Da ich dann aber im August ohne Job bin, und dazu eine ALG-Sperre wegen meiner Kündigung haben werde
(und somit auch nicht übers Amt versichert werden kann?),stehe ich vor dem Problem der Versicherung für den Zeitram 1.8 bis 28.8.
Die TK sagte mir heute, ich müsste dann kündigen aber eine zweimonatige Friste einhalten und den Mindestsatz selbst weiterzahlen, also 2 Monate á ca.150 €.
Dazu logischerweise meine "normale" AKV für Australien. Schöne Aussichten.
Jetzt stehe ich vor der Wahl meinen Arbeitgeber zu überzeugen mir zu kündigen,statt es selbst zu tun, um ALG für den August beantragen zu können.
Damit würde wohl,wie ichs verstanden habe die Kündigungsfrist bei der TK nicht greifen.
Da das mit der Anwartschaft schon offensichtlich abzocke ist,stellt sich mir die Frage nach der wirksamkeit dieser Kündigungsfrist.
Ich würd mich sehr freuen, falls mir da jemand weiterhelfen könnte.Bin grade etwas verwirrt.

Edit: Vom Amt weiss ich jetzt, dass die KK bis 4 Wochen nach Ende des Arbeitsverhältnisses noch für die Versicherung zuständig ist.
Nennt sich wohl "nachgehender Versicherungsschutz". Das Mit der Kündigungsfirst scheint auch Käse zu sein, gilt wohl nur für einen KK-Wechsel.
Wenn man aber aufgrund eines Auslandsaufenthaltes einen gleichwertigen Versicherungsersatz abschließt (HanseMerkur o.a) kann man innerhalb eines Monats "wechseln".
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